Bürger sind dem Festival wohlgesonnen / „Zugewinn für die Gemeinde“

Viele Scheeßeler sagen „Ja“ zum Hurricane

Jubelnde Heerscharen: Zum Hurricane-Festival vom 22. bis 24. Juni werden wieder zehntausende Fans auf dem Eichenring erwartet. · Fotos/Archiv: Menker

Scheessel - Von Lars Warnecke. Nicht einmal mehr fünf Monate, und im Beekeort herrscht totaler Ausnahmezustand. Das Hurricane macht wieder Krach. Den einen Scheeßeler freut`s, dem anderen ist`s egal. Doch alle sind sich einig: Für die Gemeinde ist das Festival ein satter Gewinn.

Kerstin Behling ist nach eigenem Bekunden ein „eingefleischter“ Hurricane-Fan: „Ich mochte schon immer die Atmosphäre und würde mir auch mit meinen 47 Jahren noch eine Karte kaufen“, erzählt die zweifache Mutter, deren Kinder – mittlerweile selbst regelmäßige Festivalbesucher – sich schon früher als Gepäckfahrer und Pfandgutsammler verdient gemacht haben. Genervt von all dem Trubel sei sie nicht – und das, obwohl die Behlings in unmittelbarer Nähe zum Festivalgelände wohnen. Man bekommt auch nicht so viel vom Lärm mit“, lobt sie die Organisation des Großereignisses. Und worauf freut sich die Scheeßelerin in diesem Jahr besonders? „Die Ärzte natürlich, und The Cure – mit denen bin ich quasi aufgewachsen.“

