Wie feiert man in der Pademie Weihnachten? Regionalbischof Hans Christian Brandy über die Absage von Gottesdiensten und die Bedeutung des Festes

Wie sehr trifft das Virus die Kirche?

Zumindest in der Rotenburger Stadtkirche sollen die Bänke mit gebührendem Abstand am Heiligabend besetzt werden können. Hieß es zumindest am Freitag.
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Zumindest in der Rotenburger Stadtkirche sollen die Bänke mit gebührendem Abstand am Heiligabend besetzt werden können. Hieß es zumindest am Freitag.

Rotenburg/Stade – Lässt sich inmitten des Lockdowns ein halbwegs normales Weihnachtsfest feiern? Diese Frage beschäftigt sehr viele Menschen und ganz besonders natürlich auch die Kirche. Immer mehr Gemeinden sagen bereits trotz strenger Hygienerichtlinien ihre Festgottesdienste ab. Was hat das für Folgen für die Gesellschaft?

Im Interview spricht der Stader Regionalbischof Hans Christian Brandy über die Pandemie und den Glauben. Zu Brandys Kirchenregion gehört das nördliche Elbe-Weser-Gebiet von Cuxhaven bis Verden mit etwa 500.000 evangelisch-lutherischen Gemeindegliedern.

Hans Christian Brandy
Herr Regionalbischof, der jetzige Lockdown lässt die Kirchen offen und Gottesdienste zu, aber so ganz einfach scheint es dann doch nicht zu sein, oder?
Nein, einfach ist derzeit gar nichts. Es ist gut, dass Gottesdienste – anders als Ostern – rechtlich möglich sind. Freie Religionsausübung ist ein hohes Grundrecht. Und bei den politisch Verantwortlichen ist ein großes Vertrauen gewachsen in den verantwortlichen und umsichtigen Umgang der Kirchen mit der Situation. Wir halten uns seit Langem an Regeln, die sich bewährt haben: Abstand, Hygiene, Zugangsbeschränkungen. Wir müssen auch auf Gemeindegesang verzichten, was zu Weihnachten bitter ist. Trotzdem ist gerade in diesem Jahr für viele Menschen die Möglichkeit wichtig, die Weihnachtsbotschaft zu hören und gemeinsam zu feiern. Aber natürlich gibt es jetzt im Lockdown auch kritische Fragen an Gottesdienste. Ich freue mich, wenn Gemeinden in sehr verantworteter, kurzer Form Gottesdienst feiern. Aus Sorge um die Gesundheit der Menschen haben etliche Kirchengemeinden aber auch entschieden, auf Präsenzgottesdienste zu verzichten und auf andere Formen zu setzen. Die Kirchenvorstände und Pfarrämter entscheiden das eigenverantwortlich. So gibt es im Kirchenkreis Rotenburg etwa die Weihnachtsgeschichte an der Haustür oder Kirchentürandachten, Online-Gottesdienste und Gesang am Telefon. So wird Weihnachten in diesem Jahr auch vielfältig und bunt sein. Ich bin sehr dankbar für diese große Kreativität. Abgesehen von der Frage der Gottesdienste ist mir wichtig, dass wir Menschen gerade jetzt Begleitung und auch Halt im Glauben ermöglichen. Das ist spannungsvoll. Einerseits ist die Reduktion menschlicher Kontakte derzeit ein Gebot der Nächstenliebe – und deshalb mussten wir persönliche Begegnungen weitestgehend herunterfahren. Andererseits sehen wir die seelische Belastung vieler und ihren Wunsch nach Zuspruch und Stärkung. In der Seelsorge wollen wir besonders Alte, Kranke und Sterbende keinesfalls allein lassen.
Früher erklärten manche Theologen derartige Pandemien als „Strafe Gottes“. Davon sind die Menschen heutzutage – auch in der Kirche – weit entfernt. Sehen Sie aber überhaupt einen Zusammenhang mit Gott und weltweitem Coronavirus?
Wer an Gott als die alles bestimmende Wirklichkeit glaubt, der muss auch das Coronavirus mit Gott zusammen denken. In der Schöpfung, wie wir sie kennen, gibt es aber schon immer auch Leid und Vernichtung, Schmerz und Tod. Dafür gibt es keine einfache Erklärung. Gott ist keine „Welterklärungsformel“, schon gar nicht so, dass wir eine Pandemie einfach als Strafe Gottes verstehen können. Mir ist wichtig, von Gott so zu reden, wie die Bibel es tut: Menschen wissen sich von Gott getragen, auch wenn sie manches nicht verstehen. Sie halten an Gott fest, weil sie darauf vertrauen, dass er sie festhält.
Was gibt es denn an „Froher Botschaft“ in dieser Situation noch zu Weihnachten zu verkündigen?
Die Corona-Krise führt uns Menschen ja unsere Verletzlichkeit vor Augen, Einzelnen, aber buchstäblich auch der gesamten Menschheit. Die Botschaft von Weihnachten ist: Gott kommt mitten in unsere menschliche Verletzlichkeit hinein. Dafür steht die Geburt Jesu als kleines, schutzloses Kind. Gerade da, wo wir verletzlich sind, ist Gott an unserer Seite. Ich finde daher, viele der vertrauten Worte von Weihnachten sprechen in diesem Jahr aus sich heraus ganz neu: „Das Volk, das im Dunkeln wandert, sieht ein großes Licht“. Und ganz besonders die Botschaft der Engel: „Fürchtet euch nicht!“
