Behörden, Rettungskräfte und Veranstalter ziehen Bilanz

Ein Festival, mit dem jeder gut leben kann

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Scheeßel - Von Lars Warnecke. Keine größeren Probleme: Ruhig, friedlich, alles bestens – die Vertreter von Behörden, Rettungskräften und der Veranstalter von FKP Scorpio sind zufrieden mit dem Verlauf des Hurricane-Festivals. Zum 22. Mal hatte sich der Eichenring Scheeßel am Wochenende in ein Mekka für Musikfans verwandelt. Ein paar Zwischenfälle kleinerer Art gab es allerdings auch in diesem Jahr.

Obwohl die Polizei einen leichten Anstieg bei der Festivalkriminalität verzeichnete, sprach sie am Sonntagnachmittag, bei der Bilanz-Pressekonferenz, doch von einem unauffälligen Veranstaltungsverlauf. In erster Linie, erklärte Polizeisprecher Heiner van der Werp, seien mehr Diebstähle aus Zelten sowie Taschendiebstähle zur Anzeige gebracht worden. „Vor dem Hintergrund, dass wir die Zahl der Straftaten in den vergangenen drei Jahren fast halbieren konnten, ist solch ein Anstieg aber keineswegs beunruhigend.“ Genaue Zahlen zur Kriminalitätsstatistik konnte van der Werp gestern noch nicht nennen. Dafür aber gab er bekannt, dass zwei der drei mutmaßlichen Drogendealer, die in der Nacht auf Samstag auf einem Campingplatz für Wohnmobile beim Handeln mit Rauschgift auf frischer Tat ertappt worden waren, mittlerweile wieder auf freiem Fuß seien. Ansonsten sprach er von einer reibungslosen Anreise ohne lange Staus. „Man hat den Festival-Verkehr zum Teil gar nicht gemerkt.“

Für alle Hilfen schwirrte beim Hurricane – oft unbemerkt von den Besuchern – ein Bataillon an Helfern herum. Unter ihnen auch die 531 Einsatzkräfte vom DRK- Sanitätsdienst. Dessen Leiter, Jan Bauer, resümierte: „Bisher liegen wir bei 1 650 Behandlungen, was unter dem Niveau des Vorjahres liegt.“ Einmal habe man einen männlichen Patienten, 34 Jahre alt und ansprechbar, im Schweinchenkostüm medizinisch versorgen müssen. „Das kommt auch nicht alle Tage vor“, so Bauer. Vorbildcharakter für andere Festivals habe seiner Meinung nach das „Panama“-Projekt, in dessen Rahmen sich hilfesuchende Besucher an Festival-Mitarbeiter wenden können und sofort unkompliziert Unterstützung bekommen, ohne sich erklären zu müssen. „Es konnte tatsächlich vielen Menschen geholfen werden, das Projekt wird dankbar angenommen“, konstatierte der DRK-Chef.

Sind zufrieden mit dem Ablauf des Hurricane-Festivals 2018 (v.l.): Dieter Apel, Dorothea Hebebrand, Stephan Thanscheidt, Käthe Dittmer-Scheele, Jan Bauer und Heiner van der Werp.

„Es gibt keinen Schamanen, der dieses Wetter so zuverlässig herbei tanzen kann, wie dieses Festival“, so Dorothea Hebebrand. Die leitende Notärztin konnte der „feuchtkühlen Wetterlage“ zumindest etwas Positives abgewinnen: „Es gab nur die festivalüblichen Erkrankungen.“ 82 Patienten hätten im Krankenwagen transportiert werden müssen, 66 unter ihnen seien ins Krankenhaus gebracht worden. „Es war wirklich nichts Dramatisches dabei, auch wenn das jeder einzelne Betroffene anders beurteilen würde“, sagte die Ärztin.

Hurricane 2018: Fazit der Besucher

Hurricane 2018: Fazit der Besucher

„Alles, was ganz normal stattfindet bei so einer Menschenmenge“ – mit diesen Worten umschrieb Scheeßels Gemeindebrandmeister Dieter Apel das bisherige Einsatzgeschehen aus Feuerwehrsicht. 18 Mal hätten die Kameraden ausrücken müssen. „Es ist wirklich alles bisher ruhig verlaufen.“

Zusammenarbeit macht „hochzufrieden“

Professionell habe sich die Zusammenarbeit der an dem Festival beteiligten Behörden mit dem Veranstalter aus Sicht von Scheeßels Bürgermeisterin Käthe Dittmer-Scheele gestaltet. „Das war wirklich top dieses Jahr, ich bin hochzufrieden“, verkündete sie in ihrer Funktion als Leiterin der Gefahrenabwehrbehörde. „Wir haben uns noch mal ein Stück weiterentwickelt.“

Hurricane 2018 - der Sonntag

Hurricane 2018 - der Sonntag

Dem konnte Stephan Thanscheidt, musikalischer Leiter des Hurricanes, nur beipflichten: „Wir sind wahnsinnig stolz, wie die Kooperation läuft.“ Aus Veranstaltersicht sei man mit dem Ablauf „sehr zufrieden“, sämtliche Bands, die gebucht worden seien, hätten auch auftreten können. Nicht selbstverständlich, bedenkt man, dass das Festival 2016 wegen heftiger Regenschauer am ersten Tag unterbrochen werden musste, der zweite sogar komplett ins Wasser gefallen war.

