Teamarbeit beim Ferienspaß

Schlauchbootregatta auf dem Visselsee: Schlag auf Schlag

Mit Starthilfe: Kinder und Jugendliche, die auf ihren Einsatz warten müssen, schieben die Boote an.
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Mit Starthilfe: Kinder und Jugendliche, die auf ihren Einsatz warten müssen, schieben die Boote an.

Das Ferienprogramm in Visselhövede ist gestartet. Bei der ersten Schlauchbootregatta auf dem Visselsee paddeln Kinder und Jugendliche um die Wette. Die DLRG unterstützt die Aktion.

Visselhövede – Pünktlich zum Start des ersten Rennens strahlt die Sonne über dem großen Visselsee. Ein Pfiff. Dann gilt es für die ersten beiden Zweierteams, so schnell es geht mit dem Schlauchboot die Boje zu umrunden, die etwa 30 Meter entfernt vom Strand im Wasser treibt. Greta und Marielena sitzen in einem Boot, Lasse und Steffen im anderen.

Zu Beginn gibt es noch Abstimmungsprobleme – statt geradeaus zu fahren, drehen beide Boote eine ungewollte Runde. Aber dann klappt es: Paddelschlag auf Paddelschlag nähern sich beide Boote der Boje, umrunden diese geschickt und geben auf dem Weg zurück zum Strand noch einmal alles. Dort stehen die beiden Jugendsozialarbeiter Iris Weis und Stefan Gaudies mit den Helfern der DRLG Visselhövede und den übrigen 14 Kindern, die auf ihren Einsatz warten, und feuern die beiden Boote an.

Die DLRG unterstützt die Schlauchbootregatta.

Insgesamt 29 Aktionen bietet das Ferienprogramm, das zum ersten Mal von Weis und Gaudies organisiert wird. Die Schlauchbootregatta, die an diesem Tag ihre Premiere feiert, ist einer der Höhepunkte. Kinder, die teilnehmen wollen, müssen schwimmen können. Zusätzlich haben sich die beiden Jugendsozialarbeiter zur Sicherheit die Retter der DLRG mit an Bord geholt: „Als die Anfrage kam, haben wir nicht lange überlegt, sondern sofort zugesagt. Für uns ist das eine tolle Gelegenheit, nicht mehr nur im Becken zu üben, sondern auch hier im Natursee den Umgang mit Rettungsbooten und Westen zu trainieren“, erklärt Sprecherin Mareike Mette. Die Schlauchbootregatta sei zudem eine tolle Gelegenheit, Werbung in eigener Sache zu machen. Etwa 160 Mitglieder hat die DLRG vor Ort, mehr als 70 Kinder und Jugendliche sind in dem Verein aktiv.

Die Teilnehmer der Regatta merken: Wer im Team erfolgreich sein will, der muss gut zusammenarbeiten. Das klappt nicht immer beim ersten Versuch: „Das Boot hat gar nicht gemacht, was wir wollten“, sagt eine Teilnehmerin traurig und wird sofort getröstet. An diesem Nachmittag gibt es keine Verlierer.

Greta hat Spaß beim Paddeln.

Jedes Kind bekommt ein kleines Geschenk. Danach wird gegrillt. Kraft tanken für die nächste Schlauchbootregatta am Donnerstag, 5. August, ab 15.30 Uhr. „Noch sind Anmeldungen möglich“, sagt Jugendsozialarbeiterin Iris Weis. Sie bedankt sich bei den Betrieben vor Ort, die die Aktion unterstützen.

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