Kinderfest der Freiwilligen Feuerwehr Winkeldorf kommt bei Kindern gut an

Wasser im Mittelpunkt

+
Celvin (l.) durchläuft den Parcours, sein Bruder Tjorve schaut zu.

Winkeldorf - Von Antje Holsten-Körner. Wasser marsch! Gleich an vier der zehn Stationen beim Kinderfest der Freiwilligen Feuerwehr Winkeldorf stand das nasse Element im Mittelpunkt. So hatten die Besucher am kleinen Planschbecken die Möglichkeit, nach Plastikfröschen zu angeln.

Einige Schritte weiter standen Wasserspritzpistolen zur Verfügung, die es auf Lücken in der Holzwand zu richten galt. Wenn das dahinter liegende Toilettenpapier genügend Feuchtigkeit aufgenommen hatte, fiel die daran befestigte Wäscheklammer herunter. Mindestens genauso viel Spaß machte den jungen Gästen das von Manfred Romer gebaute Jakkolo-Spiel, bei dem sie Pucks mit Wasser in die Öffnungen treiben sollten.

Feucht ging es ebenfalls bei Henning Schnackenberg zu, der sich um die Kinder beim „brennenden Haus“ kümmerte. „Das lässt er sich von keinem wegnehmen“, sagte Thomas Pochert schmunzelnd. Sogar neue Gummistiefel hatte sich der Feuerwehrmann für das Spiel gekauft.

Ebenfalls auf ihre Kosten kamen die jungen Besucher bei Eberhard König und Thomas Pochert, wo es einen Minibagger zu lenken gab. Auf die Kinder warteten außerdem das FußballWürfel-Spiel, ein Parcours, Erbsen mit dem Hammer treffen, Ringe werfen sowie die Schaumkusswurfmaschine. „Wegen des warmen Wetters flog den Spielern statt des Schaumkusses aber ein Ball entgegen“, erklärte Winkeldorfs Ortsbrandmeister Manfred Romer. Auf den Schokokuss brauchte trotzdem niemand zu verzichten, denn den gab es für alle Teilnehmer anschließend.

Während viele bereits zu den Stammgästen beim Kinderfest zählten, durften Celvin (fünf) und sein dreijähriger Bruder Tjorve das erste Mal die Nachmittagsveranstaltung auf dem Sportplatz genießen. „Wir haben einige Jahre im Scheeßeler Raum gewohnt und sind jetzt erst wieder nach Winkeldorf gezogen“, sagte ihr Papa René Van der Drift.

Manfred Romer standen bei der Vorbereitung und Ausführung mehr als ein Dutzend Helfer zu Verfügung, die teilweise schon am Vorabend mit dem Aufbau begonnen hatten. Ein bisschen länger war Petra Pochert aktiv, die Preise für die Tombola sammelte. Sie und ihre Tochter Annika waren es auch, die für die kleinen Gäste, nach erfolgreichem Absolvieren aller zehn Stationen, kleine Tüten parat hatten. „Vielen Dank für die Unterstützung aus dem Dorf“, sagt der Ortsbrandmeister Manfred Romer.

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema:

Droht Venezuela eine Diktatur?

Droht Venezuela eine Diktatur?

Ursachenforschung nach tödlichem Hubschrauberabsturz in Mali

Ursachenforschung nach tödlichem Hubschrauberabsturz in Mali

Beängstigender Hagel-Sturm: In Istanbul ging fast nichts mehr 

Beängstigender Hagel-Sturm: In Istanbul ging fast nichts mehr 

Sommerreise: Auf hölzernen Pfaden durch die Moorwelten Ströhen

Sommerreise: Auf hölzernen Pfaden durch die Moorwelten Ströhen

Meistgelesene Artikel

Kreisbereitschaft Rotenburg Süd auf dem Weg nach Goslar

Kreisbereitschaft Rotenburg Süd auf dem Weg nach Goslar

Fünfköpfige Familie übersteht schlimmen Unfall leicht verletzt

Fünfköpfige Familie übersteht schlimmen Unfall leicht verletzt

Landwirt hätte gerne vorher über Ausgrabungen Bescheid gewusst

Landwirt hätte gerne vorher über Ausgrabungen Bescheid gewusst

Auto prallt frontal gegen Baum - Fahrerin schwer verletzt

Auto prallt frontal gegen Baum - Fahrerin schwer verletzt

Kommentare