Seit Monaten gibt es kaum noch kirchliche Jugendgruppen, die sich treffen können, kaum noch Senioren- oder Frauenkreise, keine Besuchsdienste oder Chöre. Es gibt kaum noch kirchliche Trauungen, weniger Taufen, weniger kirchliche Bestattungen. Bricht hier der Kirche etwas weg, was sie kaum noch wieder aufholen kann?
Natürlich sind die Einschnitte derzeit schmerzhaft. Und ganz gewiss wird nicht alles wieder so werden, wie es vorher war. Aber wir wissen nicht erst seit Corona, dass sich vieles in unserer Kirche in den nächsten Jahren verändern wird. Da wird jetzt manches beschleunigt. Das werden keine einfachen Prozesse. Aber ich bin zugleich sehr hoffnungsvoll, wenn ich sehe, wie viel Kreativität die Krise schon freigesetzt hat und wie Menschen auch unter plötzlich sehr veränderten Bedingungen Kirche gestalten und praktische Nächstenliebe üben. In den Gemeinden ist eine Menge Neues entstanden, nicht nur, aber besonders im digitalen Bereich.
Gibt es in Ihrer Region eigentlich auch Kurzarbeit in der Kirche?
Ja, die gibt es an Stellen, an denen auch kirchliche Einrichtungen den Betrieb einstellen oder sehr stark reduzieren mussten und entsprechend auch Einnahmeeinbrüche hatten. Das gilt bei uns etwa für kirchliche Tagungsstätten, Bildungsangebote oder einzelne diakonische Bereiche, die für einige Zeit schließen mussten. Da gibt es große finanzielle Probleme, und es ist sehr wichtig, dass die Möglichkeit der Kurzarbeit besteht. In den Kirchengemeinden selbst gibt es keine Kurzarbeit.
Hat man auch schon mal über Kurzarbeit bei den Pastoren nachgedacht? Haben die nicht auch deutlich weniger zu tun in dieser Zeit? Oder trügt der Eindruck völlig?
Die allermeisten Pastorinnen und Pastoren haben nicht weniger zu tun. Im Gegenteil! Das Bedürfnis der Menschen nach Seelsorge und Begleitung ist eher höher. Und das Leben in den Gemeinden geht ja weiter, nur anders. Das erfordert jede Menge Mehrarbeit: Hygienekonzepte müssen erstellt und umgesetzt werden, im Bereich digitaler Konzepte war und ist vieles neu zu entwickeln. Vielfach sind neue Formen der Kommunikation mit Gemeindegliedern entstanden. Rechtlich ist im Übrigen Kurzarbeit für Pastoren nicht möglich, aber dafür gäbe es auch keinen Anlass.
Die Kirche ist bei den Kirchensteuereinnahmen abhängig von der allgemeinen Steuerentwicklung. Die tendiert sehr deutlich nach unten. Wie will die Kirche da reagieren?
Ja, wir rechnen für dieses Jahr mit starken Einnahmeeinbrüchen, und wie es in den nächsten Jahren weitergeht, kann ja noch niemand sicher sagen. Natürlich gibt es jetzt kurzfristige Einsparmaßnahmen. Denn anders als beim Staat ist es ausgeschlossen, dass die Kirche Schulden macht, um die Ausgaben zu decken. Erfreulicherweise hat unsere Landeskirche in den letzten Jahren aber umsichtig gewirtschaftet, sodass wir auch eine gewisse Risikorücklage haben. Damit lassen sich Einbrüche abfangen und Übergänge gestalten. Mittelfristig wissen wir aber, dass wir mit deutlich weniger Geld auskommen müssen. Auf diesen Weg der Umgestaltung machen wir uns jetzt. In nüchternem Blick auf die Zahlen und zugleich in fröhlichem Gottvertrauen.
Wie halten Sie selbst denn den Kontakt zu Ihren Gemeinden und den Hauptamtlichen?
Wo möglich, hatte ich auch in den letzten Monaten persönliche Begegnungen – immer mit viel Abstand und allen Hygieneregeln. Im Moment ist das aber wieder extrem reduziert, weil wir da mit gutem Beispiel vorangehen wollen. Die große Entdeckung der letzten Monate sind schon Videokonferenzen. Die nutze ich intensiv. Es gibt einzelne Tage, da habe ich das sechs oder acht Stunden – was nicht empfehlenswert ist! Natürlich ersetzt eine Online-Konferenz nicht die persönliche Begegnung. Aber sie ermöglicht auch Neues: Man kann sich viel schneller und unaufwendiger mal zusammenschalten und persönlich austauschen. Das machen wir viel.
Eine persönliche Frage zum Schluss: Wie feiert der Stader Regionalbischof Weihnachten in Corona-Zeiten?
Ich werde nach heutigem Stand mehrere Gottesdienste in Stade feiern, die alle mit einem konsequenten Hygiene- und Abstandsgebot stattfinden. Außerdem planen wir ein kurzes Angebot „open air“, weil in die Kirche ja viel weniger Menschen können. Privat hoffe ich sehr, dass unsere großen Kinder kommen können. Auf die Feier mit der 93-jährigen Patentante müssen wir aber verzichten – das ist schmerzhaft.

