Unsere Kolumne zum Stadtradeln

Nur noch auf dem Sattel

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Redaktions-Radlerin Inken Quebe ist dabei.

Von Inken Quebe. Das Stadtradeln neigt sich dem Ende zu. Nur noch bis einschließlich morgen zählt jeder Kilometer. Wie stehen Sie denn bisher so dar, liebe Leser? Ich muss gestehen, ich liege im Team der Kreiszeitung nur auf Rang fünf von acht. Mein selbst gestecktes Ziel – das verrate ich an dieser Stelle lieber nicht – ist in weite Ferne gerückt.

Zumindest den vor mir liegenden Härbert hole ich noch ein, da bin ich mir ganz sicher. Er hat ja nur etwa drei Kilometer mehr.

Trotz meiner bisher mickrigen 48 Kilometer steht aber bereits ein weiterer Entschluss fest: Künftig will ich auf jeden Fall mehr aufs Rad steigen als mich hinter das Lenkrad zu setzen. Ich habe nämlich festgestellt, dass das viele Vorteile mit sich bringt. Die ewige Parkplatzsuche hat endlich ein Ende, in Rotenburg kommt man sowieso schneller von A nach B, Bewegung ist gut für die Gesundheit, und Radfahren verschmutzt die Umwelt nicht. Auch einkaufen möchte ich so demnächst noch mehr. Allerdings habe ich immer noch nicht herausgefunden, wie ich meine Wasserkisten auf meinen Gepäckträger spanne...

http://stadtradeln.de/rotenburg_wuemme2015.html

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