Der blanke Horror

Eichenschüler feiern reguläres Unterrichtsende mit einer Woche kreativer Kostüme

Schön schaurig ging es an einem der letzten Tage vor den Abiturprüfungen in der Eichenschule zu. Foto: Heyne

Scheeßel – Eine Woche lang bevölkerten Steinzeitmenschen, Geisterjäger, Zombies, 50er-Jahre-Divas und sogar eine Mona Lisa die Gänge der Eichenschule – sehr zum Entzücken der jüngeren Schüler, die mit Spannung das tägliche Fotoshooting in der großen Pause und die anschließende Polonaise mit Konfettiregen durch die Klassen erwarteten. Jeder Tag der letzten Woche vor den Abiturprüfungen stand unter einem anderen Motto, standesgemäß mit der passenden Musik und einem gelegentlichen spontanen Tanz wie etwa zu „Macarena“ unterlegt.

Die angehenden „Abi-Rentner“ bewiesen eine Menge Kreativität, um Themen wie „Durch die Jahrzehnte“ oder „Kindheitshelden“ umzusetzen: zwei Protagonisten aus „Büttenwarder“ kamen mit echten Treckern vorgefahren. Andere hatten sich beim Kostümverleih oder per Klick im Internet ausstaffiert. Nicht so „Mary Poppins“ alias Laura Blesius, die den elterlichen Schrank geplündert hatte: „Alles von meiner Mutter!“ Für Begeisterung sorgte auch Hannah Indorf: drei Tage hatte sie an ihrem Kostüm als Rakete gebastelt, die von versierten Mario-Kart-Spielern als „Energiebooster“ identifiziert wurde. Lehrer Udo Grenz-Gieseke, der die Kreationen der Zwölftklässler im Bild festhielt, war besonders von „Thomas, die Lokomotive“ angetan: Das von Ole Schleesselmann in mehreren Tagen aus Schuhkartons entstandene Werk konnte sogar echten Dampf erzeugen. Gegen Ende der Woche wurde neben rosigen Zukunftsaussichten (nämlich am Tag mit dem Motto „Festival“) auch die unmittelbare Zukunft thematisiert: Eines der letzten Mottos lautete „Horror“.  

hey

Abi-Mottowoche an der Eichenschule

 © Ulla Heyne
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