Mitglieder des Reeßumer Gemeinderates erkunden bei Wegebereisung anstehende Projekte in den Ortsteilen

Das Holz muss weichen

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An der Ecke Vor den Teilen/Heidort in Reeßum stehen die Bäume wohl zu dicht. Daher soll dort ausgelichtet werden. Die Gemeindevertreter lassen sich die Situation erklären.

Reessum - In einigen Wochen müssen sich die Mitglieder des Reeßumer Gemeinderats mit dem Haushalt für das Jahr 2016 beschäftigen. Um nicht nur auf dem Papier zu verhandeln, nahmen sich die Gemeindevertreter – zusammen mit den Wegemeistern – einen Vormittag Zeit, um sich in den Ortsteilen der Gemeinde anstehende Projekte anzuschauen.

Als ersten Schritt galt es, den Schlippenmoorweg, einen kleinen Verbindungsweg zwischen Reeßum und Taaken, anzufahren, wo die Seitenräume in den vergangenen Tagen stark beschädigt wurden. „Als die Kreisstraße gesperrt war, nutzten viele Fahrzeuge den Schlippenmoorweg als Ausweichstrecke“, erklärte Reeßums Bürgermeister Wilfried Kirchner (CDU). Dazu gehörten nicht nur Autos, sondern auch der Schulbus und – bedingt durch die laufende Maisernte – zahlreiche große landwirtschaftliche Maschinen. „Da es an zwei Tagen geregnet hat, waren die Seitenräume aufgeweicht, sodass jede Begegnung der großen Fahrzeuge zu Schäden führte“, so der Bürgermeister. Und weiter: „Dort besteht Handlungsbedarf.“

Aktiv werden will die Gemeinde auch in Taaken, wo einige Grundstückszufahrten aus Kopfsteinpflaster bestehen. Da dort besonders Bürger mit Rollatoren oder Rollstühlen Problemen mit der Querung haben, soll das Kopfsteinpflaster im kommenden Jahr durch glatte Steine ersetzt werden. Der Spielplatz Auf der Elbe gehörte ebenfalls zu den Zielen der Gemeindevertreter. Zu der bereits erfolgten Sanierung soll noch ein weiteres Spielgerät das Areal ergänzen.

Investiert werden muss auch auf dem Spielplatz in Clüversborstel. „Der Fallschutz um die Geräte wird kurzfristig erweitert“, versprach Kirchner. Außerdem muss Anfang des Jahres das Todholz aus den Bäumen weichen. In Reeßum drehten sich die Themen ebenfalls um Holz: Während an der Ecke Heidort/Vor den Teilen Holz ausgelichtet werden muss, weil sich, so Kirchner, „sonst keine vernünftige Krone bilden kann“, soll ein im Graben wachsender Baum an der Straße Vor den Teilen entfernt werden.

ho

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