Interview: Festivalleiter und Besucher erörtern Aspekte

Wie nachhaltig ist das Hurricane?

Mülltrennung, Motivation der Besucher und kurze Wege zur nächsten Müllstation statt Müllpfand sind der aktuelle Versuch, um der Müllmassen beim Hurricane Herr zu werden.

Scheeßel – Lange Jahre galt das Hurricane-Festival auf dem Scheeßeler Eichenring bei vielen Besuchern als eines der dreckigsten Festivals. Wir beleuchten mit Jasper Barendregt, Leiter des Hurricane, und den Festivalisten Olaf Precht und Morten Krüger unterschiedliche Aspekte und ziehen Vergleiche zu Roskilde und Wacken.

Ist das Hurricane nachhaltig?

Jasper Barendregt: Grundsätzlich sind Festivals dieser Größe nicht unbedingt nachhaltig. Man führt 60 000 bis 80 000 Leute in eine Region, die dafür nicht geschaffen ist und die Logistik und Infrastruktur nicht hat. Das heißt per se: Man hat einen wahnsinnigen Fußabdruck. Es ist die Herausforderung für den Veranstalter, dafür zu sorgen, dass dieser Anschlag auf die Natur so minimal wie möglich gehalten und hinterher alles so wieder hergestellt wird, als wäre man gar nicht da gewesen. Aber wenn so viele Leute zusammen kommen, fällt eine gewaltige Menge Müll, Wasser und Energieverbrauch an. Da kann wohl kein Veranstalter guten Gewissens sagen: „Ja, wir sind nachhaltig.“

Morten Krüger: Als Besucher erleben wir auf jedem Mammutfestival gewaltige Mengen an Müll – die Eindrücke am Abreisetag sind schon gewaltig. Erschreckend, wie die Wegwerfgesellschaft in Deutschland funktioniert – dass intakte Zelte stehen gelassen oder sogar angezündet werden. Wobei in den vergangenen fünf Jahren doch ein Umdenken zu beobachten ist. Da hat Roskilde gute Vorarbeit geleistet, weil sie angesichts des immensen Müllproblems schon vor zehn, 15 Jahren die Initiative mit dem grünen Fußabdruck gestartet haben.

Barendregt: Man darf nicht vergessen: Das Festival dauert sieben Tage, da kommen noch mehr Probleme auf einen zu. Zwei Tage länger – da sind dann tatsächlich alle Vorräte aufgebraucht, alles muss neu gekauft werden. Da wurde viel getan, auch marketingtechnisch.

Olaf Precht: Ich gehöre zu denen, die jahrelang ihren Dreck hinterlassen haben. Wenn das Nachbarcamp daniederliegt, fängst du auch nicht an zu sammeln. Wir sind jetzt in einem Bereich, wo es Pflicht ist, komplett aufzuräumen. Wir haben am letzten Tag sogar Zigarettenstummel aufgesammelt, wir haben eine komplett grüne Wiese hinterlassen. Das hat sich sehr gut angefühlt. Da geht es unglaublich viel um die Motivation der einzelnen Leute – und das ist schwierig. Man muss solche Dinge mit den Leuten machen und nicht gegen die Leute. In Roskilde haben sie im Vorfeld bekannte dänische Schauspieler genommen, Videos gesendet, um ins Bewusstsein der Leute zu bringen, dass es cooler wird, aufzuräumen.

Hat sich das System des Müllpfands bewährt?

Precht: Dieses Müllsackpfandsystem finde ich überhaupt nicht effektiv. Ich kenne zu viele Leute, die am letzten Tag irgendwelchen Müll sammeln, um ihr Geld zurückzukriegen oder ihren Müll nicht loswerden, weil der Sack angeblich nicht voll genug ist, zu schwer, zu leicht. Das ist am Sinn vorbei – wer sich von Anfang an so organisiert, dass er gar keinen Müll hat, steht am Ende auch mit leerem Sack da. Das trifft nicht das Problem.

Barendregt: Wir denken genau das Gleiche. Deshalb habe ich das Müllpfand für dieses Jahr auch abgeschafft. Es wurde 2006 eingeführt, weil es kein Verständnis für Müll gab. Das wollte man ändern: „Hey, Müll liegenlassen kostet Geld, wenn ihr uns helft, spart es am Ende Geld.“ Damals war das eine gute Idee: Müll war gar nicht präsent als Thema. 2020 ist das Müllpfand an unserer Zielgruppe vorbei gedacht. Die, die jetzt auf dem Festival sind, sind auch die, die beim Klimastreik ganz weit vorne standen. Und es sind die Leute, die ohnehin die Nachhaltigkeit auf dem Schirm haben, die den Platz sauber machen und sich gut dabei fühlen. Die noch zu bestrafen, weil sie im besten Fall gar keinen Müll haben, ist der falsche Ansatz. Zweitens wurde das Müllpfand in den letzten Jahren oft missverstanden als: „Ich hab doch bezahlt für meinen Müll, jetzt darf ich ihn auch liegenlassen.“ Das ist heute das falsche Signal, die Leute denken anders, wir haben eine andere Klientel vor Ort, die selbstverständlich den Müll zurückbringt.