Offiziell 65 .000 Besucher, und damit 13.000 weniger als im Vorjahr, kamen diesmal auf den Eichenring. Knapp ein Fünftel davon blieben zudem nur für jeweils einen Tag. 

Das nächste Hurricane findet vom 21. bis 23. Juni 2019 statt.  

Hurricane: Die Acts am Samstag

Prinz Pi © Menker
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Madsen © Menker
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Brian Fallon © Menker
Brian Fallon © Menker
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Benjamin Clementine © Heyne
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Biffy Clyro © Heyne
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Die Fans geben alles. © Heyne
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Bonaparte © Heyne
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The Kooks © Heyne
Am Samstag standen unter anderem Prinz Pi, Madsen, Brian Fallon, The Kooks und Biffy Clyro auf den Bühnen. © Heyne
Am Samstag standen unter anderem Prinz Pi, Madsen, Brian Fallon, The Kooks und Biffy Clyro auf den Bühnen. © Heyne
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Am Samstag standen unter anderem Prinz Pi, Madsen, Brian Fallon, The Kooks und Biffy Clyro auf den Bühnen. © Heyne
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Beginner © Menker
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Biffy Clyro © Menker
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The Prodigy am Samstag auf dem Hurricane

Die Electro-Punker The Prodigy haben am Samstagabend eine richtig fette Show auf der Green Stage abgeliefert. © Heyne
Die Electro-Punker The Prodigy haben am Samstagabend eine richtig fette Show auf der Green Stage abgeliefert. © Heyne
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Die Electro-Punker The Prodigy haben am Samstagabend eine richtig fette Show auf der Green Stage abgeliefert. © Heyne
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Public Viewing beim Hurricane: Deutschland muss liefern

 © Guido Menker
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Hurricane: Die Stimmung auf dem Infield

Auf dem Infield herrschte gute Stimmung. © Menker
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Auf dem Infield herrschte gute Stimmung.. © Heyne
Auf dem Infield herrschte gute Stimmung. © Heyne
Auf dem Infield herrschte gute Stimmung. © Heyne
Auf dem Infield herrschte gute Stimmung. © Heyne
Auf dem Infield herrschte gute Stimmung. © Heyne
Auf dem Infield herrschte gute Stimmung. © Heyne
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Auf dem Infield herrschte gute Stimmung. © Heyne
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Auf dem Infield herrschte gute Stimmung. © Heyne
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Auf dem Infield herrschte gute Stimmung. © Heyne
Auf dem Infield herrschte gute Stimmung. © Heyne
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Auf dem Infield herrschte gute Stimmung. © Heyne
Auf dem Infield herrschte gute Stimmung. © Heyne
Auf dem Infield herrschte gute Stimmung. © Heyne
Auf dem Infield herrschte gute Stimmung. © Heyne
Auf dem Infield herrschte gute Stimmung. © Heyne
Auf dem Infield herrschte gute Stimmung. © Heyne
Auf dem Infield herrschte gute Stimmung. © Heyne
Auf dem Infield herrschte gute Stimmung. © Heyne
Auf dem Infield herrschte gute Stimmung. © Heyne
Auf dem Infield herrschte gute Stimmung. © Heyne
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Auf dem Infield herrschte gute Stimmung. © Heyne
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SXTN am Samstag auf dem Hurricane

Das Berliner Hip-Hop-Duo, bestehend aus den Rapperinnen Juju und Nura, ist am Samstag auf der Blue Stage aufgetreten. © Heyne
Das Berliner Hip-Hop-Duo, bestehend aus den Rapperinnen Juju und Nura, ist am Samstag auf der Blue Stage aufgetreten. © Heyne
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Das Berliner Hip-Hop-Duo, bestehend aus den Rapperinnen Juju und Nura, ist am Samstag auf der Blue Stage aufgetreten. © Heyne
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Das Berliner Hip-Hop-Duo, bestehend aus den Rapperinnen Juju und Nura, ist am Samstag auf der Blue Stage aufgetreten. © Heyne
Das Berliner Hip-Hop-Duo, bestehend aus den Rapperinnen Juju und Nura, ist am Samstag auf der Blue Stage aufgetreten. © Heyne

Kostüm-Trends auf dem Hurricane

Wenn es um Kostüme geht, sind klassische Kostüme auf den Zeltplätzen und auf dem Infield angesagt. © Wiewelhove
Wenn es um Kostüme geht, sind klassische Kostüme auf den Zeltplätzen und auf dem Infield angesagt. © Wie welhove
Wenn es um Kostüme geht, sind klassische Kostüme auf den Zeltplätzen und auf dem Infield angesagt. © Wiewelhove
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Wenn es um Kostüme geht, sind klassische Kostüme auf den Zeltplätzen und auf dem Infield angesagt. © Wiewelhove
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Wenn es um Kostüme geht, sind klassische Kostüme auf den Zeltplätzen und auf dem Infield angesagt. © Wiewelhove
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Wenn es um Kostüme geht, sind klassische Kostüme auf den Zeltplätzen und auf dem Infield angesagt. © Wiewelhove
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