Projekt „VisselTube – Dein Film“ / Einwohner drehen Videoclips zum Kultursommer

Kreative Ideen gefragt

Die Macher des Visselhöveder Kultursommers hoffen auf viele Teilnehmer an dem Kurzfilmprojekt.

Visselhövede - Die Organisatoren des Kultursommers Visselhövede, der Kulturverein „EigenArt“, das Theater Metronom und der Kultur- und Heimatverein, haben sich mit dem Projekt „VisselTube“ etwas Besonderes ausgedacht.

„Der Name ,VisselTube – Dein Film’ ist in Anlehnung an das Video-Portal YouTube entstanden. „Die Einwohner Visselhövedes sollen ermutigt werden, Kurzfilme über ihre Stadt zu drehen“, beschreibt Tomke Heeren vom Organisationsteam die Idee. Gefilmt werden kann demnach mit dem Handy oder auch mit einer professionellen Kamera. „Es kommt nicht darauf an, dass technisch hochwertige Filme entstehen, sondern die kreativen Ideen stehen im Vordergrund“, ermutigt Heeren auch Nicht-Filmemacher zur Teilnahme. Mit kleinen Video-Clips von nicht mehr als fünf Minuten könne sich jedermann bewerben. Der Fantasie und Umsetzung seien keine Grenzen gesetzt.

Thema des eingereichten Videobeitrags soll „Mein Visselhövede“ sein: eine persönliche Sicht auf etwas, das dem Teilnehmer in der Stadt auffiel, einen besonderen Eindruck hinterlassen hat, sehenswert oder überraschend war. „Die Veranstalter geben nichts vor, außer dass im Video ein Bezug auf Visselhövede erkennbar sein soll“, so Heeren. Ob es nachher ein lustiger Streifen wird oder ein kritischer und nachdenklicher Film, das sei jedem Regisseur selber überlassen. „Gewünscht ist alles, was gefällt!“

Dass da natürlich immer noch viele Fragen offen sind, ist selbstverständlich und die sollen auch beantwortet werden. Deshalb lädt das Kultursommer-Team für Sonntag, 17. April, ab 15 Uhr alle Interessierten ins Visselhöveder Heimathaus ein. Dort werden Fragen rund um Dramaturgie, das Schneiden, die Ideenumsetzung, weiteres Vorgehen nach dem Dreh und andere Fragen beantwortet. Eingeladen sind alle, die Interesse daran haben oder auch die, die einfach mal hören möchten, worum es überhaupt geht.

„Und keine Angst, keiner von denen, die dort hinkommen, ist verpflichtet, auch einen Film zu drehen“, so die Organisatoren. Weitere Infos gibt es unter der Rufnummer 04262 / 1351 oder per E-Mail an buero@theater-metronom.de.

jw

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