Knütt- und Piepenkrink lockt hunderte Besucher nach Eversen

Trachten, Tänze und Musik

Der Auftritt des Kinderzirkus Smarties der Kirchengemeinde Ahausen. ·

Sottrum - EVERSEN · Wunderschöne Trachten, Folkloretänze und Volksmusik, das präsentierte der Knütt- und Piepenkring Eversen am Sonntagnachmittag bei angenehmen sommerlichen Temperaturen auf dem Festplatz am Gasthaus Meyer.

Das Volksfest mit Musik und Tanz zog wieder einmal die Menschenmassen an. Im Namen der Gemeinde Ahausen richtete die stellvertretende Bürgermeisterin Gerda Hollmann ein Grußwort an die Festgemeinde. Und sie überreichte Rieke Allermann ein Geldpräsent, mit dem die Gemeinde seit Jahren die Jugendarbeit des Knütt- und Piepenkringes unterstützt. Im Garten des Gasthauses Meyer auf dem geschmückten Festplatz wirkten vor mehreren hundert Gästen mehr als 100 Aktive mit. Wie in den vergangenen Jahren, startete das Festprogramm bereits morgens mit einem plattdeutschen Gottesdienst, wobei die Predigt Pastor im Ruhestand Heinrich Kröger aus Soltau in Plattdeutsch hielt.

Der Gottesdienst in der Eversener Kapelle sei sehr gut besucht gewesen, stellte Rieke Allermann fest, die durchs Programm am Nachmittag führte. „Pastor Kröger hat eine sehr schöne Predigt gehalten. Er ging darauf ein, nicht zurück, sondern nach vorne zuschauen und die Freude an dem, was man macht, weiterzugeben“, so Allermann.

Nachmittags wurden am Gasthaus folkloristische Darbietungen der Gastgruppen und des Gastgebers präsentiert. Das Festprogramm mit Tänzen und Turnauftritten gestalteten diesmal nur Aktive aus dem Altkreis Rotenburg. Dazu gehörten der Plattdütsche Vereen Rodenburg, die Wippsteerte aus Eversen und Ahausen, die Unterstedter Spiekermüs, die Waffensener Kindergruppe mit mehr als 30 Steppkes, die Kindergruppe aus Wittorf, die neue Kindermusikkapelle Auenland sowie der Jugendzirkus Smarties der Kirchengemeinde Ahausen mit Jonglage und Akrobatik.

Selbstverständlich gab es wie in den Vorjahren als Imbiss Butterkuchen, belegte Brote, Kaffee und andere Getränke. Die Stimmung war gut. Das Heimatfest bringt seit Jahren die unterschiedlichen Generationen zusammen. Alle Gruppen fühlten sich wohl, und die Besucher hatten ihre Freude. · woe

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