Rotenburger Günter Schöpke schwimmt bei den Masters neuen deutschen Rekord

Der „Nimmersatt“ schlägt erneut zu

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Erfolgreiche Medaillenjagd: Der Rotenburger Günter Schöpke präsentiert in seinem „Wohnzimmer“ seine Ausbeute von den Deutschen Meisterschaften der Masters.

Rotenburg - Günter Schöpke ist noch lange nicht satt: Die Jagd nach Rekorden geht für den Ausnahmeschwimmer des TuS Rotenburg trotz seiner mittlerweile 74 Jahre immer weiter. Bei den 47. Deutschen Meisterschaften der Masters in Regensburg holte er auf der 25-Meter-Bahn über 100 Meter Schmetterling in neuer deutscher Rekordzeit der Altersklasse 75 eine weitere Goldmedaille für seinen Trophäenschrank. Nach 1:26,41 Minuten schlug Schöpke an den Beckenrand und unterbot damit die bestehende Bestzeit um 2,31 Sekunden.

„Ich wollte den Titel unbedingt haben. Anhand der gemeldeten Zeiten der Konkurrenten war mir klar, dass ich große Chancen auf den Sieg hatte“, blickt der frischgebackene Deutsche Meister zurück.

Damit aber nicht genug: Der „Nimmersatt von der Wümme“ holte sich zudem die Vizemeisterschaft über 50 Meter Schmetterling in 36,59 Sekunden sowie über 100 Meter Rücken in 1:30,28 Minuten.

Gemeinsam mit einem Schwimmfreund aus Seevetal war er bereits am Donnerstag nach Bayern gefahren. „So konnte ich am ersten Wettkampftag ausgeruht teilnehmen“, so Schöpke. „Leider war meine Paradedisziplin 200 Meter Schmetterling nicht ausgeschrieben“, bedauerte der amtierende Weltmeister, der weiterhin täglich trainiert, um sich auf die nächsten Wettkämpfe vorzubereiten.

go

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