Sie sind jetzt mal weg

Scheeßeler reisen mit Oldtimer um die Ostsee

Die Scheeßeler bei der Abfahrt – sogar mit rotem Teppich.

Scheeßel - Sie sind am Samstagmittag am Fischmarkt in Hamburg gestartet. Und genau dort soll ihre Tour am Sonntag, 1. Juli, auch wieder enden. Dazwischen geht es durch Dänemark, Schweden, Norwegen, Finnland, Russland, Estland, Lettland, Litauen und Polen. Patrick Siegmund und Rouven Stieghahn, zwei Scheeßeler Jungs, fahren beim Baltic Sea Circle mit, der nördlichsten Autorallye der Welt. 16 Tage, 7 500 Kilometer durch zehn Länder, und das in einem 25 Jahre alten Geländewagen. GPS oder Navi sind verboten.

„Als wir die Hansestadt verlassen hatten, stellte sich erst mal absolute Ruhe im Wagen ein, da nun nichts mehr zu planen war, sondern es einfach losging“, berichtet Siegmund. Über Fehmarn nach Dänemark und dann über die Östersundbrücke von Kopenhagen nach Malmö sei es nach Schweden gegangen. „Gleich am ersten Abend waren wir bereits an der Südspitze des Landes angekommen und hatten mit einer Wikingertaufe die erste Aufgabe zu erledigen“, so Rouven Stieghahn. Sprich: Das Duo musste wie die 249 anderen Teams Sand, Wasser und Holz einsammeln und alles zusammen dann an einer rituellen Wikinger-Steinformation anbringen. „So waren wir nun auch getauft und konnten unsere Reise durch die schöne schwedische Landschaft fortsetzen“, teilen die beiden mit.

Das WM-Spiel der deutschen Nationalelf habe man am Sonntag in Jönköpping geschaut. „Das hätten wir uns auch schenken können“, meint Rouven Stieghahn. Die zweite Nacht verbrachten die Scheeßeler an einem See bei Nora. Gestern machten sich die Scheeßeler weiter auf in Richtung Norden nach Östersund und anschließend in die Strömsund-Area zum Übernachten – dort, wo es die größte Braunbär-Population gibt. Das große Abenteuer, für Patrick Siegmund und Rouven Stieghan hat es gerade erst begonnen.

Weitere Berichte gibt es auf dem Blog des Teams (intercooled-deluxe.de) und auf der Facebook-Seite „Team Intercooled Deluxe“. 

 lw

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