Krüger: Wichtig ist, den Besuchern die Möglichkeit zu geben, ihren Müll wegzubringen. Nach fünf Tagen Festival ist man total im Eimer, wenn man dann noch zwei Kilometer laufen muss, dann macht das keiner mehr. Es ist ganz wichtig, den Besuchern die Möglichkeit zu geben, ihren Müll zu sortieren und nachhaltig zu agieren. Das erlebe ich in Wacken ganz gut. Dort hat man den Vorteil, dass die Fahrzeuge dabei sind und man das Geschleppe nicht hat.

Barendregt: Die haben den Schlüssel gefunden, seitdem ist Wacken ein sauberes Festival. Erstaunlich, wie unglaublich gut es dort funktioniert. Aber die haben auch eine andere Klientel – das ist kein Abiball, wie bei uns manchmal. Das größte Problem heute ist, genügend Mülldreiecke und Sammelstellen vorzuhalten, damit die Leute nicht mehr 1 000 Meter latschen müssen. Jetzt ist die Idee, dass die Besucher, die ihren Müll zurückbringen, auf andere Art belohnt werden. Da sind wir noch mitten in der Planung. Bei den Aufräumarbeiten für 2018 haben wir ein paar echte Probleme festgestellt. Das sind Rührstäbchen, Strohhalme, Plastikkonfetti. Das kann man nicht maschinell raussaugen, das ist alles Handarbeit. Wir haben explizit gesagt: Diese drei Sachen wollen wir nicht mehr sehen auf dem Festival und haben sie für die Händler verboten. Das gab einen großen Aufschrei. Bei den Gästen wollten wir kein Verbot aussprechen, davon gibt es schon genug. Festivals sind da, um ein bisschen Freiheitsgefühl zu erleben, deshalb haben wir nur Empfehlungen ausgesprochen: „Nehmt Papierkonfetti!“ Bei den Aufräumarbeiten 2019 haben wir diese Fraktion fast nicht mehr gefunden, nicht nur beim Grüner Wohnen, sondern auch da, wo der Mob lebt. Das Publikum reagiert wahnsinnig gut auf Vorleben und wenn man die Leute mitnimmt und im Gespräch erklärt, warum man das macht.

Herrscht in Wacken oder Roskilde ein anderer Spirit?

Krüger: Wacken hat das auch ganz geschickt gemacht mit dem Holy Ground: Das ist eure heilige Fläche, geht entsprechend damit um. Das hat enorm was bewegt. Die Besucher identifizieren sich mit der eigenen Rasenfläche.

Precht: Ich glaube das Hurricane hat auch den großen Standortvorteil, dass der Veranstalter immer hiergeblieben ist und quasi „sein“ Gelände hat. Die Leute wissen genau, wo sie wohnen werden, wo die Bühnen sind. Vielleicht müsste man das, wie Morten schon ansprach, noch stärker in den Fokus bringen: „Das ist Euer Gelände, das gehört euch auch nächstes Jahr – sorgt dafür, dass es so bleibt!“ Dass man auch stolz drauf sein kann, denn der Eichenring ist toll. Warum nicht ähnlich wie in Roskilde drei Mal am Tag auf der Hauptbühne einen Künstler hinstellen, der in der Umbaupause sagt: „Leute, denkt dran, alles wieder mitzunehmen“? Das müssten Leute sein, zu denen die Besucher einen Bezug haben, die das natürlich nicht so plump runtersagen, sondern es könnte als Happening gestaltet werden. Es ist sicherlich ein Unterschied, ob das von einem Alternativerocker kommt, der sowieso das Image hat, oder von einem Hip-Hopper.

Barendregt: Der Gedanke ist total cool und legitim. Aber: Wir bleiben ein Musikfestival und sind kein Greenpeace-Festival. Das ist eine Gratwanderung: Was ist noch cool, was kann man noch bringen und was ist zu viel des Guten? Was Wacken gemacht hat mit dem „Holy Ground“, ist so brillant, dass man es eigentlich übernehmen müsste (lacht). Das haben wir so ein bisschen versucht mit den Camping-Claims. Wo wir gesagt haben: „Dein Stück Hurricane“ – das ist der erste Schritt dahin, weil wir auch erkannt haben: Es braucht diese Identifikation mit der Fläche. Aus dem Nähkästchen geplaudert: Hier gehören viele Flächen Landwirten, die unter anderem Kühe haben, und die wollen wir viel mehr einbeziehen. Es wäre doch geil, wenn man auf dem Hurricane eine Flasche Hurricane-Milch vom Landwirt nebenan kaufen könnte – da schlagen wir ganz viele Fliegen mit einer Klappe: regional, unsere Landwirte, die Kühe, die auf „unserem“ Holy Land grasen – da wollen wir viel mehr versuchen, die Verbindung zu schaffen.

