Vorverkauf für 2020 startet

Hurricane-Veranstalter, Behörden und Helfer ziehen positive Bilanz nach drei Tagen Party

So gutes Wetter gab es beim Hurricane-Festival schon lange nicht mehr. Fotos: Heyne/Neumann
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So gutes Wetter gab es beim Hurricane-Festival schon lange nicht mehr.

Das Team um die Hurricane-Veranstalter zeigt sich rundum zufrieden bei einem Fazit-Gespräch. Das DRK berichtet von gut 2000 Hilfeleistungen insgesamt.

Scheeßel – Keine größeren Probleme: Ruhig, friedlich, alles bestens – die Vertreter der Behörden und der Veranstalter von FKP Scorpio sind rundum zufrieden mit dem Verlauf der 23. Auflage des Hurricane-Festivals in Scheeßel. „Wir hatten selten eine so gute Stimmung auf dem Platz, die Bands waren glücklich – es gestaltete sich wirklich alles sehr entspannt“, sagt Stephan Thanscheidt von FKP Scorpio bei einer Pressekonferenz am Sonntagnachmittag. 

Mit täglich 68.000 Besuchern auf dem Platz war das Festival zwar erneut nicht ausverkauft, im Vergleich zum Vorjahr sei jedoch ein deutlicher Aufwärtstrend zu erkennen. „Wir sind mit der Zahl sehr zufrieden und frohen Mutes, dass das Festival 2020 wieder ausverkauft sein wird“, so Thanscheidt. Dann, verrät er, werde die Berliner Dancehall- und-Reggae-Band Seeed unter den Headlinern mit dabei sein.

Auch Polizeisprecher Heiner van der Werp zeigt sich zufrieden: „Aus unserer Sicht haben wir ein eher ruhiges Festivalwochenende erlebt.“ Zwar würden konkrete Einsatzzahlen erst im Laufe des Montagvormittags bekannt gemacht – einen Trend könne er aber schon vermelden: „Haben uns in der Vergangenheit Taschendiebstähle und Diebstähle aus Zelte stark beschäftigt, verzeichnen wir diesbezüglich jetzt schon einen sehr erfreulichen Rückgang.“ Woran es gelegen hat? „Vielleicht daran, dass wir wieder sehr gut mit dem Sicherheitspersonal zusammengearbeitet haben“, mutmaßt van der Werp.

Hurricane Festival: Fazit-Runde bei Pressekonferenz

Pressekonferenz beim Hurricane Festival. © Foelmer
Pressekonferenz beim Hurricane Festival. © Foelmer
Pressekonferenz beim Hurricane Festival. © Foelmer
Pressekonferenz beim Hurricane Festival. © Foelmer
Pressekonferenz beim Hurricane Festival. © Foelmer
Pressekonferenz beim Hurricane Festival. © Foelmer
Pressekonferenz beim Hurricane Festival. © Foelmer
Pressekonferenz beim Hurricane Festival. © Foelmer
Pressekonferenz beim Hurricane Festival. © Foelmer
Pressekonferenz beim Hurricane Festival. © Foelmer
Pressekonferenz beim Hurricane Festival. © Foelmer
Pressekonferenz beim Hurricane Festival. © Foelmer
Pressekonferenz beim Hurricane Festival. © Foelmer
Pressekonferenz beim Hurricane Festival. © Foelmer
Pressekonferenz beim Hurricane Festival. © Foelmer
Pressekonferenz beim Hurricane Festival. © Foelmer
Pressekonferenz beim Hurricane Festival. © Foelmer
Pressekonferenz beim Hurricane Festival. © Foelmer
Pressekonferenz beim Hurricane Festival. © Foelmer
Pressekonferenz beim Hurricane Festival. © Foelmer
Pressekonferenz beim Hurricane Festival. © Foelmer
Pressekonferenz beim Hurricane Festival. © Foelmer
Pressekonferenz beim Hurricane Festival. © Foelmer
Pressekonferenz beim Hurricane Festival. © Foelmer
Pressekonferenz beim Hurricane Festival. © Foelmer
Pressekonferenz beim Hurricane Festival. © Foelmer
Pressekonferenz beim Hurricane Festival. © Foelmer
Pressekonferenz beim Hurricane Festival. © Foelmer
Pressekonferenz beim Hurricane Festival. © Foelmer
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Pressekonferenz beim Hurricane Festival. © Foelmer
Pressekonferenz beim Hurricane Festival. © Foelmer
Pressekonferenz beim Hurricane Festival. © Foelmer
Pressekonferenz beim Hurricane Festival. © Foelmer

Gut 2 000 Hilfeleistungen verzeichnen bisher die Einsatzkräfte des Deutschen Roten Kreuzes, wie Jan Bauer, zuständig für den Sanitätsdienst. Er sagt. „So viele Einsätze hatten wir manchmal allein schon am Samstagmorgen.“ Trotz der Dauerhitze habe man nicht übermäßig viele Besucher mit Kreislauf-Problemen behandeln müssen. Bauer geht vor allem auf das Publikum ein, welches seinen Helfern gegenüber „extrem charmant“ aufgetreten sei. „Viele wollten sich mit einem Bier bei uns bedanken, aber das nehmen wir natürlich nicht an.“

Alle Infos im Live-Ticker zum Hurricane Festival.

Fritz Caliebe, der leitende Notarzt auf dem Festival, spricht derweil von bislang insgesamt 62 rettungsdienstlichen Einsätzen, was Transporte zum Krankenhaus angeht. Eine vergleichsweise geringe Zahl, wie er feststellt. „Ob es am schönen Wetter gelegen hat, weiß ich nicht, vielleicht sind die Leute auch nur vernünftiger geworden.“

Auch die Bilanz der Feuerwehr fällt positiv aus. Es sei aus Sicht der Brandschützer mit das ruhigste Festival gewesen, befindet Thomas Opitz von der Scheeßeler Gemeindefeuerwehr. 15 Mal sei man bis Sonntagnachmittag im Einsatz gewesen, darunter zählten Brandsicherheitswachen an den Bühnen, ein Fehlalarm wegen einer fälschlich ausgelösten Meldeanlage in der Platin-Lounge sowie eine defekte Gasflasche beim Festival-Produktionsbüro.

Erfreut über den guten Verlauf zeigt sich letztendlich auch Scheeßels Bürgermeisterin Käthe Dittmer-Scheele: „Es ist ewig lange her, dass wir mal ein so bombastisches Wetter hatten, das merkt man an der Stimmung.“ Aus ihrer Sicht habe die Zusammenarbeit zwischen Behörden und Veranstalter in der Vor- und Nachbereitung vor allem in diesem Jahr „außergewöhnlich gut funktioniert“.

Der Termin für das nächste Hurricane Festival steht übrigens schon fest: Vom 19. bis 21. Juni 2020 wird es wieder in Scheeßel auf dem Eichenring stattfinden. Der Vorverkauf von limitierten Karten startet laut Veranstalter am Montag.

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