Hurricane Festival - Der Sonntag

Auf dem Eichenring in Scheeßel ging gestern am späten Abend das 15. Hurricane-Festival zu Ende. Trotz eines durchnässten Finales wollte ein Großteil der Besucher den Auftritt der Foo Fighters auf keinen Fall verpassen. Die US-Rocker um Frontmann Dave Grohl ließen es zum Abschluss noch einmal richtig krachen und schienen damit auch den Regen zu vertreiben. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel ging gestern am späten Abend das 15. Hurricane-Festival zu Ende. Trotz eines durchnässten Finales wollte ein Großteil der Besucher den Auftritt der Foo Fighters auf keinen Fall verpassen. Die US-Rocker um Frontmann Dave Grohl ließen es zum Abschluss noch einmal richtig krachen und schienen damit auch den Regen zu vertreiben. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel ging gestern am späten Abend das 15. Hurricane-Festival zu Ende. Trotz eines durchnässten Finales wollte ein Großteil der Besucher den Auftritt der Foo Fighters auf keinen Fall verpassen. Die US-Rocker um Frontmann Dave Grohl ließen es zum Abschluss noch einmal richtig krachen und schienen damit auch den Regen zu vertreiben. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel ging gestern am späten Abend das 15. Hurricane-Festival zu Ende. Trotz eines durchnässten Finales wollte ein Großteil der Besucher den Auftritt der Foo Fighters auf keinen Fall verpassen. Die US-Rocker um Frontmann Dave Grohl ließen es zum Abschluss noch einmal richtig krachen und schienen damit auch den Regen zu vertreiben. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel ging gestern am späten Abend das 15. Hurricane-Festival zu Ende. Trotz eines durchnässten Finales wollte ein Großteil der Besucher den Auftritt der Foo Fighters auf keinen Fall verpassen. Die US-Rocker um Frontmann Dave Grohl ließen es zum Abschluss noch einmal richtig krachen und schienen damit auch den Regen zu vertreiben. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel ging gestern am späten Abend das 15. Hurricane-Festival zu Ende. Trotz eines durchnässten Finales wollte ein Großteil der Besucher den Auftritt der Foo Fighters auf keinen Fall verpassen. Die US-Rocker um Frontmann Dave Grohl ließen es zum Abschluss noch einmal richtig krachen und schienen damit auch den Regen zu vertreiben. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel ging gestern am späten Abend das 15. Hurricane-Festival zu Ende. Trotz eines durchnässten Finales wollte ein Großteil der Besucher den Auftritt der Foo Fighters auf keinen Fall verpassen. Die US-Rocker um Frontmann Dave Grohl ließen es zum Abschluss noch einmal richtig krachen und schienen damit auch den Regen zu vertreiben. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel ging gestern am späten Abend das 15. Hurricane-Festival zu Ende. Trotz eines durchnässten Finales wollte ein Großteil der Besucher den Auftritt der Foo Fighters auf keinen Fall verpassen. Die US-Rocker um Frontmann Dave Grohl ließen es zum Abschluss noch einmal richtig krachen und schienen damit auch den Regen zu vertreiben. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel ging gestern am späten Abend das 15. Hurricane-Festival zu Ende. Trotz eines durchnässten Finales wollte ein Großteil der Besucher den Auftritt der Foo Fighters auf keinen Fall verpassen. Die US-Rocker um Frontmann Dave Grohl ließen es zum Abschluss noch einmal richtig krachen und schienen damit auch den Regen zu vertreiben. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel ging gestern am späten Abend das 15. Hurricane-Festival zu Ende. Trotz eines durchnässten Finales wollte ein Großteil der Besucher den Auftritt der Foo Fighters auf keinen Fall verpassen. Die US-Rocker um Frontmann Dave Grohl ließen es zum Abschluss noch einmal richtig krachen und schienen damit auch den Regen zu vertreiben. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel ging gestern am späten Abend das 15. Hurricane-Festival zu Ende. Trotz eines durchnässten Finales wollte ein Großteil der Besucher den Auftritt der Foo Fighters auf keinen Fall verpassen. Die US-Rocker um Frontmann Dave Grohl ließen es zum Abschluss noch einmal richtig krachen und schienen damit auch den Regen zu vertreiben. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel ging gestern am späten Abend das 15. Hurricane-Festival zu Ende. Trotz eines durchnässten Finales wollte ein Großteil der Besucher den Auftritt der Foo Fighters auf keinen Fall verpassen. Die US-Rocker um Frontmann Dave Grohl ließen es zum Abschluss noch einmal richtig krachen und schienen damit auch den Regen zu vertreiben. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel ging gestern am späten Abend das 15. Hurricane-Festival zu Ende. Trotz eines durchnässten Finales wollte ein Großteil der Besucher den Auftritt der Foo Fighters auf keinen Fall verpassen. Die US-Rocker um Frontmann Dave Grohl ließen es zum Abschluss noch einmal richtig krachen und schienen damit auch den Regen zu vertreiben. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel ging gestern am späten Abend das 15. Hurricane-Festival zu Ende. Trotz eines durchnässten Finales wollte ein Großteil der Besucher den Auftritt der Foo Fighters auf keinen Fall verpassen. Die US-Rocker um Frontmann Dave Grohl ließen es zum Abschluss noch einmal richtig krachen und schienen damit auch den Regen zu vertreiben. © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker
Auf dem Eichenring in Scheeßel ging gestern am späten Abend das 15. Hurricane-Festival zu Ende. Trotz eines durchnässten Finales wollte ein Großteil der Besucher den Auftritt der Foo Fighters auf keinen Fall verpassen. Die US-Rocker um Frontmann Dave Grohl ließen es zum Abschluss noch einmal richtig krachen und schienen damit auch den Regen zu vertreiben. © Mediengruppe kreiszeitung / Pascal Faltermann
Auf dem Eichenring in Scheeßel ging gestern am späten Abend das 15. Hurricane-Festival zu Ende. Trotz eines durchnässten Finales wollte ein Großteil der Besucher den Auftritt der Foo Fighters auf keinen Fall verpassen. Die US-Rocker um Frontmann Dave Grohl ließen es zum Abschluss noch einmal richtig krachen und schienen damit auch den Regen zu vertreiben. © Mediengruppe kreiszeitung / Pascal Faltermann
