52 Kindern feiern auf Nikolaus-Party der Kirchengemeinden / Schneeballschlacht inklusive

„Ich komme aus Lauenbrück, und Du?“

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Schon die Begrüßung zur Nikolaus-Party geriet zum turbulenten Spaß.

Scheeßel - „Ich komme aus Lauenbrück, und Du?“, fragt ein kleines Mädchen selbstbewusst, woraufhin der befragte Junge stolz entgegnet: „Aber ich komme aus Scheeßel!“ Letztendlich war es beiden aber egal, und sie hatten – wie alle anderen Teilnehmer der von den Kirchengemeinden Lauenbrück und Scheeßel gemeinsam organisierten Nikolaus-Party im Harmshaus auch – viel Spaß miteinander.

52 erwartungsvolle Jungen und Mädchen im Alter von fünf bis zehn Jahren waren der Einladung auf den Scheeßeler Kirchhof gefolgt. Jedes Kind erhielt zunächst ein Namensschild und nahm dann in einem großen Stuhlkreis Platz. Schon das Vorstellen der Kinder aus den einzelnen Ortsteilen der Gemeinden Scheeßel und Lauenbrück war aufregend – die erste Anspannung legte sich dann ein wenig, als Diakonin Sabine Gerken zur Gitarre griff und aus der Kinderkirche und Jungschar bekannte Mitmachlieder anstimmte sowie amüsante Kreisspiele veranstaltete. Voll zum Einsatz kamen dann neben Gerkens Unterstützerinnen Sarah Schulz und Anka Brockmann die zehn freiwilligen Helfer aus den Konfirmanden- und Jungschargruppen: Beim Anfertigen von dekorativem Christbaumschmuck, kunstvoll gestalteten Engeln mit Holzkugelkopf und phantasievollen Windlichtern griffen die Erwachsenen den kleinen Bastlern tatkräftig unter die Arme.

Zur Entspannung zwischendurch konnten sich die Kinder an den verschiedenen Spielstationen mit Rate- und Bewegungsspielen ausprobieren. Dabei kamen sie sofort ganz locker in Kontakt und machten sich gleich miteinander bekannt.

Die Mitarbeiterinnen der Kirchengemeinde zeigten auch, dass sie gar nicht zimperlich sind und durchaus Spaß verstehen: Die Jungen und Mädchen konnten mit „Schneebällen“ aus Zeitungspapier auf sie werfen, was sie unter großem Gelächter natürlich sofort in die Tat umsetzten. Den stimmungsvollen Abschluss der Party bildete ein kleiner Rundgang aller Teilnehmer mit Wunderkerzen durch den bereits im Dunkeln liegenden Beeke-Ort.

uj

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