Stadtradeln-App verfügbar

„RADar“ dient der Bürgerbeteiligung

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Vorfahrt für die Radler: Rotenburg ist dabei.

Rotenburg - Wie ist es um die Radwege in der Stadt Rotenburg und in den Ortschaften bestellt? Eine Frage, die am besten die beantworten können, die sie benutzen.

Und deshalb hat das Klimabündnis im Rahmen seiner bundesweiten Kampagne Stadtradeln im vergangenen Jahr einen „RADar“ eingerichtet.

Dahinter verbirgt sich eine Erweiterung der Kampagne, die von den teilnehmenden Kommunen optional und ohne zusätzliche Kosten zum Stadtradeln genutzt werden könne. Beim „RADar“ handele es sich um eine Meldeplattform, über die die Radfahrer den Kommunalverwaltungen bequem mobil über die App oder via Internet auf störende und gefährliche Stellen im Radwegeverlauf aufmerksam machen können. „Die teilnehmenden Kommunen können dieses Tool ergänzend zur eigenen Straßenkontrolle einsetzen und haben zugleich eine hervorragende Maßnahme der Bürgerbeteiligung zur Hand“, heißt es auf der Internetseite der Kampagne. Kommunen könnten also gemeinsam mit ihren Fahrradfahrern für eine bessere Radinfrastruktur sorgen. Für kommendes Jahr sei geplant, dass das „RADar“ unabhängig vom Stadtradeln-Zeitraum von den Kommunen angeboten werden kann – zum Beispiel über die Sommermonate oder gar ganzjährig.

Die App zum Stadtradeln gibt es sowohl für Android-Geräte als auch für das IOS-Betriebssystem (Apple) und ist kostenlos im App- beziehungsweise Playstore zu haben. men

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