Rund 300 Besucher beim Spiel- und Familientag des Fördervereins der Jugendfeuerwehr

„Scheeßel hüpft“ begeistert Besucher

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Die Hüpfburgen waren einmal mehr der besondere Clou beim Familientag.

Scheeßel - Die Brandschutzbestimmungen verhinderten ein Feuer. Ansonsten hätte am Sonntag in der Sporthalle am Vareler Weg wahrscheinlich die Olympische Flamme gelodert. Unter dem Motto „Scheeßel hüpft“ hatte der Förderverein der Jugendfeuerwehren in der Gemeinde Scheeßel zum mittlerweile dritten Spiel- und Familientag eingeladen. So tummelten sich, in Begleitung ihrer Eltern oder Großeltern mehr als 180 Kinder jeden Alters an den diversen Attraktionen, die der Verein aufgebaut hatte.

Der große Renner bei den Kleinen waren die sieben Hüpfburgen. Dort konnte es mitunter zu kleineren Staus kommen. Wer gar nicht warten mochte, der konnte aber auf das Bällebad oder den Kinderschminkstand ausweichen. Eltern und Großeltern behielten die Sprösslinge dabei von den reichlich zur Verfügung gestellten Sitzplätzen aus im Auge.

Für die ganz Kleinen hatten die Veranstalter einen eigenen Bereich hergerichtet, der laut dem Vereinsvorsitzenden André Peters „sehr gut angenommen“ worden sei. Wer eine Pause brauchte, ob Mama, Papa oder Kind, durfte dann bei Getränken, Muffins, Kuchen und Bratwurst neue Kräfte sammeln.

„Kommt mit, wir starten“, forderte Julian seine Freunde auf und in Windeseile wurden die Hüpfburgen „Djungle Run“, „Hai“ und die Rutsche „Aladin“ abgehakt. Die vierjährige Feenja zeigte Geschick auf dem Pedalo, während sich ihre kleine Schwester Tjara (1) „erdnah“ an den Stelzen versuchte. „Es ist toll hier“, stellte Mutter Britta Hollmann fest. Tatjana Stegen aus Fintel war mit Ehemann Markus und Tochter Jette (3) dabei: „Wir sind zum ersten Mal hier, aber es wird sicherlich nicht das letzte Mal gewesen sein.“

Der Förderverein stellte sich den Besuchern an seinem Infostand vor und warb um neue Mitglieder. Nach dem erneuten Erfolg der Veranstaltung soll nach Auskunft der Organisatoren auch im kommenden Jahr in Scheeßel wieder kräftig gehüpft werden. Peters: „Wir wären sehr dankbar, wenn sich Förderer und Unterstützer bei uns melden würden, damit wir diese schöne Veranstaltung fortführen können.“

hu

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