Unterstedts Bürgermeister Uwe Lüttjohann informiert über die Großbaustelle Hempberg

Im Frühjahr 2016 ist „der Spuk vorbei“

+
Andreas Bargmann (v.l.), Jörg Schöninger und Uwe Lüttjohann im Baugebiet.

Unterstedt - Von Heinz Goldstein. Die Straßenerneuerungen im Bereich Hempberg und die Erschließung des Baugebietes am Hanfberg in Unterstedt stehen seit dem Sommer immer wieder im Mittelpunkt der Bürgerfragestunde bei den monatlichen Sitzungen des Ortsrats. Bei einem Rundgang mit dem beauftragten Bauunternehmen, dem Planungsbüro und der Kreiszeitung informierte Ortsbürgermeister Uwe Lüttjohann (SPD) über den Stand der Dinge.

Zurzeit ist die bereits fertiggestellte Fahrbahn noch ziemlich verschmutzt, und die Zufahrt ist für die Anwohner etwas erschwert. Die Straßenbaufirma Kriete aus Seedorf sei aber bemüht, sich mit den betroffen Anliegern besonders beim Bau der Grundstückseinfahrten abzusprechen, so Lüttjohann. „Es herrscht ein gesundes Miteinander zwischen den Bürgern, der Bau- und Planungsfirma sowie der Verwaltung“, hebt der Ortsbürgermeister die Stimmung in diesem Bereich hervor. Mit dieser Bestandsaufnahme möchte er die Bürger des Ortes über den Fortschritt der Arbeiten unterrichten und auch schon einen Ausblick geben, „wann der Spuk wieder vorbei ist“.

„Wir haben in der zweiten Juliwoche 2015 mit dem Bauprojekt begonnen und sind gut vorangekommen“, sagt Andreas Bargmann von der Baufirma Kriete. Große Teilbereiche sind bereits fertig. Die Regenwasserkanäle sind verlegt, und auch die Straßenbauarbeiten sind zu fast zwei Dritteln bereits ausgeführt. Die Besonderheit: Die Kreuzungs- oder Einmündungsbereiche sind gepflastert. Zudem sei die Straße Hempberg auf fünf Meter verbreitert und Verschwenkungen eingezogen worden. „Letztere sollen Autofahrer davon abhalten, mit überhöhter Geschwindigkeit durch dieses Wohngebiet zu fahren“, so Lüttjohann. Zudem werde der gesamte Bereich nach den Bauarbeiten mit einer 30-Stundenkilometer-Begrenzung ausgewiesen.

„Um keine Irrtümer aufkommen zu lassen: Alle Straßen in diesem Areal sind öffentlich und keine Privatstraßen“, betont er. Dort könne jedermann zu jeder Zeit die Straße befahren und auch die öffentlichen Seitenränder als Parkfläche nutzen. „Wenn das Wetter mitspielt, sollen alle Straßenbauarbeiten inklusive Verlegung der Regenwasserkanäle im ersten Quartal 2016 beendet sein“, hofft Jörg Schöninger vom Zevener Ingenieurbüro Dittmer.

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema:

Tourbus unter dem Hammer: Reisen wie einst die Kelly Family

Tourbus unter dem Hammer: Reisen wie einst die Kelly Family

Personaler verraten: So sieht der perfekte Bewerber aus

Personaler verraten: So sieht der perfekte Bewerber aus

„Lenna” im Kurpark

„Lenna” im Kurpark

Diese Fehler beim Wiegen passieren auch Ihnen

Diese Fehler beim Wiegen passieren auch Ihnen

Meistgelesene Artikel

Veranstalter erwartet 10.000 Besucher beim Ferdinands-Feld-Festival

Veranstalter erwartet 10.000 Besucher beim Ferdinands-Feld-Festival

Auto rutscht von nasser Straße: Schwangere schwer verletzt

Auto rutscht von nasser Straße: Schwangere schwer verletzt

22. Beeke-Festival begeistert Folklore-Fans in Scheeßel

22. Beeke-Festival begeistert Folklore-Fans in Scheeßel

Mittelalter-Markt in Höperhöfen: „Liberi Effera“ brechen das Eis

Mittelalter-Markt in Höperhöfen: „Liberi Effera“ brechen das Eis

Kommentare