Auf dem Eichenring in Scheeßel ging gestern am späten Abend das 15. Hurricane-Festival zu Ende. Trotz eines durchnässten Finales wollte ein Großteil der Besucher den Auftritt der Foo Fighters auf keinen Fall verpassen. Die US-Rocker um Frontmann Dave Grohl ließen es zum Abschluss noch einmal richtig krachen und schienen damit auch den Regen zu vertreiben. © Mediengruppe kreiszeitung / Pascal Faltermann
Auf dem Eichenring in Scheeßel ging gestern am späten Abend das 15. Hurricane-Festival zu Ende. Trotz eines durchnässten Finales wollte ein Großteil der Besucher den Auftritt der Foo Fighters auf keinen Fall verpassen. Die US-Rocker um Frontmann Dave Grohl ließen es zum Abschluss noch einmal richtig krachen und schienen damit auch den Regen zu vertreiben. © Mediengruppe kreiszeitung / Pascal Faltermann
Auf dem Eichenring in Scheeßel ging gestern am späten Abend das 15. Hurricane-Festival zu Ende. Trotz eines durchnässten Finales wollte ein Großteil der Besucher den Auftritt der Foo Fighters auf keinen Fall verpassen. Die US-Rocker um Frontmann Dave Grohl ließen es zum Abschluss noch einmal richtig krachen und schienen damit auch den Regen zu vertreiben. © Mediengruppe kreiszeitung / Pascal Faltermann
Auf dem Eichenring in Scheeßel ging gestern am späten Abend das 15. Hurricane-Festival zu Ende. Trotz eines durchnässten Finales wollte ein Großteil der Besucher den Auftritt der Foo Fighters auf keinen Fall verpassen. Die US-Rocker um Frontmann Dave Grohl ließen es zum Abschluss noch einmal richtig krachen und schienen damit auch den Regen zu vertreiben. © Mediengruppe kreiszeitung / Pascal Faltermann
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Auf dem Eichenring in Scheeßel ging gestern am späten Abend das 15. Hurricane-Festival zu Ende. Trotz eines durchnässten Finales wollte ein Großteil der Besucher den Auftritt der Foo Fighters auf keinen Fall verpassen. Die US-Rocker um Frontmann Dave Grohl ließen es zum Abschluss noch einmal richtig krachen und schienen damit auch den Regen zu vertreiben. © Mediengruppe kreiszeitung / Pascal Faltermann
Auf dem Eichenring in Scheeßel ging gestern am späten Abend das 15. Hurricane-Festival zu Ende. Trotz eines durchnässten Finales wollte ein Großteil der Besucher den Auftritt der Foo Fighters auf keinen Fall verpassen. Die US-Rocker um Frontmann Dave Grohl ließen es zum Abschluss noch einmal richtig krachen und schienen damit auch den Regen zu vertreiben. © Mediengruppe kreiszeitung / Pascal Faltermann
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Auf dem Eichenring in Scheeßel ging gestern am späten Abend das 15. Hurricane-Festival zu Ende. Trotz eines durchnässten Finales wollte ein Großteil der Besucher den Auftritt der Foo Fighters auf keinen Fall verpassen. Die US-Rocker um Frontmann Dave Grohl ließen es zum Abschluss noch einmal richtig krachen und schienen damit auch den Regen zu vertreiben. © Mediengruppe kreiszeitung / Pascal Faltermann
Auf dem Eichenring in Scheeßel ging gestern am späten Abend das 15. Hurricane-Festival zu Ende. Trotz eines durchnässten Finales wollte ein Großteil der Besucher den Auftritt der Foo Fighters auf keinen Fall verpassen. Die US-Rocker um Frontmann Dave Grohl ließen es zum Abschluss noch einmal richtig krachen und schienen damit auch den Regen zu vertreiben. © Mediengruppe kreiszeitung / Pascal Faltermann
Auf dem Eichenring in Scheeßel ging gestern am späten Abend das 15. Hurricane-Festival zu Ende. Trotz eines durchnässten Finales wollte ein Großteil der Besucher den Auftritt der Foo Fighters auf keinen Fall verpassen. Die US-Rocker um Frontmann Dave Grohl ließen es zum Abschluss noch einmal richtig krachen und schienen damit auch den Regen zu vertreiben. © Mediengruppe kreiszeitung / Pascal Faltermann
Auf dem Eichenring in Scheeßel ging gestern am späten Abend das 15. Hurricane-Festival zu Ende. Trotz eines durchnässten Finales wollte ein Großteil der Besucher den Auftritt der Foo Fighters auf keinen Fall verpassen. Die US-Rocker um Frontmann Dave Grohl ließen es zum Abschluss noch einmal richtig krachen und schienen damit auch den Regen zu vertreiben. © Mediengruppe kreiszeitung / Pascal Faltermann
Auf dem Eichenring in Scheeßel ging gestern am späten Abend das 15. Hurricane-Festival zu Ende. Trotz eines durchnässten Finales wollte ein Großteil der Besucher den Auftritt der Foo Fighters auf keinen Fall verpassen. Die US-Rocker um Frontmann Dave Grohl ließen es zum Abschluss noch einmal richtig krachen und schienen damit auch den Regen zu vertreiben. © Mediengruppe kreiszeitung / Pascal Faltermann
Auf dem Eichenring in Scheeßel ging gestern am späten Abend das 15. Hurricane-Festival zu Ende. Trotz eines durchnässten Finales wollte ein Großteil der Besucher den Auftritt der Foo Fighters auf keinen Fall verpassen. Die US-Rocker um Frontmann Dave Grohl ließen es zum Abschluss noch einmal richtig krachen und schienen damit auch den Regen zu vertreiben. © Mediengruppe kreiszeitung / Pascal Faltermann
Auf dem Eichenring in Scheeßel ging gestern am späten Abend das 15. Hurricane-Festival zu Ende. Trotz eines durchnässten Finales wollte ein Großteil der Besucher den Auftritt der Foo Fighters auf keinen Fall verpassen. Die US-Rocker um Frontmann Dave Grohl ließen es zum Abschluss noch einmal richtig krachen und schienen damit auch den Regen zu vertreiben. © Mediengruppe kreiszeitung / Pascal Faltermann
Auf dem Eichenring in Scheeßel ging gestern am späten Abend das 15. Hurricane-Festival zu Ende. Trotz eines durchnässten Finales wollte ein Großteil der Besucher den Auftritt der Foo Fighters auf keinen Fall verpassen. Die US-Rocker um Frontmann Dave Grohl ließen es zum Abschluss noch einmal richtig krachen und schienen damit auch den Regen zu vertreiben. © Mediengruppe kreiszeitung / Pascal Faltermann
Auf dem Eichenring in Scheeßel ging gestern am späten Abend das 15. Hurricane-Festival zu Ende. Trotz eines durchnässten Finales wollte ein Großteil der Besucher den Auftritt der Foo Fighters auf keinen Fall verpassen. Die US-Rocker um Frontmann Dave Grohl ließen es zum Abschluss noch einmal richtig krachen und schienen damit auch den Regen zu vertreiben. © Mediengruppe kreiszeitung / Pascal Faltermann
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Hurricane 2011: Der Samstag - Teil 2

