In der Tierkörperbeseitigungsanlage Rendac Mulmshorn soll der tote Pottwal zerlegt werden.

Pottwal: Endstation Rotenburg

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In der Tierkörperbeseitigungsanlage Rendac Mulmshorn soll der tote Pottwal zerlegt werden.

Rotenburg - Zwölf Pottwalkadaver sind vor gut vier Wochen in der Nordsee aufgetaucht. Einer der toten Meeressäuger, der Dienstagabend vor Cuxhaven geborgen wurde, werde in Rotenburg entsorgt, berichtete der NDR Mittwochnachmittag. In Frage kommt dafür nur die Tierkörperbeseitungsanlage in Mulmshorn, die die Firma Rendac Rotenburg betreibt. Auskünfte von dort gab es am Mittwoch allerdings nicht mehr. Sprecher des Unternehmens waren telefonisch nicht mehr zu erreichen.

Eigentlich sollte der 18 Tonnen schwere und 11,80 Meter lange Wal auf einer Sandbank in der Wesermündung verrotten, wo er zwei Wochen gelegen hatte. Doch das letzte Hochwasser spülte den Kadaver an den Strand. Von dort, berichtete Cuxhavens Oberbürgermeister Ulrich Getsch vor der Presse, wurde er per Kran aus dem Wasser und auf einen Lastwagen verladen. Am Mittwoch trat der Pottwal wohl seine letzte Reise Richtung Rotenburg an.

Tierpräparator zerlegt Pottwale

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