Tipps für Bahn, Auto und Co.

Die Anreise zum Hurricane 2019 - so kommt ihr gut nach Scheeßel

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Auf geht‘s zum Hurricane. Mit dem Metronom fahren Festivalbesucher kostenlos nach Scheeßel.

Wenn mehr als 60.000 Besucher in kürzester Zeit zum Eichenring anreisen, dann kann dies den 13.000-Einwohner-Ort Scheeßel an seine Belastungsgrenzen bringen. Wir geben Tipps für die möglichst stress- und staufreie Anreise zur großen Party.

Zelt, Gaskocher, Dosenbier, Ravioli, Eintrittskarte und natürlich der Hightech-Dreibein-Kohlegrill von der Tankstelle - wenn die Basis-Ausstattung für das lustige Hurricane-Wochenende steht, müsst ihr noch die Anreise organisieren. Je früher dieser Plan steht, desto schneller kann die Vorfreude auf das Event des Jahres steigen.

Das Kombi-Ticket berechtigt euch, von Donnerstag, 20. Juni, bis Montag, 24. Juni, auf den Standard-Zeltplätzen zu campen. Die Bändchenausgabe öffnet zusammen mit den Zeltplätzen am Donnerstag um 11 Uhr und bleiben durchgehend geöffnet. Gegen 12 Uhr am Montag sollten die Camps dann wieder geräumt sein, erklären die Veranstalter.

Die Anreise per Bahn - kostenlos mit dem Metronom

Kostenlos, ohne Staus und umweltfreundlich: Mit dem Zug können Festivalbesucher aus Niedersachsen, Bremen und Hamburg problemlos Scheeßel auf der Schiene erreichen. Die Fahrt mit dem Metronom ist im Ticketpreis inklusive. Dafür muss das Ticket einfach im Zug vorgezeigt werden.

Die kostenlose Beförderung auf den Metronom-Strecken zwischen Bremen und Hamburg ist möglich zwischen dem 20. und 24. Juni. Das Ticket gilt jeweils täglich ab 9 Uhr in der 2. Wagenklasse. Damit das hohe Fahrgastaufkommen zur An- und Abreise bewältigt werden kann, sind Sonderhalte in Scheeßel geplant.

Hurricane-Ticker: Alles News vom Festival im Blick

Vom Bahnhof Scheeßel aus sind es noch rund zwei Kilometer Fußweg zum Festivalgelände.

Es gelten die Beförderungsbedingungen des Metronom. Der Konsum von Alkohol ist in den Zügen verboten. Vom Bahnhof Scheeßel sind es rund zwei Kilometer Fußweg zum Hurricane-Gelände.

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Mit dem Auto zum Hurricane

Ab den Abfahrten der Autobahnen 1 und 27 wird der Verkehr mit gesonderten Hinweisschildern in Richtung Scheeßel geleitet. Die Regelungen der vergangenen Jahre haben sich laut Veranstalter bewährt, sodass lange Staus im Normalfall nicht befürchtet werden müssen. Gleichzeitig kann es zu den Stoßzeiten am Donnerstag ziemlich voll werden - bringt also Geduld mit!

Anreise über Bremen

Fahrt die Autobahn 1 in Richtung Hamburg und nehmt die Ausfahrt Elsdorf. Dann folgt der Beschilderung über Hetzwege, Rotenburg und Bartelsdorf bis nach Westervesede.

Anreise über Hamburg

Rund um das Festivalgelände kann es voll werden.

Fahrt die Autobahn 1 in Richtung Bremen und nehmt die Ausfahrt Sittensen. Oder fahrt über die B75 direkt nach Scheeßel bis zum Kreisverkehr, dann fahrt in Richtung Westervesede.

Anreise von Hannover kommend

Fahrt die Autobahn 27 in Richtung Bremen und nehmt die Ausfahrt Verden-Nord. Von dort geht es über Rotenburg (B75) bis zur Abzweigung Brockel/Westervesede nach Westervesede.

Oder ihr fahrt die Autobahn 7 in Richtung Hamburg und nehmt die Ausfahrt Dorfmark. Dann geht es weiter auf der B440 in Richtung Brockel und dann nach Westervesede.

Eigene Parkplätze für Hurricane-Tagesticket-Inhaber

Wer sich eine Tageskarte für das Hurricane Festival gekauft hat, darf nicht auf die Campingplätze gehen. Um den Tagesgästen eine einfache An- und Abreise zu ermöglichen, sind extra Tagesparkplätze eingerichtet worden. Sie befinden sich aus Scheeßel kommend gegenüber vom Parkplatz 4. Autos, die von Westervesede ankommen, können gegenüber des Parkplatzes 8 abgestellt werden.

Das Gelände im Überblick.

Tipps für Wohnmobile, Motorräder und Fahrräder

Mit dem Wohnmobil unterwegs

Für Wohnmobil-Besitzer ist die Trennung zwischen den Flächen Ost - für alle aus Richtung Hannover kommend - und West - für alle aus Richtung Bremen und Hamburg kommend - zu beachten. Die West-Fläche ist von Scheeßel aus erreichbar, die Ost-Fläche von Westervesede aus.

