Schaden in Millionenhöhe

Ursache für Brand bei Fahrzeug- und Maschinenhersteller Alga ermittelt

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Bei dem Brand wurden das Werkstattgebäude und das Lager komplett zerstört.

Sittensen - Bei einem Großbrand auf dem Alga-Gelände in Sittensen ist nach ersten Erkenntnissen ein Millionenschaden entstanden. Das Feuer bei dem Nutzfahrzeug- und Maschinenhersteller ist inzwischen gelöscht.

Update, 22. Januar 2019:

Nach dem Großbrand haben die Brandexperten der Zevener Polizei ihre Ermittlung abgeschlossen, heißt es in einer Meldung der Beamten. In Zusammenarbeit mit einem Kfz-Brandsachverständigen aus Nordrhein-Westfalen kamen sie zu dem Ergebnis, dass das Feuer im Motorraum einer kleinen Zugmaschine entstanden sein dürfte. 

Originalmeldung, 11. Dezember 2018:

Einer Mitteilung der Polizei zufolge befanden sich in dem ausgebrannten Gebäude 15 Sattelzugmaschinen, diverse Werkzeuge und brennbare Flüssigkeiten. Die Löscharbeiten dauerten bis Dienstagmorgen, dabei wurden vier Feuerwehrleute leicht verletzt.

Mehr als 200 Feuerwehrleute waren in der Nacht auf Dienstag im Einsatz. Das Feuer war gegen 20 Uhr in einer Werkstatt auf dem Gelände entdeckt worden. 

Feuer bei Alga zerstört Werkstatt und Lager

Gegen 20 Uhr war der Brand in der Werkstatt entdeckt worden.  © Christian Butt
Gegen 20 Uhr war der Brand in der Werkstatt entdeckt worden.  © Christian Butt
Gegen 20 Uhr war der Brand in der Werkstatt entdeckt worden.  © Christian Butt
Gegen 20 Uhr war der Brand in der Werkstatt entdeckt worden.  © Christian Butt
Gegen 20 Uhr war der Brand in der Werkstatt entdeckt worden.  © Christian Butt
Gegen 20 Uhr war der Brand in der Werkstatt entdeckt worden.  © Christian Butt
Gegen 20 Uhr war der Brand in der Werkstatt entdeckt worden.  © Christian Butt
Gegen 20 Uhr war der Brand in der Werkstatt entdeckt worden.  © Christian Butt
Gegen 20 Uhr war der Brand in der Werkstatt entdeckt worden.  © Christian Butt
Mehr als 200 Feuerwehrleute waren im Einsatz.  © Andre van Elten / 261News
Mehr als 200 Feuerwehrleute waren im Einsatz.  © Andre van Elten / 261News
Mehr als 200 Feuerwehrleute waren im Einsatz.  © Andre van Elten / 261News
Mehr als 200 Feuerwehrleute waren im Einsatz.  © Andre van Elten / 261News
Mehr als 200 Feuerwehrleute waren im Einsatz.  © Andre van Elten / 261News
Mehr als 200 Feuerwehrleute waren im Einsatz.  © Andre van Elten / 261News
Mehr als 200 Feuerwehrleute waren im Einsatz.  © Andre van Elten / 261News
Mehr als 200 Feuerwehrleute waren im Einsatz.  © Andre van Elten / 261News
Mehr als 200 Feuerwehrleute waren im Einsatz.  © Andre van Elten / 261News
Mehr als 200 Feuerwehrleute waren im Einsatz.  © Andre van Elten / 261News
Mehr als 200 Feuerwehrleute waren im Einsatz.  © Andre van Elten / 261News
Am Tag danach: Das Ausmaß der Schäden wird noch deutlicher sichtbar.  © C hristian Butt
Am Tag danach: Das Ausmaß der Schäden wird noch deutlicher sichtbar.  © Christian Butt
Am Tag danach: Das Ausmaß der Schäden wird noch deutlicher sichtbar.  © Christian Butt

Die Brandschützer konnten jedoch nicht verhindern, dass das Werkstattgebäude und Lager der Firma für Nutzfahrzeuge und Baumaschinen fast gänzlich zerstört wurden. 

Der Schaden betrage nach ersten Erkenntnissen mehrere Millionen Euro. Zwischenzeitlich waren zudem die Autobahn-Anschlussstelle Sittensen (A1) sowie die Stader Straße gesperrt. 

dpa/Butt/kab

Lesen Sie auch: In einem Recyclinghof in Hatten (Landkreis Oldenburg) ist am frühen Dienstagmorgen ein Feuer ausgebrochen.

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