Genehmigung nicht möglich

Combi: Bauaufsicht beim Landkreis wartet noch immer auf einige Unterlagen

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Der Abriss ist genehmigt, der Bau des Combi-Marktes noch nicht.

Scheeßel – Gegensätzlicher könnten die Aussagen nicht sein: Behauptet der Combi-Investor, die Bünting-Gruppe, im gestrigen Bericht zu den Abrissarbeiten für den neuen Scheeßeler Vollsortimenter, inzwischen alle für eine Baugenehmigung relevanten Unterlagen beim Landkreis eingereicht zu haben, kommt der zu einer anderen Feststellung.

„Die J. Bünting Beteiligungs AG als Antragstellerin hat noch nicht alle erforderlichen Unterlagen beziehungsweise Nachweise vorgelegt, sodass eine abschließende Prüfung nicht erfolgen konnte“, erklärt Kreis-Sprecher Gerd Hachmöller auf Nachfrage. Entsprechend könne die Bauaufsicht auch derzeit nicht einschätzen, wann sie die Baugenehmigung erteilen könne. 

Hachmöller: „Als wesentlicher Punkt sei hier der fehlende Nachweis zur schadlosen und ordnungsgemäßen Beseitigung des Oberflächenwassers bei dem zukünftig weitestgehend befestigten Grundstück genannt.“ Zu dieser Thematik gebe es seinen Worten nach seit etlichen Wochen einen intensiven Kontakt der unteren Wasserbehörde des Landkreises mit dem von der Antragstellerin beauftragten Fachplanungsbüro. „Dieses hat bisher nur keine genehmigungsfähigen Berechnungen und Planungen vorgelegt.“

