Besucherandrang zum Deutschen Mühlentag in Federlohmühlen und in Brockel

„Um halb zwei war die Erbsensuppe alle“

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Klönschnack vor der Wassermühle in Federlohmühlen.

Brockel/Kirchwalsede - Zum Mühlentag am gestrigen Pfingstmontag öffnete der Mühlenverein Brockel seine Windmühle und die Wassermühle Federloh in Kirchwalsede ihre Pforten der Öffentlichkeit. Die historischen Gemäuer als stumme Zeitzeugen einer vergangenen Industrieepoche zogen viele Ausflügler an. „Der Besuch ist einfach großartig. Wir sind sehr zufrieden. Die Resonanz war so enorm, dass uns die Erbsensuppe gegen halb zwei ausging. Das ist uns das erste Mal passiert“, schmunzelte Gerd Krüger, Vorsitzender des Mühlenvereins Brockel. Krüger schaute nach oben und deutet auf die Galerie: „Viele Gäste freuten sich, dass die Galerie repariert ist und dass sie wieder jeder betreten kann.“

Die Stimmung und die Besucherresonanz seien gut, bestätigte Anne Oetjen, die für die jüngsten Besucher an der Wassermühle Federloh ein Ponyreiten anbot. Neben dem Reiten präsentierte die Familie Bammann als Gastgeber eine Traktorfahrt über das Gelände und durch den angrenzenden Wald, die Groß und Klein gerne annahmen.

woe

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