Thema An- und Abreise: Das Melt-Festival hat einen Umweltpreis bekommen für den Festivalzug. Auch bei Ihnen hat sich die Zahl der Zugreisenden gesteigert. Durchschnittlich 70 000 Besucher – das bedeutet wie viele Autos?

Barendregt: Wir wissen in etwa, wie viele Leute im Schnitt im Auto sitzen. Interessanter ist für uns allerdings, wie viele Leute das schon bezahlte Zugticket nutzen und wie viele noch nicht verstanden haben, dass das der nachhaltigste Weg ist, um zum Festival zu kommen. Wir hatten 2006 5 000 bis 6 000 Gäste, die mit der Bahn angereist sind und haben dann einen Deal mit Metronom geschlossen, in der Hoffnung, dass das mal 12, 13, 14 000 werden. Nicht nur, weil wir viele junge Besucher haben, die vielleicht kein Auto besitzen, sondern auch, weil wir das Verkehrsnetz entlasten wollten. Klar hat Scheeßel Autobahnanbindungen, aber dann gibt es danach noch 15 Minuten Landstraßen – irgendwann ist das dicht.

Krüger: Ist die Schaffung eines Supermarkts auch ein Teilaspekt dieses Konzepts, dass die Besucher eine Möglichkeit haben, mit der Bahn anzureisen und alles Nötige vor Ort zu kaufen?

Barendregt: Das hatte eher wirtschaftliche Gründe. Es war eher Zufall, dass das zusammen kam. Mittlerweile kann man sagen, dass Leute weniger mitbringen. Bei Nachhaltigkeit muss man immer zu Ende denken – Anreise mit der Bahn heißt: Sie bringen weniger mit, sie kaufen es vor Ort, sie kaufen weniger, es bleibt de facto weniger Müll da. Und wenn man am Ende der Kette sagt: Ihr könnt ja auch noch einen gelben Sack füllen – den haben wir im vergangenen Jahr eingeführt. Die Entsorger haben nicht daran geglaubt und uns prophezeit: „Das wird niemals klappen!“ Wir waren der Meinung: „Die Kids wissen das!“ Was wir an Leichtverpackungen gesammelt haben, ist unglaublich, weil die Leute das einfach verstanden haben.

Precht: Roskilde hat einen Bahnhof am Gelände, da steigst du aus und bist direkt auf dem Campingplatz. Beim Hurricane ist da noch der letzte Kilometer – könnte man da nicht eine Art Shuttlebus einführen?

Barendregt: Der Grund, dass wir an der Stelle nichts machen, sind die Bollerwagenkids. Es gibt hunderte von Kids, die sich da ein paar Euro verdienen.

Precht: Ach, die sind Ihnen gar kein Dorn im Auge?

Barendregt: Nein, wir sehen es gern, dass die Kids auch was vom Festival haben. Das ist meine Klientel von morgen, das auch. Aber wenn wir das kommerzialisieren würden, würden wir sehr viel Rückhalt in der Bevölkerung verlieren. Ein Festival lebt von diesem Rückhalt. Denn neben allen Vorteilen hat die Bevölkerung auch einige Nachteile – die L 131 wird lahmgelegt, sie dürfen da nur 30 fahren.

Derzeit reist rund ein Viertel der Besucher mit der Bahn an – ein Wert, mit dem Sie zufrieden sind oder geht da noch mehr?

Barendregt: Mehr geht immer, aber 15 000 – das ist schon ein Wert, auf den man stolz sein kann.

Wie kann man das weiter forcieren – wären Parkgebühren eine Möglichkeit?

Barendregt: Auch da muss man zu Ende denken. Ja, das wäre ganz spannend, um mehr Leute in die Bahn zu kriegen. Aber wie würde man das handhaben? Dann steht der Stau wirklich bis Hamburg. Wenn die Autos ankommen, dürfen sie nicht ein Mal stehen. So lange der Verkehr rollt, gibt es keinen Infarkt.

Precht: Was ist mit Fahrradparkplätzen? Wir beide sind tatsächlich mal von hier nach Roskilde mit dem Rad gefahren. Dort gibt es einen riesigen Fahrradparkplatz vor dem Eingang. Beim Hurricane sind sie nicht sichtbar.

Barendregt: Am Eichenring kann man das nicht direkt davor machen. Der Parkplatz ist auf der 131 kurz vor dem Resort, so weit ist das nicht. Vielleicht finden wir noch einen anderen Platz, wo es geht.