Kirchenkreis Rotenburg: Gottesdienste zu den Festtagen sind abgesagt, aber es gibt Alternativen

Aufgrund der aktuellen Pandemie-Lage und des bestehenden Lockdowns haben die Kirchenvorstände aller Kirchengemeinden im Kirchenkreis Rotenburg in den letzten Tagen noch einmal digital getagt und die Situation für die Gottesdienste an Heiligabend und Weihnachten neu bewertet. Die meisten der geplanten Präsenzangebote werden nicht stattfinden. Stattdessen, geht aus einer Pressemitteilung des Kirchenkreises hervor, haben die Gemeinden viele Alternativen gefunden, um die frohe Botschaft in die Häuser der Menschen zu bringen. „Die Entscheidung ist keinem Kirchenvorstand leichtgefallen“, sagt Superintendent Michael Blömer und betont, dass es trotzdem viele Möglichkeiten geben werde, an den Feiertagen nicht nur für sich allein, sondern mit anderen zu beten, zu singen und die Weihnachtsgeschichte zu hören. Noch stehen gar nicht alle Angebote fest, die Ehrenamtlichen arbeiteten mit Hochdruck daran. Aktuelle Informationen gebe es auf den Internetseiten der jeweiligen Kirchengemeinden und auf der Homepage des Kirchenkreises Rotenburg unter: www.rotenburg-kirchenkreis.de.

Region Rotenburg (www.ev-kirche-rotenburg.de)

- Auferstehungsgemeinde, Michaelsgemeinde und Zum Guten Hirten: alle Gottesdienste und Andachten entfallen.

- Stadtkirche: halbstündige Andachten zur vollen Stunde in der Stadtkirche ab 15 bis 19 Uhr und um 23 Uhr. Einlass nur mit einem Ticket. Sie sind erhältlich am Montag, 17 bis 19 Uhr, am Dienstag, 10 bis 12 Uhr und am Mittwoch, 17 bis 18 Uhr im Gemeindehaus der Stadtkirche. Eine Gottesdienst findet statt am 1. Weihnachtstag um 10 Uhr.

- Alternativen: Die Kirchenregion stellt an Heiligabend einen digitalen Weihnachtsgruß in Form einer 20-minütigen Andacht auf ihre Homepage www.ev-kirche-rotenburg.de. Zudem haben die Haushalte in Rotenburg mit dem Gemeindebrief „begegnen“ ein herausnehmbares Blatt mit einer Andacht für zu Hause inklusive Barcode für ein Weihnachtslied an der Orgel der Stadtkirche erhalten. Alle Bewohnerinnen und Bewohner in den Rotenburger Altenheimen bekommen eine „Weihnachtstüte“ mit Andacht und einem kleinen Geschenk überreicht. Vor der Auferstehungskirche wird ein Weihnachtsbaum geschmückt sein, an dem Tüten zum Mitnehmen mit einer Andacht und einer kleinen Überraschung hängen. Ab dem 24. Dezember ist ein digitaler Gottesdienst mit Krippenspiel aus der Gemeinde Zum Guten Hirten im Internet abrufbar. Der Link dorthin ist zu finden unter www.rotenburgerwerke.de.

Region Brockel-Kirchwalsede-Visselhövede (www.kirche-bkv.de)

- Alle Gottesdienste und Andachten entfallen.

