Hellweger Haushalt mit heißer Nadel

Mit 2 000 Euro ist der Anbau des Mühlenhofs die kleinste Investition der Gemeinde Hellwege. Dieser entsteht in der Hauptsache in Eigenleistung des zugehörigen Vereins. Foto: Röhrs

Hellwege – Bis die Gemeinde Hellwege ihren diesjährigen Haushalt beschließen kann, dauert es wohl noch ein paar Wochen. Doch Bürgermeister Wolfgang Harling (SPD) konnte am Mittwochabend noch mal deutlich machen, wo es hingehen wird, als er die Investitionen in diesem Jahr dem Gemeinderat vorgestellt hat. Dieser stimmte dem Papier einstimmig zu.

Ohne Zuschüsse wird die Gemeinde in diesem Jahr rund zwei Millionen Euro investieren. Das lässt sich laut Harling „gerade so“ aus der Gemeindekasse finanzieren. Sollte eines der Projekte aus dem Ruder laufen, müsste man wohl einen Kredit aufnehmen.

Neben kleineren Ausgaben wie dem Anbau des Mühlenhofs für 2 000 Euro belastet bekanntermaßen ein wesentliches Großvorhaben die Gemeindekasse: Der Um- beziehungsweise Neubau der Krippe, des Kindergartens, des Gemeindebüros und einer Einliegerwohnung in der Ortsmitte wird ein Loch in den Haushalt reißen. 1,4 Millionen Euro werden diese Projekte kosten. Immerhin ist ein Zuschuss in Höhe von 180 000 Euro für den Krippenneubau zu erwarten. Ein anderer großer Kostenpunkt sind Wege. Der Endausbau der Straße Am Felde wird 200 000 Euro kosten, zudem sollen 250 000 Euro in den Haushalt eingestellt werden, da einige Unterhaltungsmaßnahmen an Brücken und Wegen unumgänglich seien.

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