Erste Gespräche laufen bereits

La Strada: Es gibt Hoffnung für das Straßenfest

Der Straßenzirkus kann 2019 womöglich doch noch weitergehen in Rotenburg. - Archivfoto: Krüger

Rotenburg - Von Guido Menker. Nachdem Uwe Goldschmidt Anfang November für die Kulturinitiative Rotenburg (Kir) mitgeteilt hatte, dass es im kommenden Jahr kein La Strada in Rotenburg geben wird, ist das Thema nun doch noch nicht komplett vom Tisch.

Bei einem „Dankeschön-Helfertreffen“ am Dienstagabend im Rathaus hat Bürgermeister Andreas Weber (SPD) seiner Hoffnung Ausdruck verliehen, dass der Straßenzirkus – wenn auch vielleicht in anderer beziehungsweise reduzierter Form – im kommenden August wieder über die Bühne gehen kann.

„Es gab ein erstes Treffen mit der Kir, in dem deutlich geworden ist, dass die bisherigen Hauptverantwortlichen vom Umfang der Arbeit erschöpft sind und sich im kommenden Jahr heraushalten möchten“, so Weber in einem Gespräch mit unserer Redaktion. Der Kir-Vorstand sei allerdings nicht traurig, wenn sich andere finden, die im nächsten Jahr die Führungsrolle übernehmen möchten. 

Weber: „Vor Weihnachten soll es ein weiteres Gespräch geben, an dem auch Kathrin Bahr und Julia von Wild von der Agentur zweifellos.net mit am Tisch sitzen werden.“ Ob sich dann schon klären lässt, wer die Hauptverantwortung übernimmt, lasse sich noch nicht sagen. Viele der Kir-Mitglieder hätten bereits signalisiert, dass sie bei der elften Auflage dieser Veranstaltung 2019 erneut als Helfer mit von der Partie wären. Weber baut auch auf die Unterstützung der Freiwilligen aus den Rotenburger Werken. Aber: „Wir müssen vielleicht versuchen, den Aufwand und das finanzielle Risiko zu reduzieren“, so der Bürgermeister.

Beim Treffen am Dienstag lobte er die „tolle Zusammenarbeit“ beim zehnten La Strada in diesem Jahr sowie die gute Stimmung während der Veranstaltung. Gerne würde er schon im Januar auch in Richtung Sponsoren sagen können, dass La Strada 2019 stattfindet.

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