Landkreis und neuer Eigentümer einigen sich auf ein kompliziertes Vertragswerk

Kaserne bleibt ein weiteres Jahr Flüchtlingsunterkunft

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Die Werbekühe der Firma „jbs“ liegen schon lange vor dem Kasernentor, drinnen werden die Unterkünfte für ein weiteres Jahr als Notunterkunft für Flüchtlinge genutzt.

Visselhövede - Die Visselhöveder Kaserne Lehnsheide wird auch im kompletten kommenden Jahr als Notunterkunft für maximal 450 Flüchtlinge dienen. Darauf haben sich der Landkreis und der neue Eigentümer des rund 18 Hektar großen Areals, die Firma „jbs“ aus Scheeßel, geeinigt.

Visselhövedes Bürgermeister Ralf Goebel berichtete während der vergangenen Ratssitzung, dass sich die Landkreisverwaltung mit Firmenchef Joachim Behrens geeinigt habe. „Es war offenbar sehr schwierig, ein geeignetes Vertragswerk hinzubekommen. Zwischenzeitlich wurde sogar noch das Bundesamt für Immobilienaufgaben beteiligt“, hat Goebel erfahren. Aber so sei es auch für den neuen Eigentümer ein gangbarer Weg.

Die offizielle Übergabe der Liegenschaft von der Bundeswehr an die Firma Behrens sei auf Montag, 4. Januar, terminiert. „So ist Visselhövede mit Beginn des neuen Jahres nach 44 Jahren kein Bundeswehrstandort mehr“, betonte Goebel.

jw

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