Gelände vor dem Sottrumer Heimathaus erstrahlt in neuem Glanz

Schluss mit den Kopfschmerzen

Hans-Jürgen Krahn freut sich, dass der Platz vor dem Spieker endlich begradigt ist. - Foto: Quebe

Sottrum - Alles glänzt so schön neu – zumindest auf dem Gelände am Heimathaus. Vor dem Spieker sprießt frisches Grün, ein Weg ist angelegt, auf der Fläche vom Heimathaus bis zum Backhaus ist eine Drainage eingebaut und der Bereich befestigt, damit das Oberflächenwasser abfließen kann.

Das erste Ergebnis der Baumaßnahmen präsentiert nun stolz Hans-Jürgen Krahn, Vorsitzender des Heimatvereins. „Wir hatten immer schon ein bisschen Kopfschmerzen wegen des Platzes“, berichtet Krahn. Damit ist nun Schluss.

Der Platz ist auch begradigt worden, damit Bühnen dort endlich gerade stehen können. Und: Auch Menschen mit Rollatoren oder Rollstühlen können sich sicher auf dem Gelände bewegen. Eine weitere Idee schwebt dem Verein in diesem Zusammenhang aber noch vor: So könnte noch eine Überführung angelegt werden, sodass der barrierefreie Zugang auch von der anderen Straßenseite aus möglich ist. Darüber müsse die Gemeinde aber noch befinden, die auch Eigentümerin des Geländes ist.

Neben den praktischen Veränderungen gibt es auch ästhetische: „Wir führen das Lichtkonzept von vor der Kirche hier weiter“, berichtet Krahn. Die Kabel sind bereits verlegt, die Strahler können also demnächst eingebaut werden. Sie sollen die Bäume auf dem Gelände in angenehmes Licht tauchen.

Krahn ist froh, dass die Maßnahmen nun – passend zum Erntefest am 18. September – so gut wie fertig sind: „Der Platz ist ja auch ein bisschen der Mittelpunkt von Sottrum.“ Dafür war allerdings einiges an finanziellen Mitteln nötig. Neben der Gemeinde und dem Landkreis haben auch einige örtliche Firmen etwas dazugegeben. Hinzu kam übriggebliebenes Geld von der Versicherung nach dem Brandschaden im Jahr 2014: „Das wollten wir uns ja nicht einfach in die Tasche stecken.“

iq

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