Abrissarbeiten für neuen Combi in Scheeßel laufen auf Hochtouren

Der Abriss der alten Baracken an der Scheeßeler Mühlenstraße in Scheeßel laufen auf Hochtouren. Bis Mitte März sollen die Arbeiten noch andauern. Wann der neue Combi-Vollsortimenter gebaut werden kann, ist indes noch unklar. © Lars Warnecke
Der Abriss der alten Baracken an der Scheeßeler Mühlenstraße in Scheeßel laufen auf Hochtouren. Bis Mitte März sollen die Arbeiten noch andauern. Wann der neue Combi-Vollsortimenter gebaut werden kann, ist indes noch unklar. © Lars Warnecke
Der Abriss der alten Baracken an der Scheeßeler Mühlenstraße in Scheeßel laufen auf Hochtouren. Bis Mitte März sollen die Arbeiten noch andauern. Wann der neue Combi-Vollsortimenter gebaut werden kann, ist indes noch unklar. © Lars Warnecke
Der Abriss der alten Baracken an der Scheeßeler Mühlenstraße in Scheeßel laufen auf Hochtouren. Bis Mitte März sollen die Arbeiten noch andauern. Wann der neue Combi-Vollsortimenter gebaut werden kann, ist indes noch unklar. © Lars Warnecke
Der Abriss der alten Baracken an der Scheeßeler Mühlenstraße in Scheeßel laufen auf Hochtouren. Bis Mitte März sollen die Arbeiten noch andauern. Wann der neue Combi-Vollsortimenter gebaut werden kann, ist indes noch unklar. © Lars Warnecke
Der Abriss der alten Baracken an der Scheeßeler Mühlenstraße in Scheeßel laufen auf Hochtouren. Bis Mitte März sollen die Arbeiten noch andauern. Wann der neue Combi-Vollsortimenter gebaut werden kann, ist indes noch unklar. © Lars Warnecke
Der Abriss der alten Baracken an der Scheeßeler Mühlenstraße in Scheeßel laufen auf Hochtouren. Bis Mitte März sollen die Arbeiten noch andauern. Wann der neue Combi-Vollsortimenter gebaut werden kann, ist indes noch unklar. © Lars Warnecke
Der Abriss der alten Baracken an der Scheeßeler Mühlenstraße in Scheeßel laufen auf Hochtouren. Bis Mitte März sollen die Arbeiten noch andauern. Wann der neue Combi-Vollsortimenter gebaut werden kann, ist indes noch unklar. © Lars Warnecke
Der Abriss der alten Baracken an der Scheeßeler Mühlenstraße in Scheeßel laufen auf Hochtouren. Bis Mitte März sollen die Arbeiten noch andauern. Wann der neue Combi-Vollsortimenter gebaut werden kann, ist indes noch unklar. © Lars Warnecke
Der Abriss der alten Baracken an der Scheeßeler Mühlenstraße in Scheeßel laufen auf Hochtouren. Bis Mitte März sollen die Arbeiten noch andauern. Wann der neue Combi-Vollsortimenter gebaut werden kann, ist indes noch unklar. © Lars Warnecke
Der Abriss der alten Baracken an der Scheeßeler Mühlenstraße in Scheeßel laufen auf Hochtouren. Bis Mitte März sollen die Arbeiten noch andauern. Wann der neue Combi-Vollsortimenter gebaut werden kann, ist indes noch unklar. © Lars Warnecke
Der Abriss der alten Baracken an der Scheeßeler Mühlenstraße in Scheeßel laufen auf Hochtouren. Bis Mitte März sollen die Arbeiten noch andauern. Wann der neue Combi-Vollsortimenter gebaut werden kann, ist indes noch unklar. © Lars Warnecke
Der Abriss der alten Baracken an der Scheeßeler Mühlenstraße in Scheeßel laufen auf Hochtouren. Bis Mitte März sollen die Arbeiten noch andauern. Wann der neue Combi-Vollsortimenter gebaut werden kann, ist indes noch unklar. © Lars Warnecke
Der Abriss der alten Baracken an der Scheeßeler Mühlenstraße in Scheeßel laufen auf Hochtouren. Bis Mitte März sollen die Arbeiten noch andauern. Wann der neue Combi-Vollsortimenter gebaut werden kann, ist indes noch unklar. © Lars Warnecke
Der Abriss der alten Baracken an der Scheeßeler Mühlenstraße in Scheeßel laufen auf Hochtouren. Bis Mitte März sollen die Arbeiten noch andauern. Wann der neue Combi-Vollsortimenter gebaut werden kann, ist indes noch unklar. © Lars Warnecke
Der Abriss der alten Baracken an der Scheeßeler Mühlenstraße in Scheeßel laufen auf Hochtouren. Bis Mitte März sollen die Arbeiten noch andauern. Wann der neue Combi-Vollsortimenter gebaut werden kann, ist indes noch unklar. © Lars Warnecke
Der Abriss der alten Baracken an der Scheeßeler Mühlenstraße in Scheeßel laufen auf Hochtouren. Bis Mitte März sollen die Arbeiten noch andauern. Wann der neue Combi-Vollsortimenter gebaut werden kann, ist indes noch unklar. © Lars Warnecke
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Der Abriss der alten Baracken an der Scheeßeler Mühlenstraße in Scheeßel laufen auf Hochtouren. Bis Mitte März sollen die Arbeiten noch andauern. Wann der neue Combi-Vollsortimenter gebaut werden kann, ist indes noch unklar. © Lars Warnecke
Der Abriss der alten Baracken an der Scheeßeler Mühlenstraße in Scheeßel laufen auf Hochtouren. Bis Mitte März sollen die Arbeiten noch andauern. Wann der neue Combi-Vollsortimenter gebaut werden kann, ist indes noch unklar. © Lars Warnecke

Nach einem flotten Baugebinn im Anschluss an die Abbrucharbeiten an der Mühlenstraße (vorgesehen ist ein Zeitfenster bis Mitte März) klingt das jedenfalls nicht. Und wer weiß: Vielleicht dürfen sich demnächst die Bürger ja auch für längere Zeit über die größte innerörtliche Wiese freuen.

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