"Nix geht mehr im Zelt bei Frittenbude - die Massen drehen durch." - Das war gestern Nacht eine der letzten Twitternachrichten unserer Reporter vor Ort  beim 15. Hurricane Festival in Scheeßel. Samstagmittag gab's einen heftigen Regenguss, der sich aber schnell wieder verzog und der grandiosen Stimmung keinen Abbruch tat. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Berger
"Nix geht mehr im Zelt bei Frittenbude - die Massen drehen durch." - Das war gestern Nacht eine der letzten Twitternachrichten unserer Reporter vor Ort  beim 15. Hurricane Festival in Scheeßel. Samstagmittag gab's einen heftigen Regenguss, der sich aber schnell wieder verzog und der grandiosen Stimmung keinen Abbruch tat. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Berger
"Nix geht mehr im Zelt bei Frittenbude - die Massen drehen durch." - Das war gestern Nacht eine der letzten Twitternachrichten unserer Reporter vor Ort  beim 15. Hurricane Festival in Scheeßel. Samstagmittag gab's einen heftigen Regenguss, der sich aber schnell wieder verzog und der grandiosen Stimmung keinen Abbruch tat. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Berger
"Nix geht mehr im Zelt bei Frittenbude - die Massen drehen durch." - Das war gestern Nacht eine der letzten Twitternachrichten unserer Reporter vor Ort  beim 15. Hurricane Festival in Scheeßel. Samstagmittag gab's einen heftigen Regenguss, der sich aber schnell wieder verzog und der grandiosen Stimmung keinen Abbruch tat. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Berger
"Nix geht mehr im Zelt bei Frittenbude - die Massen drehen durch." - Das war gestern Nacht eine der letzten Twitternachrichten unserer Reporter vor Ort  beim 15. Hurricane Festival in Scheeßel. Samstagmittag gab's einen heftigen Regenguss, der sich aber schnell wieder verzog und der grandiosen Stimmung keinen Abbruch tat. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Berger
"Nix geht mehr im Zelt bei Frittenbude - die Massen drehen durch." - Das war gestern Nacht eine der letzten Twitternachrichten unserer Reporter vor Ort  beim 15. Hurricane Festival in Scheeßel. Samstagmittag gab's einen heftigen Regenguss, der sich aber schnell wieder verzog und der grandiosen Stimmung keinen Abbruch tat. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Berger
"Nix geht mehr im Zelt bei Frittenbude - die Massen drehen durch." - Das war gestern Nacht eine der letzten Twitternachrichten unserer Reporter vor Ort  beim 15. Hurricane Festival in Scheeßel. Samstagmittag gab's einen heftigen Regenguss, der sich aber schnell wieder verzog und der grandiosen Stimmung keinen Abbruch tat. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Berger
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"Nix geht mehr im Zelt bei Frittenbude - die Massen drehen durch." - Das war gestern Nacht eine der letzten Twitternachrichten unserer Reporter vor Ort  beim 15. Hurricane Festival in Scheeßel. Samstagmittag gab's einen heftigen Regenguss, der sich aber schnell wieder verzog und der grandiosen Stimmung keinen Abbruch tat. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Berger
"Nix geht mehr im Zelt bei Frittenbude - die Massen drehen durch." - Das war gestern Nacht eine der letzten Twitternachrichten unserer Reporter vor Ort  beim 15. Hurricane Festival in Scheeßel. Samstagmittag gab's einen heftigen Regenguss, der sich aber schnell wieder verzog und der grandiosen Stimmung keinen Abbruch tat. © Mediengruppe Kreiszeitung / Matthias Berger
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Hurricane-Festival 2011 am Freitag

