Veranstaltung der Jugendfeuerwehr

Hepstedt und Brinkum gewinnen Volleyballturnier

+
Carsten Rechten (M.) nimmt für Hassendorf den Pokal aus den Händen von Tobias Harling (l.) und Michael Skusa in Empfang. 

Sottrum - Von Antje Holsten-Körner. Deutlich familiärer als in den Vorjahren ging es dieses Mal beim Volleyballturnier der Stuckenborsteler Jugendfeuerwehr zu. „Durch den Feiertag und die Herbstferien gab es deutlich weniger Anmeldungen“, bedauerte Michael Skusa, der sich wieder um die Auswertung kümmerte. Aus der eigenen Wehr sagten sogar nur zwei Jugendliche zu. Damit die Gastgeber trotzdem mit einer Mannschaft antreten konnten, halfen Spieler aus Hassendorf und Hetzwege aus.

Neun glänzende Pokale warten auf die Nachwuchs-Brandschützer.

Sportlich hatte in der jüngeren Gruppe (Gruppe A) die Hepstedter die Nase vorne, die sich im Finale sicher gegen die Hassendorfer durchsetzen konnten. In der Gruppe der älteren Spieler (Gruppe B) ging es etwas spannender zu. In der Endabrechnung reichte es für Brinkum/Stuhr zum Sieg gegen Groß Mackenstedt/Heiligenrode. Die dritten Plätze belegten Fahrenhorst/Seckenhausen II (Gruppe A) und Hetzwege II (B).

Die Pokale für die vierten Ränge erhielten Groß Mackenstedt/Heiligenrode II (A) und Fahrenhorst/Seckenhausen I. Hetzwege I (B) und Stuckenborstel (A) mussten sich jeweils mit dem letzten Rang begnügen. Der Fairness-Pokal ging an Hetzwege I.

Sieben der Pokale brauchten die Gastgeber nicht selbst bezahlen, denn diese spendierten Heiko Döll (FDP), Jens Krüger (Sparkasse), Samtgemeindebürgermeister Peter Freytag, sein Stellvertreter Klaus Dreyer, Sottrums Bürgermeister Hans-Jürgen Krahn, Gemeindebrandmeister Björn Becker sowie Stuckenborstels Ortsbrandmeister Frank Lehmann.

„Das Volleyballturnier ist seit Jahrzehnten eine tolle Einrichtung“, meinte Klaus Dreyer bei der Siegerehrung. Er hofft, dass die Veranstaltung noch viele Jahre bestehen bleibt. Frank Lehmann dankte den vielen fleißigen Helfern für ihren ehrenamtlichen Einsatz. Dazu gehörte Stuckenborstels Jugendfeuerwehrwart Tobias Harling genauso wie Martin Skusa als Hallensprecher und Michael Skusa am Computer. Ebenfalls die Frauengruppe, die sich um die Bewirtung der Sportler gekümmert hatte, sowie die Schiedsrichter und Punkteschreiber bekamen ein „Dankeschön“. „Im kommenden Jahr werden wir bei der Terminwahl auf die Herbstferien achten, damit sich wieder mehr Mannschaften anmelden“, so Michael Skusa.

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema:

Subaru Libero: Ein Auto wie ein Schweizer Taschenmesser

Subaru Libero: Ein Auto wie ein Schweizer Taschenmesser

Neue Konsolenspiele: Prügel, Schrecken und Raserei

Neue Konsolenspiele: Prügel, Schrecken und Raserei

Selbstgezimmerte Unikate: Möbel aus Holzpaletten fertigen

Selbstgezimmerte Unikate: Möbel aus Holzpaletten fertigen

Was die Flugzeug-Modelle der Zukunft den Reisenden bringen

Was die Flugzeug-Modelle der Zukunft den Reisenden bringen

Meistgelesene Artikel

Keine Rücksichtnahme

Keine Rücksichtnahme

Lent-Kaserne soll Namen behalten 

Lent-Kaserne soll Namen behalten 

Kommentare