Backobenclub bespricht Nachnutzung der Kegelbahn / Vorsitzender bestätigt

Umbau steht kurz bevor

Der Vorstand des Backobenclubs: Eik Feldmann (v.l.), Marianne Rathje, Dieter Bellmann, Bernd Meyer und Manfred Meyer. ·
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Der Vorstand des Backobenclubs: Eik Feldmann (v.l.), Marianne Rathje, Dieter Bellmann, Bernd Meyer und Manfred Meyer. ·

Scheessel - OSTERVESEDE · Der „Jägerkrug“ platzte aus allen Nähten als der Backobenclub Ostervesede seine Hauptversammlung abhielt. Dieter Bellmann, der Vorsitzende, ließ das vergangene Jahr Revue passieren. 165 Mitglieder gehören dem Club an, seitdem im vergangenen Jahr vier Neuzugänge zu verzeichnen gewesen waren.

Im Einverständnis mit der Gemeinde Scheeßel konnte der Backobenclub die Räume und Sanitäranlage der ehemaligen Kegelbahn in Ostervesede pachten. Wenn die darin noch befindlichen Utensilien verkauft sind, hieß es auf der Versammlung, werde umgebaut, renoviert und eine neue Wasserleitung verlegt. „Wir werden noch ein Konzept erarbeiten, wie die Räume genutzt werden“, sagte Bellmann. Der Vereinschef dankte den junggebliebenen Handwerkern und allen Helfern, die die Gebäude und das Gelände um den Schafstall, Backofen, Grillstand, Immentun und Wogenschuur in Schuss hielten, den Frauen und Männern, die sich um das Backen kümmern, den Weberinnen und denjenigen, die die Bauwerke mit Leben erfüllen.

Wichtigstes Vorhaben in diesem Jahr ist die Vorbereitung und Organisation des Backofenfestes am ersten Augustwochenende. Der Festausschuss fordert die Mitglieder auf, Ideen zur Ausgestaltung in den nächsten Wochen vorzuschlagen.

Die Mitglieder wählten erneut Dieter Bellmann zum Vorsitzenden und Manfred Meyer zum Schriftführer. Neuer Kassenprüfer ist ab sofort Elke Meyer. Außerdem beschlossen die Mitglieder, den Beitragssatz von sechs auf zehn Euro im Jahr zu erhöhen.

Die Ortsbürgermeisterin Wiebke Peters lobte die Aktivitäten des Clubs. Die Mitglieder würden nicht nur das Brauchtum pflegen, sondern auch das Backofenensemble als Schmuckstück des Ortes vorbildlich in Ordnung halten. „Ich freue mich, dass die Gebäude als Treffpunkt geselligen Lebens genutzt werden“, so Peters. · hr

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