Gut 5.000 Flyer werden in den nächsten Tagen verschickt

Kultursommer macht Arbeit

Alles stand bereit, nur die Umschläge fehlten. Die Kultursommer-Flyer werden nun in den nächsten Tagen verpackt und verschickt.

Visselhövede - Alles war für den Sonntag vorbereitet: Die vielen Plastikkästen standen bereit, die Helfer waren engagiert, die Flyer waren vor Ort – nur die speziellen Briefumschläge fehlten wegen des in vielen Bundesländern begangenen Fronleichnam-Feiertags am Donnerstag.

Aber davon lassen sich die Macher des Visselhöveder Kultursommers Leuchtfeuer, der vom 17. bis 21. August viele tausend Menschen zum Thema Film auf das Gelände am Heimathaus locken soll, nicht aus der Ruhe bringen. „Wir haben für den Versand spezielle Umschläge drucken lassen, die aber leider nicht rechtzeitig geliefert wurden. Nun kommen sie am Montag und wir werden einen neuen Termin für die mühevolle Arbeit finden“, sagt Ralf Struck vom Kulturverein „EigenArt“, der gemeinsam mit den Leuten vom Theater Metronom, dem Kultur- und Heimatverein und weiteren Kulturschaffenden das Festival veranstaltet. Dann gibt es natürlich einige ausgewählte Filme zu sehen, Pantomime, Musik und Theater und viel mehr runden den bunten, fünftägigen Filmsalat ab.

Bis zum August sind es zwar noch ein paar Tage hin, aber bereits jetzt läuft der VideoWettbewerb unter dem Namen „VisselTube“. „Wir sammeln bis zu fünf Minuten lange Clips, die persönliche Bezüge zur Stadt darstellen. Es geht nicht um das tollste Equipment und die perfekte Ausleuchtung der Szenen. Allein die Idee zählt. Auch Handyvideos sind ausdrücklich zugelassen und erwünscht“, so Tomke Heeren. Klares Thema der Wettbewerbs-Kurzfilme soll demnach „Mein Visselhövede“ sein. „Eine persönliche Sicht auf etwas, das dem Teilnehmer in der Stadt auffällt, einen besonderen Eindruck hinterlässt, sehenswert oder überraschend ist. Lustig und heiter oder kritisch und nachdenklich, dokumentarisch oder mit Spiel-Szenen – das bleibt jedem Regisseur selbst überlassen“, so Heeren.

Die Videos können noch bis zum 31. Juli auf die Kultursommer-Homepage hochgeladen und bis zur Preisträger-Präsentation am 21. August angesehen werden. Nutzer der Plattform können die Filme bewerten, außerdem schaut sich noch eine unabhängige Jury die Filme ebenfalls an und vergibt Platz eins bis drei im „VisselTube“-Wettbewerb. „Bisher haben wird bereits vier sehenswerte Kurzfilme über Visselhövede im Netz. Es wäre aber schön, wenn sich noch einige Hobby-Regisseure auf den Weg machen würden, um per Kamera ihre Stadt zu erkunden“, so Ralf Struck.

jw

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