Renovierungsarbeiten sind abgeschlossen / 2 100 Stunden Eigenleistung

Schwitzen für Schwitschen

Ortsbürgermeisterin Annegret Pralle (v.l.), Fritz-Jürgen Gerke, Schießsportleiter Ulrich Röhrs, Sandra Hatesohl und Gabriella Behrens vom Bauamt freuen sich über den neuen Mehrzweckraum des Schwitscher Hauses. ·
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Ortsbürgermeisterin Annegret Pralle (v.l.), Fritz-Jürgen Gerke, Schießsportleiter Ulrich Röhrs, Sandra Hatesohl und Gabriella Behrens vom Bauamt freuen sich über den neuen Mehrzweckraum des Schwitscher Hauses. ·

Visselhoevede - SCHWITSCHEN · Das Schwitscher Haus erstrahlt in neuem Glanz: Die Renovierung des Mehrzwecksraumes ist vollendet und steht den Dorfbewohnern nun für kulturelle und sportliche Aktivitäten zur Verfügung. Vorbei sind damit auch die Zeiten des Schimmels und der Ameisen, die den maroden Gebäudeteil in Beschlag genommen hatten. Ermöglicht wurde die Sanierung durch EU-Fördergelder und das Engagement des Schützenvereins.

Dass den Grünröcken so viel Arbeit bevorstand, hatten sie zu Baubeginn im Spätsommer vergangenen Jahres wohl nicht geahnt. Allerdings befand sich der Gebäudeteil in einem grauenhaften Zustand. „Die Decke ist zum Teil eingestürzt, es hat reingeregnet, auch die Wände waren nass, es hat sich Schimmel gebildet und Ameisen sind eingedrungen“, beschreibt Fritz-Jürgen Gerke, zweiter Vorsitzender der Schwitschener Schützen, den Zustand vor der Renovierung.

In rund 2100 Stunden Eigenleistung rissen sie die Zwischenwände mit Treckern und Radlagern ein und erneuerten Teile der baufälligen Außenwände. Statt einem Flachdach säumt nun ein Satteldach den hinteren Teil des Schwitscher Hauses. Dank des Engagements der Schützen konnten die Baukosten auf 70 000 Euro begrenzt werden. Davon steuerte die EU aus dem Fördertopf Hohe Heide 32 000 Euro bei.

Durch den Umbau ist ein großer heller Raum entstanden. „Die Isolation ist jetzt auch auf dem neuesten Stand. Im Sommer ist es angenehm kühl, wenn wir heizen, wird er schnell warm“, freut sich Gerke. Künftig können die Dorfbewohner den Raum für kulturelle und sportliche Zwecke aller Art nutzen, so Ortsbürgermeisterin Annegret Pralle. · ber

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