Getötete Schafe in Dreeßel: Verursacher nach wie vor unklar

DNA-Proben noch nicht da

Helfer des Nabu beim Zaunbau. Eine Elektrodrahtgeflecht soll jetzt die Schafe schützen. - Foto: Wieters

Dreessel - Es ist immer noch nicht genau raus, ob es tatsächlich Wöfe waren, die vor gut zwei Wochen 14 Schafe auf einer Wiese im Schafwinkeler Moor bei Dreeßel getötet haben. „Die genaue Auswertung der DNA-Proben ist nocht nicht erfolgt, so dass wir auch noch nicht sagen können, was dort genau geschehen ist“, so Jürgen Cassier, Wolfsbeauftragter des Landkreises Rotenburg. Er rechnet damit, dass das Ergebnis Anfang der kommenden Woche feststeht. „Aber erst am Montag wurde eine weitere Probe vom Wolfsbüro in Hannover angefordert.“

Währenddessen werden die übriggebliebenen Texel- und Schwarzkopfschafe des Jeddingers Rainer Meinke, dessen Herde ehemals 50 Tiiere umfasste, besser geschützt. „In einer gemeinsamen Aktion des Nabu wurde einer vom Wolfsbüro des Niedersächsischen Landesamts zur Verfügung gestellter Schafzaun aufgestellt, der unter Strom gesetzt wird“, berichtet Cassier. - jw

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