Arbeiten zur Erneuerung der Ortsdurchfahrt spätestens am 8. April beendet

Aufatmen in Ostervesede

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Ortsbürgermeisterin Wiebke Peters (r.) dankt der Einloherin Hanna Jahr im Namen des Ortsrates für ihr Engagement.

Ostervesede - Von Hannelore Rutzen. Die Osterveseder können aufatmen: Bis spätestens 8. April soll auch der letzte Bauabschnitt zur Sanierung „ihrer“ Ortsdurchfahrt fertiggestellt sein. Das wurde am Dienstagabend bei der Sitzung des Osterveseder Ortsrates bekannt.

Über den Stand der Bauarbeiten an der Kreisstraße 211, der Durchgangsstraße in Ostervesede, informierte Wolfgang Schiebel vom Straßenbauamt des Landkreises. Um die Fahrbahn endgültig fertig zu stellen, werde vom 31. März an die Straße ab Westervesede bis Einmündung Lünzener Straße und der Straße nach Fintel eine Woche lang gesperrt sein.

Ebenfalls ein Thema, das die Einwohner schon länger beschäftigt, ist die Gestaltung des Eingangsbereiches des Dorfgemeinschaftshauses. Entwürfe dazu wurden bereits diskutiert. Erneut brachte Udo Drees vom Fachbereich Gebäudemanagement im Scheeßeler Rathaus zwei Entwürfe für eine mögliche Umgestaltung des Vorgeländes mit und stellte sie zur Diskussion. Aber auch der Ortsrat hat einige Vorstellungen, so dass die Entwürfe noch einmal im Gremium diskutiert, ausgewertet und vorgestellt werden sollen.

Dass die Osterveseder ihren Waldkindergarten trotz tendenziell sinkender Belegungszahlen auf jeden Fall erhalten wissen wollen, bekräftigt ein Antrag, den der Ortsrat inzwischen an die Gemeinde Scheeßel gestellt hat. Wie bekannt wurde, wird daran gearbeitet, dass die Einrichtung den Müttern, die frühzeitig in ihren Beruf zurückkehren möchten und eine längere Betreuungszeit wünschen, entgegen kommt.

Ein Beschluss betraf die Friedhofsgebühren für anonyme und beschriftete Urnengräber. Danach einigte sich der Rat darauf, diese anzupassen.

Besondere Aufmerksamkeit wurde der Einloherin Hanna Jahr zuteil. Sie stellte in der Sitzung ein von ihr erarbeitetes Buch „Einloh – das Dorf im Wandel der Zeit, 460 Jahre Geschichte“ vor. Es ist mit ihren eigenen Fotos reich bebildert und ergänzend mit Texten versehen, die die Historie des Osterveseder Ortsteils und jeden Hofes dort dargestellt. Der Ortsrat sieht dieses Buch als eine Bereicherung des Dorflebens – auch wenn es nicht im Buchhandel, sondern nur privat erworben werden kann – und bedankte sich bei der Autorin mit einem kleinen Geschenk.

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