Landjugend Bötersen meistert ihre Aufgabe bei der 72-Stunden-Aktion

Erschöpft und hochzufrieden

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Die Landjugend Bötersen hat es geschafft und die Aufgabe erfüllt.

Bötersen - „Ihr habt es Euch nicht leicht gemacht, und die Aufgabe, die wir Euch gestellt haben nicht nur zur vollsten Zufriedenheit erfüllt, sondern um viele Extras erweitert. Ich bin stolz darauf, dass ich Eure Betreuerin sein durfte“, sagte Susanne Cordes, Beauftragte der Gemeinde Bötersen, am Sonntagabend um 18 Uhr, als feststand, dass die Landjugend ihre Aufgabe bei der 72-Stunden-Aktion erfüllt hatte.

Oft gingen die Beteiligten an ihre Leistungsgrenzen oder noch ein Stück weiter. Besonders für die jüngeren Mitglieder, die mit solch umfangreichen und körperlich anstrengenden Arbeiten nicht vertraut waren, war es eine große Herausforderung. Dem gegenüber stand aber immer das gute Gefühl, Teil einer eingeschworenen Gemeinschaft zu sein, die ein großes Ziel verfolgte.

Beim Abschlussgrillen begutachteten viele Bürger die Ergebnisse der großen Mühen. Einer brachte es auf den Punkt: „Das Regenrückhaltebecken sieht jetzt aus wie der Weichelsee in Rotenburg, nur kleiner und viel schöner.“ Bevor der gemütliche Teil folgte, hielt Sören Klindworth, Vorsitzender der Landjugend, eine kleine Rede, in der er betonte, worauf es an dem Wochenende ankam: „Wir haben wirklich sehr hart gearbeitet, aber ohne die große Unterstützung der Bürger wäre die Verwirklichung dieses Projektes nicht möglich gewesen. Wir danken allen, die uns geholfen und dafür gesorgt haben, dass dies alles hier entstehen konnte.“

dau

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