Feuerwehr Visselhövede nach Großübung zufrieden / 308 Kräfte im Einsatz

Stunden an Planung und Vorbereitung

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Die Feuerwehrleute haben mehr als einen Kilometer Wasserschläuche verlegt.

Visselhövede - Einige Tage nach der Feuer-Großübung mit 308 Rettungskräften auf dem Gelände der Firma Hoyer in Visselhövede haben die Organisatoren ein Resümee gezogen. Für den Ortsbrandmeister der Heidestadt, Kai-Olaf Häring, war die Übung in diesem Ausmaß etwas Besonderes: „Da kommen schon einige Stunden an Planung und Vorbereitung zusammen“, wird er in einer Mitteilung der Feuerwehr zitiert. Diese habe sich aber als unkompliziert entpuppt.

„Gastgeber“ und Firmengeschäftsführer Thomas Hoyer: „Das war schon beeindruckend, was die Feuerwehr hier aufgefahren hat.“ Mit der Idee, die Übung auf seinem Grundstück durchzuführen, habe Häring offene Türen eingerannt. „Der Umgang mit Kraft- und Heizstoffen bringt nun einmal eine Verantwortung mit sich, die wir sehr ernst nehmen“, sagte er.

Bei der Großübung simulierten die Einsatzkräfte ein Feuer in der Werkstatt der Firma mit einem Ausfall des Hydranten-Netzes. Sie forderte nicht nur Brandschützer aus dem Rotenburger Abschnitt, sondern auch Wehren aus dem Heidekreis. Aus einem nahe gelegenen Teich wurde Wasser herangeführt. Dazu mussten mehr als ein Kilometer Schlauch verlegt werden. Auch die Bahnstrecke wurde geschottert, um Schläuche unter ihr zu verlegen.

mro/go

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