Die Mutter konnte sich selbst befreien

Feuerwehr rettet Entenküken aus Güllebehälter

Die Entenküken konnten sich selbst nicht befreien.

Am Montagnachmittag ist die Feuerwehr zu einer Tierrettung in Scheeßel alarmiert worden. Entenküken hatten sich in einen Güllebehälter verirrt, aus dem sie von selbst nicht herauskamen. 

Scheeßel - Am späten Montagnachmittag haben Mitarbeiter des Hurricane wildes Enten-Geschnatter bemerkt. Als sie dem Nachgingen, sahen sie eine Entenmutter mit ihren acht Jungen in einem stillgelegten Gülleauffangbehälter, der zur Hälfte mit Regenwasser gefüllt war. 

Die Mutter konnte sich aus der misslichen Lage selbst befreien, die Küken die noch nicht fliegen konnten, saßen dort fest. Die Mitarbeiter des Festivals wählten den Notruf und alarmierten um 17.45 Uhr die Feuerwehr zur Tierrettung. 

Feuerwehrleute legten eine Rampe zu Wasser

Als die Kameraden an der Einsatzstelle an der Westerveseder Landstraße eintrafen, wurde mit einer vierteiligen Steckleiter und einer Holzbohle eine Rampe zu Wasser gelassen. 

Nach kurzer Zeit nahmen einige der Küken die rettende Rampe an und stolzierten ins Freie zur Mutter, die verbleibenden Entenküken blieben allerdings in ihrem „Gefängnis“. Der Einsatzleiter entschied, dass die Rampe erst einmal vor Ort bleiben würde. 

Nach kurzer Besprechung entschieden sie, am späten Abend noch einmal vorbeizuschauen und die Rampe dann eventuell zurückzubauen. Nach rund einer Stunde konnte der Einsatz vorerst beendet werden. 

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