Bis in die frühen Morgenstunden haben zehntausende Musikfans auf dem „Hurricane“ gefeiert. Norddeutschlands größtes Festival in Scheeßel wartete zum Auftakt am Freitag mit musikalischen Höhepunkten wie Arcade Fire, The Chemical Brothers und Portishead auf. Danach zogen viele Feierlustige ins Discozelt weiter. © dpa
Bis in die frühen Morgenstunden haben zehntausende Musikfans auf dem „Hurricane“ gefeiert. Norddeutschlands größtes Festival in Scheeßel wartete zum Auftakt am Freitag mit musikalischen Höhepunkten wie Arcade Fire, The Chemical Brothers und Portishead auf. Danach zogen viele Feierlustige ins Discozelt weiter. © dpa
Bis in die frühen Morgenstunden haben zehntausende Musikfans auf dem „Hurricane“ gefeiert. Norddeutschlands größtes Festival in Scheeßel wartete zum Auftakt am Freitag mit musikalischen Höhepunkten wie Arcade Fire, The Chemical Brothers und Portishead auf. Danach zogen viele Feierlustige ins Discozelt weiter. © dpa
Bis in die frühen Morgenstunden haben zehntausende Musikfans auf dem „Hurricane“ gefeiert. Norddeutschlands größtes Festival in Scheeßel wartete zum Auftakt am Freitag mit musikalischen Höhepunkten wie Arcade Fire, The Chemical Brothers und Portishead auf. Danach zogen viele Feierlustige ins Discozelt weiter. © dpa
Bis in die frühen Morgenstunden haben zehntausende Musikfans auf dem „Hurricane“ gefeiert. Norddeutschlands größtes Festival in Scheeßel wartete zum Auftakt am Freitag mit musikalischen Höhepunkten wie Arcade Fire, The Chemical Brothers und Portishead auf. Danach zogen viele Feierlustige ins Discozelt weiter. © dpa
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Bis in die frühen Morgenstunden haben zehntausende Musikfans auf dem „Hurricane“ gefeiert. Norddeutschlands größtes Festival in Scheeßel wartete zum Auftakt am Freitag mit musikalischen Höhepunkten wie Arcade Fire, The Chemical Brothers und Portishead auf. Danach zogen viele Feierlustige ins Discozelt weiter. © dpa
Bis in die frühen Morgenstunden haben zehntausende Musikfans auf dem „Hurricane“ gefeiert. Norddeutschlands größtes Festival in Scheeßel wartete zum Auftakt am Freitag mit musikalischen Höhepunkten wie Arcade Fire, The Chemical Brothers und Portishead auf. Danach zogen viele Feierlustige ins Discozelt weiter. © dpa
Bis in die frühen Morgenstunden haben zehntausende Musikfans auf dem „Hurricane“ gefeiert. Norddeutschlands größtes Festival in Scheeßel wartete zum Auftakt am Freitag mit musikalischen Höhepunkten wie Arcade Fire, The Chemical Brothers und Portishead auf. Danach zogen viele Feierlustige ins Discozelt weiter. © dpa
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Bis in die frühen Morgenstunden haben zehntausende Musikfans auf dem „Hurricane“ gefeiert. Norddeutschlands größtes Festival in Scheeßel wartete zum Auftakt am Freitag mit musikalischen Höhepunkten wie Arcade Fire, The Chemical Brothers und Portishead auf. Danach zogen viele Feierlustige ins Discozelt weiter. © dpa
Bis in die frühen Morgenstunden haben zehntausende Musikfans auf dem „Hurricane“ gefeiert. Norddeutschlands größtes Festival in Scheeßel wartete zum Auftakt am Freitag mit musikalischen Höhepunkten wie Arcade Fire, The Chemical Brothers und Portishead auf. Danach zogen viele Feierlustige ins Discozelt weiter. © dpa

