Beautypark Bohlenshof

In Hellwege ist einer der besten Salons in Deutschland und Österreich

Sylke Bahrenburg freut sich über die Nominierung – und darüber, zu den 15 besten Salons zu gehören.
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Sylke Bahrenburg freut sich über die Nominierung – und darüber, zu den 15 besten Salons zu gehören.

Das Branchenmagazin „Top Hair“ hat den Beautypark Bohlenshof in Hellwege zu einen der besten Salons in Deutschland und Österreich erklärt. Er ist im Wettbewerb „Top Salon – The Challenge“ in der Kategorie „Best Practice“ nominiert

Hellwege – Ein Aufsteller im Empfangsbereich des Beautyparks Bohlenshof in Hellwege zeigt es jedem, der zur Tür hereinkommt bereits deutlich an: Er oder sie ist bei einem der 15 besten Friseursalons in Deutschland und Österreich. „So eine Auszeichnung ist für uns nicht selbstverständlich“, freut sich Sylke Bahrenburg, Friseurmeisterin und Inhaberin des Beautyparks Bohlenshof.

Ihr Unternehmen hat es geschafft: Das Branchenmagazin „Top Hair“ hat es in einer von insgesamt fünf Kategorien nominiert, neben zwei weiteren Salons, einen aus Herford, einen aus dem österreichischen Linz.

„Auch wenn es nicht unsere erste Teilnahme ist: Gerechnet haben wir nicht damit. Das ist schon etwas Besonderes“, sagt Bahrenburg. Schon mehrmals hatten sie und ihr Team sich als La-Biosthetique-Flaggschiff-Salon bei dem Wettbewerb „Top Salon – The Challenge“ beworben, immer mit einer ausführlichen Präsentationsmappe. „Denn dabei spielt bei der Bewertung eine Rolle, ob sich der Salon in einer ländlichen Region oder in der Stadt befindet, wie groß das Team ist, mit wie vielen Meistern, Vollzeit- und Teilzeitkräften wir hier arbeiten, wie unsere Preise sind und wie es mit Weiterbildungsmöglichkeiten aussieht“, zählt Bahrenburg einige der Aspekte auf.

Ein besonderes Merkmal ihres Salons ist die Musik. „Das Konzept mit Musik im Salon gibt es nicht so oft“, ist sie überzeugt. Das dürfte auch auf eine in Corona-Zeiten entstandenen Neuerung aus dem vergangenen Jahr zutreffen – der Hofladen. „Wir haben uns gefragt, wie wir durch diese Krise kommen können“, erklärt Bahrenburg das für einen Salon eher ungewöhnliche Projekt.

So herausfordernd die aktuelle Zeit auch sein mag, „daraus wachsen auch immer wieder neue Ideen“, ist sie überzeugt. Besucher des Hofladens können dort jeden Tag von 7 bis 22 Uhr neben landwirtschaftlichen Erzeugnissen aus der Region an Automaten Pflegeprodukte und Kosmetika erstehen. „Und darüber hinaus sind wir auch im Bereich Social Media – Facebook und Instagram – immer auf dem neuesten Stand.“

Was sie bei dieser Nominierung besonders freut, ist die Kategorie: „Best Practice“, wo es um Tradition, dauerhaften Erfolg und stetige Weiterentwicklung geht. „Das ist die Kategorie überhaupt“, betont Bahrenburg. Vor allem Weiterbildung ist für sie und ihr Unternehmen, das in diesem Jahr 35 Jahre alt geworden ist, ein wichtiges Kriterium, mehrmals im Jahr bringen sich ihre Mitarbeiter auf den aktuellen Stand, was Trends, neue Techniken und Weiterentwicklungen im Bereich Haar und Haut angeht – um zugleich die Qualität auf gleichbleibendem Niveau zu halten.

„Meine Mitarbeiter haben einen sehr hohen Stellenwert, die haben hier von der Pike auf gelernt. Und für uns ist das eine große Auszeichnung, das viele schon so lange im Betrieb sind und auch aus dem Mutterschutz immer wieder zu uns zurückkommen“, betont Bahrenburg. „Darauf sind wir sehr stolz – und das macht uns glücklich.“

Aktuell herrscht bei ihr und ihrem Team besonders die Spannung, wann denn nun eine Testkundin den Salon besuchen wird. Denn den genauen Zeitpunkt kennt Bahrenburg natürlich nicht – „vielleicht war sie ja auch schon da“, kann sie aktuell nur mutmaßen.

Die Kür der fünf Sieger in den einzelnen Kategorien – neben „Best Practice“ läuft der Wettbewerb auch in den Bereichen „Digital Business“, „Design“, „Employer“ und „Marketing“ – soll im März auf der Top-Hair-Messe in Düsseldorf sein. Dort werden sich alle Nominierten dem Publikum präsentieren – live sowie auch mit Fotos. Die sind auch bereits im Kasten. Falls die Messe coronabedingt ausfällt, erfolgt die Verkündung der Sieger auf digitalem Weg. Aber ganz gleich, ob digital oder in Düsseldorf: Erst dann erfährt Sylke Bahrenburg, ob sie ihren Eingangsbereich auch mit der „Goldenen Schere“ schmücken kann.

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