Bürgermeister wiedergewählt

Jeersdorf: Günther Gerkens nächste Amtszeit

Der neue Ortsrat mit der Scheeßeler Bürgermeisterin: Anna Berning (v.l.), Marvin Hendrik Schönfeld, Ulrike Jungemann, Martin Pape, Günther Gerken, Klaus-Dieter Gerken, Hans-Heinrich Ehlbeck, Melanie Siebert, Johann Gerken und Ilka Wilken.
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Der neue Ortsrat mit der Scheeßeler Bürgermeisterin: Anna Berning (v.l.), Marvin Hendrik Schönfeld, Ulrike Jungemann, Martin Pape, Günther Gerken, Klaus-Dieter Gerken, Hans-Heinrich Ehlbeck, Melanie Siebert, Johann Gerken und Ilka Wilken.

Günther Gerken bleibt Ortsbürgermeister in Jeersdorf. Eine blieb eine reibungslose Wahl.

Jeersdorf – Reibungslos ist die konstituierende Sitzung des Jeersdorfer Ortsrates verlaufen, und das ist gleichbedeutend mit einer Debatte in Rekordzeit. In Bürgermeister Günther Gerken von der Bürgerliste setzen seine Mitstreiter offenbar großes Vertrauen, denn er wurde erneut ins Amt gewählt. Zunächst stellte sich aber die neue Gemeindebürgermeisterin Ulrike Jungemann (CDU) vor und vereidigte die Mitglieder des neuen Ortsrates.

Dann kam auch schon der Höhepunkt des Abends: Die Wahl des neuen Ortsbürgermeisters, die Ratsmitglied Johann Gerken durchführte. Die Abstimmung war dann eigentlich nur noch Formsache, denn außer Günther Gerken gab es keinen weiteren Anwärter auf dieses Amt.

Während Johann Gerken den frisch Gewählten als einen ruhigen Vertreter bezeichnete und sich auf die weitere Zusammenarbeit freute, sagte der neue und alte Bürgermeister, dass er sich sehr bemühen werde, das Amt so gut wie möglich weiterzuführen. „Was alles kommt, kann ich nicht sagen“, betonte er, „ die Zeit wird es zeigen.“ Auch die Wahl des Stellvertreters verlief ebenso entspannt und wenig überraschend – es ist Martin Pape.

In den ersten Mitteilungen seiner neuen Amtszeit erwähnte Gerken, dass der Ausbau des Luhner Weges weniger Kosten verursacht habe, als angenommen, weswegen es auch Rückzahlungen, unter anderem an die beteiligten Vereine, geben werde.

Für den Donnerstag, 11. Dezember, ist momentan noch eine Adventsfeier angedacht, die allerdings von den behördlichen Vorgaben im Zusammenhang mit der Pandemie abhängig sei. „Ich habe das erst mal alles angeleiert, wenn es dann doch nicht klappt, dann ist das halt Pech“, sagte der Bürgermeister.  

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