Aufgaben des ersten Vorsitzenden des Fördervereins Höperhöfen-Jeerhof aufgeteilt

Dirk Braun tritt in Zukunft kürzer

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Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus: Im Sommer soll es wieder ein Mittsommerfest geben.

Höperhöfen - Bei der Jahreshauptversammlung des Fördervereins Höperhöfen-Jeerhof standen keine Vorstandswahlen an, aber trotzdem gibt es in Zukunft eine Veränderung in der Vorstandsarbeit. Der erste Vorsitzende Dirk Braun zieht sich aus beruflichen Gründen aus dem aktiven Geschäft zurück. Seinen Posten behält er aber weiterhin inne, seine Aufgaben wurden allerdings auf die übrigen Vorstandsmitglieder verteilt. „Sofern ich es ermöglichen kann, werde ich auch unterstützend dabei sein, aber ich kann nicht so präsent sein, dass ich meinen Pflichten nachkommen könnte“, begründete er seinen Entschluss.

Einen zeitlichen Rahmen dafür konnte Braun nicht benennen. Im Moment sei es nicht anders möglich, ergänzte er. Die Jahreshauptversammlung leitete er allerdings noch bis zum Ende.

In seinem Rückblick auf das vergangene Jahr verkündete er, dass sich weitere fünf Mitglieder dem Verein angeschlossen haben und sich damit die Anzahl der Aktiven auf mittlerweile 51 erhöht habe. Als Projekte und Aktionen 2015 nannte er unter anderem eine Reinigungs- und Aufräumaktion auf dem Spielplatz Höperhöfen und auf dem Platz für das Mittsommerfest, eine Feldrundfahrt, einen Spiel- und Bastelnachmittag und einen Vortrag im Herbst.

Der ebenfalls im vergangenen Jahr durch den Künstler Rainer Hastmann gestaltete Eichenstumpf beim „Höper Hus“ soll 2016 noch einen Namen bekommen und gebührend eingeweiht werden, verkündete der Vorsitzende. Des Weiteren ist eine Buchlesung mit der Autorin Jutta Michels für den Herbst vorgesehen.

Das Hauptereignis für den Förderverein wird jedoch das zweite Mittsommerfest am 18. Juni in Jeerhof sein. Bei seiner Premiere war dieses Fest gut angenommen worden, so Braun. Allerdings steckte eine Menge Arbeit dahinter. „Das wird auch in diesem Jahr so sein, aber vielleicht gelingt es uns ja, diese Feier so zu etablieren, dass sie in Zukunft eine Art Kultcharakter bekommt“, hoffte der erste Vorsitzende.

Als weitere Projektideen hatten die Verantwortlichen noch eine Weihnachtsbaumsammelaktion und den Bau eines Tores für den Osterfeuerplatz angeregt. Ob und in welcher Form diese Vorschläge verwirklicht werden, stelle sich allerdings erst im Laufe des Jahres heraus.

dau

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