- Alternativen: Weihnachtsgeschichte an der Haustür: Pastoren und Kirchenvorsteher kommen an Heiligabend und an den Weihnachtstagen in der Region Brockel, Kirchwalsede und Visselhövede in die Gärten und an die Haustüren. Anmeldung unter: 04266/955565 (Brockel), 04269/9320121 (Kirchwalsede) oder 04262/2824 (Visselhövede).

- Daneben gibt es Kirchentürandachten an der Wäscheleine zum Mitnehmen, die an der St.-Johannis-Kirche in Visselhövede, an der Kapelle in Wittorf und an verschiedenen Punkten in anderen Ortschaften hängen. Zusätzlich sind Telefonandachten unter der Nummer 04269/931086 abrufbar. Wer singen möchte, für den macht der Gospelchor Kirchwalsede das Angebot des gemeinsamen Singens am Telefon. Anmeldungen dafür nehmen die Pastoren und die Kirchenbüros entgegen. Darüber hinaus wird ein Weihnachtsgottesdienst aus der Region ins Internet gestellt unter www.kirche-bkv.de.

Region Scheeßel, Lauenbrück, Fintel

- Scheeßel: alle Gottesdienste und Andachten an Heiligabend entfallen.

- Alternativen: „Gottesdienst zum Mitnehmen“: Faltblätter mit Gottesdiensten für zu Hause werden in Scheeßel und seinen Ortschaften erhältlich sein. Aktuelle Infos unter www.kirche-schessel.de. Darüber hinaus wird um 16.30 Uhr eine Christvesper aus der St.-Lucas-Kirche als Film online gestellt. Für 17 Uhr ruft die Kirchengemeinde zu einem „Heiligabend vor der Haustür“ auf. Wer Lust hat, soll zu dem Termin vor der eigenen Haustür das Lied „O du fröhliche“ singen oder mit Instrument musizieren. Gottesdienste in der St.-Lucas-Kirche am 1. und 2. Weihnachtstag jeweils um 10 Uhr.

- Lauenbrück: alle Gottesdienste an Heiligabend entfallen.

- Alternativen: Die Martin-Luther-Kirche mit Tannenbaum und Weihnachtskrippe ist am Heiligabend von 14 Uhr bis 16.30 Uhr für Besucher geöffnet. Für die Kinder liegt dort ein Weihnachtsgruß zum Mitnehmen aus. Diese Weihnachtsgrüße für Kinder liegen ebenfalls von 14 bis 16.30 Uhr in Stemmen am alten Bushäuschen an der Großen Straße aus sowie in Helvesiek an der SB-Theke des Hofs Deuerling, Im Dorf, Ecke Appeler Straße. Gottesdienste in der Martin-Luther-Kirche am 1. und 2. Weihnachtstag jeweils um 10 Uhr. Weitere Infos unter www.kirchengemeinde-lauenbrueck.de.

- Fintel: alle Gottesdienste und Andachten entfallen.

- Alternativen: Einladung zum Internetgottesdienst ab 15 Uhr unter: gottesdienst.ws-eventec.de. Ein Heiligeabendgottesdienst zum Zuhause feiern ist zudem im aktuellen Gemeindebrief abgedruckt. Die St.-Antonius-Kirche ist täglich von neun bis 18 Uhr für eine Auszeit und zum Anschauen des Weihnachtsbaums und der Krippe geöffnet. Es gelten die Abstands- und Hygieneregeln. Zusätzlich finden alle Haushalte einen Weihnachtsgruß in ihren Postkästen. Weitere Infos unter www.kirchengemeinde-fintel.de

Region Ahausen, Horstedt, Sottrum

- Ahausen: der Gottesdienst am 26. Dezember entfällt.

- Alternativen: Von 15 bis 18 Uhr „Offene Kirche“ an Heiligabend mit Stille, Gebet und Wort. Besucherinnen und Besucher können kommen und gehen, wie es für sie richtig ist. Es wird auf eine Obergrenze, Maskenpflicht und Besucherlenkung in der St.-Marienkirche geachtet. Weitere Informationen zeitnah unter www.kirchengemeinde-ahausen.de.

- Horstedt: alle Gottesdienste und Andachten entfallen. Weitere Informationen unter www.kirchengemeinde-horstedt.de. Auf der Homepage der Kirchengemeinde Horstedt wird ab dem 24. Dezember ein Weihnachtsimpuls stehen.

- Sottrum: Alle Gottesdienste und Andachten entfallen.

- Alternativen: An Heiligabend ist die St.-Georg-Kirche in der Zeit von 14 bis 18 Uhr unter Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln zum stillen Gebet geöffnet. Weitere Infos unter www.kirchengemeinde-sottrum.de.

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