No-Go's beim Hurricane 2018 - von der Designerjeans bis zum Stage-Wechsel

Sich aufregen, wenn die Designer-Jeans dreckig wird. Das gehört doch zum Festival schon fast zum Standard. © Mediengruppe Kreiszeitung / U. Heyne
Sich beschweren, dass es zu laut ist. Wer empfindlich ist, kann ja Ohrstöpsel und Co. tragen. © Mediengruppe Kreiszeitung / U. Heyne
Frisch gekaufte T-Shirts vom Merch-Stand tragen. Die Frage ist nämlich, ob die noch in einem Stück zu Hause ankommen. © Mediengruppe Kreiszeitung / U. Heyne
Die Schlange am Einlass aufhalten, weil der Ordner die mega-schlau versteckten Flaschen doch findet. Versucht es erst gar nicht. © Mediengruppe Kreiszeitung / U. Heyne
Die Bollerwagen-Jungs abzocken. Geht ja gar nicht. © Mediengruppe Kreiszeitung / U. Heyne
Jenseits der Luxus-Hotels dieser Welt mit Rollkoffern auftauchen. Das Gelände hat jetzt nicht den Anspruch, ein Fünf-Sterne-Hotel zu sein. Außerdem: Wer braucht denn so viele Klamotten in Scheeßel? © Mediengruppe Kreiszeitung / U. Heyne
Davon ausgehen, dass es, nur weil gerade die Sonne scheint, in der nächsten Stunde nicht regnen wird. Gummistiefel sind Must-Haves – beim Regencape kannst du drauf hoffen, dass gerade irgendwo eins verteilt wird. © Mediengruppe Kreiszeitung / U. Heyne
Sich nach den Regeln von Flunkyball erkundigen. Die müssen sitzen, um anständig auf dem Hurricane feiern zu können. © Mediengruppe Kreiszeitung / U. Heyne
Sich nach 22 Uhr ohne Rückendeckung ins Dixiklo wagen. Besonders, wenn sich in der Nähe lustige Mit-Festivalisten aufhalten, steigt nach Mitternacht die Wahrscheinlichkeit, sein Geschäft in der Waagerechten zu verrichten. Nicht schön! (Für Mathe-Freaks: die Wahrscheinlichkeit, dass du mit der Tür nach unten liegst, beträgt 1:4!) © Mediengruppe Kreiszeitung / U. Heyne
Sein Duct-Tape vergessen. Getränkehalter, Risse im Schlafsack: Duct-Tape hilft gegen (fast) alles. © Mediengruppe Kreiszeitung / U. Heyne
Sein Herz an einen Pavillon hängen. Die bekommen nämlich gern mal Beine. Besser: Deutliche Kennzeichnung, bei der du deine kreative Ader ausleben kannst oder noch besser: einen Mitfeiernden dazu verdonnern, mal eben aufzupassen, bis Ihr nach vier Stunden wieder vom Infield zurück seid. Aber lasst etwas Bier als Belohnung zurück. © Mediengruppe Kreiszeitung / U. Heyne
Für den Wechsel zwischen den Bühnen vom einen Headliner zum anderen weniger als 10 Minuten einplanen. Denn: Alle anderen, gefühlt aber mindestens 20.000, haben genau den gleichen Musikgeschmack wie du und wollen just zur selben Zeit von der Green zur Blue Stage. Eine Odyssee beginnt. © Mediengruppe Kreiszeitung / U. Heyne
Für alle, die von Außerhalb kommen: Wenn Ihr in Sottrum oder Sittensen von netten Ordnungshütern gefragt werdet, ob Ihr was zu rauchen dabei habt: Gebt ihnen nichts – sie sind schließlich im Dienst. © Mediengruppe Kreiszeitung / U. Heyne
Sollte es dir wider Erwarten schlecht gehen, weil die Cola, mit der du deinen Wodka verdünnt hast, irgendwie schlecht war: Ruf bloß nicht Mama und Papa an. Die stehen wahrscheinlich an der „Scheeßeler Würstchenbude“ und machen das gleiche Schicksal durch. © Mediengruppe Kreiszeitung / U. Heyne

Motorräder parken kostenlos

Die Motorradfahrer parken kostenlos auf den Wohnmobilplätzen. Die Fahrzeuge können direkt neben dem Zelt abgestellt werden, teilen die Veranstalter mit.

Fahrradparkplätze für die „grüne“ Anreise

Auch für Gäste mit Fahrrädern bietet das Hurricane Festival eigene Parkplätze an. Diese befinden sich neben dem Parkplatz 8 auf der Zufahrt von Westervesede und neben Parkplatz 3 aus Richtung Scheeßel kommend.

An- und Abreise bei Unwetter

Wenn es mal wieder so richtig regnet und stürmt, solltet ihr möglichst vorsichtig über das Gelände fahren, um die Parkplätze nicht sofort in eine Matschlandschaft zu verwandeln. Die Anweisungen der Mitarbeiter vor Ort sollten befolgt werden, bittet der Veranstalter FKP Scorpio.

Aktuelle Verkehrslage

Alle Infos rund um das Hurricane Festival in Scheeßel gibt es im Überblick.

Die Adresse für den Routenplaner

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