Judo-Ass Dimitri Peters besucht „seine“ THS / Herzlicher Empfang in der Aula

Schulstunde mit Olympia-Drittem

Dimitri Peters schreibt Autogramme, und sein ehemaliger Lehrer Günter Dehmel freut sich mit ihm über die Medaille. ·
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Dimitri Peters schreibt Autogramme, und sein ehemaliger Lehrer Günter Dehmel freut sich mit ihm über die Medaille. ·

Rotenburg - Von Guido Menker„Eigentlich wollte ich schon viel früher kommen, aber es hat zeitlich nicht gepasst.“ Detlef Lehmann, Sozialpädagoge an der Theodor-Heuss-Schule (THS) in Rotenburg, hatte allerdings nicht locker gelassen und Dimitri Peters immer wieder um einen Termin gebeten.

„Das ist auch genau richtig so. Wer ein Ziel vor Augen hat, sollte alles dafür tun, es auch zu erreichen“, erklärte der Olympia-Dritte im Judo-Halbschwergewicht, bevor er gestern Morgen in der Aula seiner ehemaligen Schule von den Kindern und Jugendlichen äußerst herzlich empfangen wurde.

Ein Bild mit dem Juda-Ass – das ist sehr begehrt.

Einige Monate, bevor der heute 29-Jährige Judoka zu den Olympischen Spielen nach London aufgebrochen war, hatte er sich bereits in der THS sehen lassen. Von dort nahm er die besten Glückwünsche mit. Seine Schule drückte ihm die Daumen – und freute sich später über die Bronze-Medaille, die der Rotenburger mit nach Hause brachte. „Für diese Verabschiedung zu den Spielen möchte ich mich heute bedanken“, sagte Peters gestern. Die Medaille hatte er mitgebracht – und jeder Schüler durfte sie mal in die Hand nehmen. „Mensch, die ist ja ganz schön schwer“, sagte ein Junge aus der fünften Klasse, der einer der ersten war, die ein Autogramm erhielten. „Aber bitte nicht fallen lassen, und wenn es geht auch nicht reinbeißen“, warnte Peters ein wenig schmunzelnd.

Zuvor ließen die Schüler einen kurzen Film mit zahlreichen sportlichen Höhepunkten von Dimitri Peters über die große Leinwand flimmern. Die Begrüßung hatte Schulleiter Lühr Klee übernommen, und die Judo-AG der Schule zeigte noch ein paar Kunststücke und forderte den Top-Judoka – Peters ist zurzeit Sechster der Weltrangliste – sogar sportlich heraus.

Mit von der Partie bei der Schulstunde mit dem Top-Gast in der Aula sowie beim anschließenden Frühstück war auch Günter Dehmel. Er war seinerzeit Klassenlehrer von Dimitri Peters und hatte aus dem Fundus der Schule noch eine Werkarbeit von ihm herausgesucht. „Mit dieser Holzarbeit sollten die Schüler damals ihre Zukunft kreativ darstellen. Peters schrieb seinerzeit seine Ziele mit einem Stift auf das gute Stück: Erfolg, Arbeit, Träume, Glück, Liebe und Gesundheit – von allem hat er jede Menge abbekommen. Nicht zuletzt auch, weil er Ziele vor Augen, aber niemals locker gelassen hatte, um diese auch Realität werden zu lassen.

Empfang in der Aula

Dimitri Peters an der Theodor-Heuss-Schule in Rotenburg

Der Judo-Olympia-Dritte von London, Dimitri Peters, besuchte heute Vormittag seine ehemalige Schule in Rotenburg. Die Kinder und Jugendlichen der Theodor-Heuss-Schule bereiteten dem 29-Jährigen einen herzlichen Empfang - und durften später Autogramme und Fotos von sowie mit ihm mit nach Hause nehmen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Menker
Der Judo-Olympia-Dritte von London, Dimitri Peters, besuchte heute Vormittag seine ehemalige Schule in Rotenburg. Die Kinder und Jugendlichen der Theodor-Heuss-Schule bereiteten dem 29-Jährigen einen herzlichen Empfang - und durften später Autogramme und Fotos von sowie mit ihm mit nach Hause nehmen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Menker
Der Judo-Olympia-Dritte von London, Dimitri Peters, besuchte heute Vormittag seine ehemalige Schule in Rotenburg. Die Kinder und Jugendlichen der Theodor-Heuss-Schule bereiteten dem 29-Jährigen einen herzlichen Empfang - und durften später Autogramme und Fotos von sowie mit ihm mit nach Hause nehmen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Menker
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Der Judo-Olympia-Dritte von London, Dimitri Peters, besuchte heute Vormittag seine ehemalige Schule in Rotenburg. Die Kinder und Jugendlichen der Theodor-Heuss-Schule bereiteten dem 29-Jährigen einen herzlichen Empfang - und durften später Autogramme und Fotos von sowie mit ihm mit nach Hause nehmen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Menker
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Der Judo-Olympia-Dritte von London, Dimitri Peters, besuchte heute Vormittag seine ehemalige Schule in Rotenburg. Die Kinder und Jugendlichen der Theodor-Heuss-Schule bereiteten dem 29-Jährigen einen herzlichen Empfang - und durften später Autogramme und Fotos von sowie mit ihm mit nach Hause nehmen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Menker
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„Von diesem Vorbild können unsere Schüler jede Menge lernen“, freute sich Lühr Klee über den ganz besonderen Besuch.

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