Pop- und Gospelchor „Taktvoll“ begeistert das Publikum in Sottrum mit weihnachtlichen Melodien

Ein unvergesslicher Abend

Die St.-Georgs-Kirche war beim Adventskonzert des Pop- und Gospelchores „Taktvoll“ bis auf den letzten Platz besetzt.

Sottrum - SOTTRUM (ho) · Nicht enden wollender Applaus für den Pop- und Gospelchor „Taktvoll“. Bei ihrem Konzert zum Finale des Sottrumer Weihnachtsmarktes begeisterte das Ensemble in der bis auf den letzten Platz besetzten St.-Georgs-Kirche mit weihnachtlichen Melodien.

In den Mittelpunkt hatte „Taktvoll“ zum 250. Todestag des Komponisten Georg Friedrich Händel Kompositionen aus seiner Feder gestellt. Nicht nur die gelungenen Vorträge des Chores ließen die Herzen der zahlreichen Musikfreunde höher schlagen, sondern auch die ExtraEinlagen. Dazu gehörte die Sonate F-dur, die Ellen Cordes und Chorleiterin Martina von Ahsen auf Blockflöte und Orgel gekonnt präsentierten genauso wie der Klavier- und Percussion-Part. Für letzteren Teil hatten Nadine Böder, Nicole German, Ulrike Lauterberg und Ellen Cordes die Titel „Christmas Tree“ sowie „Winter Wonderland“ gewählt.

Das Repertoire des Pop- und Gospelchores reichte von deutschen Weihnachtsliedern bis hin zu Liedern auf Italienisch, Englisch und Französisch. Natürlich durfte auch „Tebje Pajom“ in russischer Sprache, das für das Konzert mit den Ural-Kosaken eingeübt worden war, nicht fehlen. „Dieses Stück gehört zu unseren Lieblingsliedern“, erklärte Ilka Poppe-Holsten den Gästen. Bevor das gemeinsam mit den Besuchern gesungene „O du fröhliche“ erklang, zeigte „Taktvoll“ mit „This little light of mine“ nochmals, wie viel Spaß sie an der Musik haben. Da der Applaus überhaupt nicht enden wollte, versprach Martina von Ahsen noch eine Zugabe. Bei „Goodbye sweetheart“ ging der Chor durch das von den stehenden Zuschauern gesäumte Kirchenschiff. Da die Begeisterung danach immer noch nicht nachließ, sang „Taktvoll“ für die Gäste nochmals den Titel „This little light of mine“.

„Ein wunderschönes Konzert“, meinte Marlies Voigt. Sie hatte bereits im Frühjahr gemeinsam mit einer Freundin aus Bayern, die selbst schon 50 Jahre singt, ein Konzert des Chores in Horstedt besucht. Beide waren zu dem Urteil gekommen, dass die Leiterin großen Anteil am Erfolg hat: „Martina von Ahsen ist einmalig.“ Sicherlich werden die Gäste das Konzert noch lange in guter Erinnerung behalten.

Noch einmal Revue passieren lassen können den Auftritt die Chormitglieder. Für sie hat Jan-Christoph Viebrock alle Töne auf dem Computer festgehalten. „Der Kontakt kam über Manfred Behrens aus Gyhum zustande, der gesehen hat, dass ich die Aufnahmen auch in der Kirchengemeinde Rhade gemacht habe“, erzählte der Ostereistedter.

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