Wie sieht es mit Ökostrom aus, ist das eine Überlegung?

Barendregt: Wir sind zusammen mit der EWE dran, einen Feststromanschluss für die Großbühnen zu schaffen. Das gibt es in Wacken ja schon. Das ist aber nicht so einfach, weil man sehr viele Hürden nehmen muss. Aber die Realisierung ist für 2020 geplant. Wir haben so viele dezentrale Orte, so viel Kupfer kann man gar nicht verlegen. Aber ein Festanschluss an den beiden symbolträchtigen Orten, nämlich den Hauptbühnen, wird schon ein Quantensprung nach vorne.

Stichwort Atmosfair – ist die Kompensation für CO2 durch Spenden ein Thema für die Bands?

Barendregt: Nicht nur für die Bands, sondern auch die Gäste. Ich möchte mich nicht mit der Tatsache schmücken, dass wir den Leuten seit diesem Jahr auf der Website anbieten, dass sie ihre Anreise direkt über Atmosfair ausgleichen können. Es ist schön, zu sehen, wie viele Leute – jetzt schon 15 Prozent – den Pauschalbetrag von einem Euro zahlen. Bei den Bands gleicht der Großteil pauschal alle durch Deutschland gefahrenen Kilometer aus. Die Bands wollen das gern, wir wollen das gern – und es ist natürlich symbolträchtig. Wenn ein Künstler wie James Blunt freiwillig einen CO2-Ausgleich leistet, ist das natürlich cool. Noch cooler ist es, wenn 70 000 diesen einen Euro Ausgleich an Atmosfair zahlen.

Das klingt alles so, als ob Sie auf einem guten Weg seien. Wenn man allerdings Nachhaltigkeit und Festivals googelt, findet man auf einigen Websites mit diesem Thema die Formulierung: „Auch Hurricane und Southside ergreifen kleinere Maßnahmen.“ Trifft Sie das?

Barendregt: Natürlich. Aber wir können den Menschen, die fünf Tage auf dem Campingplatz sind, nicht sagen, sie dürfen nichts mehr mitnehmen. Und es gibt sehr viele Festivals, die ein sehr gutes Marketing haben, aber auch wahnsinnig viel Greenwashing betreiben. Wir haben uns „kein Greenwashing“ auf die Fahnen geschrieben. Wenn wir was Grünes tun, dann auch richtig. Getreu unserem Geschäftsführer Folkert Koopmans: „Erst machen, dann drüber schnacken.“ Wir jagen unseren Müll schon seit 2012 durch die Sortieranlage. Darüber haben wir nie groß geredet. Ich finde das eine Selbstverständlichkeit. Aber wenn man über hunderte Tonnen von Müll spricht und dann kommen vielleicht 36 Prozent Wertstoffe zurück – in der Masse ist das noch lange nicht der Schritt, den man eigentlich machen müsste, aber der, den wir schon seit Jahren machen. Und es gibt ausreichend Veranstalter, die noch gar keine Sortieranlagen einsetzen.

Trotzdem hat es noch nie eine Auszeichnung der Green Music Initiative für Sie gegeben?

Barendregt: Wir haben so viele Sachen dort eingebracht, die von anderen kopiert wurden, viel Wissen weiter gegeben, aber haben nichts von dort zurücknehmen können. Angefangen beim Müllpfand 2006, das von allen übernommen wurde. Oder den eben erwähnten Einsatz von Müllsortieranlagen 2012, das war damals Neuland.

Wo hat das Hurricane aus Besuchersicht noch Verbesserungsbedarf?

Precht: Was mich beispielsweise stört, sind die Securities, die mit ihren Quads durch die Gegend fahren. Da bin ich mir nicht sicher, ob das wirklich nötig ist oder ob sie nicht mit dem Rad oder E-Roller fahren könnten. Auch ist mir im letzten Jahr aufgefallen, dass das Green Camping an der Straße liegt und man so die Probleme von ihr weghält. Im Green Camping, da sieht es immer gut aus. Da wird viel Augenwischerei betrieben.

Barendregt: Das ist interessant, dieser Aspekt ist mir noch nie in den Sinn gekommen. Bevor es da war, wo es jetzt ist, war es auf der anderen Seite, auch direkt an der Straße. Deswegen wundert es mich, dass Sie das Gefühl haben, wir machten das aus Marketinggründen. Was wichtig ist: Seit 2012 machen wir das. Seitdem hatten wir immer 15 Prozent der Leute, die so ein Ticket geholt haben. Im vergangenen Jahr hatten wir aus dem Nichts heraus plötzlich 25 Prozent bei gleichen Kosten. Ich glaube, das wird noch mehr werden. Da ist echt viel passiert beim Publikum, und das sehen wir auch auf der Fläche – Grüner Wohnen war so groß wie noch nie, und nach dem Festival kannst du da die Kühe drauf schicken.

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