Anna Grube hat bisher noch nicht den Weg auf den Eichenring gefunden: „Nein, das ist nicht so meine Musik, außerdem sind mir die Karten zu teuer“, sagt die 25-Jährige. „Wäre Heinz-Rudolf Kunze mal da, würde ich mir das wohl nochmal überlegen.“ Amüsiert ist die Scheeßelerin immer dann, wenn sie Auswärtige von ihrer Herkunft erzählt. „Dann heißt es oft: ,Scheeßel? Das ist doch dort, wo das Hurricane stattfindet‘“.

Ilse Heitmann ist 69 Jahre alt. „Blink-182? Nie gehört!“, kommentiert sie die Frage, welche der Bands ihr ein Name ist. Obwohl die Rentnerin noch nie einen Zugang zum Festival hatte, ist sie sich sicher: „Für den Scheeßeler Einzelhandel ist das doch ein lukrativer Zugewinn.“

Diese Meinung teilt auch Else Badenhoop (63). Und sie geht noch weiter: „Auch die Bauern, die das Gelände zur Verfügung stellen, machen damit bestimmt ein ordentliches Geschäft.“

Ein Hurricane-Muffel aus Überzeugung ist Egon Daub. „Um Gottes Willen, soll die Jugend doch ihren Spaß haben“, schmunzelt der 88-Jährige. Auch der rüstige Senior, wohnhaft im Ort, fühlt sich vom Krach nicht belästigt. „Das liegt aber auch daran, dass ich nicht mehr so gut höre.“

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