Perfekte Partystimmung beim Winterball der Eichenschule

„Winterwunderland“ im Theatersaal

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Gute Stimmung, schicke Outfits und rasante Livemusik bestimmten den Winterball im Internatssaal der Eichenschule.

Scheeßel - Von Jessica Ginter. Das Frühlingswetter konnte die Stimmung nicht trüben: Rund 700 Gäste machten am Dienstagabend die Nacht zum Tag und den Internatssaal der Eichenschule zum „Winterwunderland“. Genau unter diesem Motto stand der diesjährige Winterball, zu dem der zwölfte Jahrgang des Gymnasiums eingeladen hatte. Eichenschüler, Lehrer und Ehemalige tanzten, feierten und läuteten so lautstark die Weihnachtsferien ein.

Was tut man nicht alles, wenn der Winter partout nicht kommen will: Die Fenster mit Sprühschnee dekoriert, auf einer Schnur aneinander gereihte Wattebällchen, echte Tannenbäume, eine winterlich dekorierte Fotowand, silbernes Lametta – die Komiteemitglieder hatten dem Motto entsprechend einiges aufgefahren. „Die Deko gefällt mir richtig gut“, so eine ehemalige Eichenschülerin, die darauf hinwies, dass es statt eines roten Teppichs auch ruhig mal Tannenzweige als Wegeinfassung geben dürfe. Dem war dann auch der Fall.

Doch nicht allein bei der Dekoration geriet ein mancher ins Schwärmen. Auch für das musikalische Programm, beigesteuert von der Hamburger Coverband Tripod, heimsten die Veranstalter jede Menge Lob ein. „Wir haben uns überlegt, dass Live-Mucke einfach besser passt, als ein DJ, der seine Playlists abspielt“, erklären die Komiteeleiterinnen Leah Sommer (18) und Pauline Ziemann (17).

Winterball der Eichenschule in Scheeßel

Und in der Tat: Die Nordlichter, die nächste Woche auch das Pyroevent auf dem Eichenring beschallen werden, legten einen Auftritt mit der Garantie auf Partystimmung hin. Stefan Ehrhardt (Gesang und Bass), Henning Walter (Gesang und Gitarre) und Christoph Rosenplänter (Gesang und Drums) spielten – mit einigen kurzen Pausen – den gesamten Abend über Pop- und Rockmusik auf Deutsch und Englisch. Zudem hatte das Publikum die Möglichkeit, Liederwünsche zu äußern, die die Band dann zu covern versuchte – mit Erfolg: Denn die Tanzfläche platze förmlich aus allen Nähten.

„Ich finde die Idee mit der Band großartig“, schwärmt eine Lehrerin, und sie ergänzt: „Livemusik spricht einen doch viel mehr an.“

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