Erfolgreiche Pop-up-Party

Elektro-Festival Ferdinands Feld will wachsen – Nächster Termin bekannt

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Chefpilot Ferdi mischt sich unter die Party-Gäste.

Das Ferdinands Feld Festival auf dem Rotenburger Flugplatz soll in diesem Jahr noch einmal wachsen. Das erklärt Organisator Roland Nielebock am Rande einer Pop-up-Party, die am Sonntagnachmittag mehrere hundert Gäste in das Gewerbegebiet Hohenesch lockt.

Rotenburg - Auf dem Gelände sowie in der Halle der Firma „Sound Patrol“ erleben die Fans des Festivals Ferdinands Feld mehrere DJs und Chefpilot Ferdi, der mit ihnen zu elektronischer Musik tanzt. Das sechste Festival ist für den 1. August geplant.

„Das mit der Pop-up-Party war eine Schnellschuss-Idee. Sie richtet sich an die Fans von Ferdinand“, sagt Nielebock. Als Veranstaltungsteam wolle man noch einmal nahbarer sein als beim Festival. Die Gäste stellen dann dabei jede Menge Fragen – auch zum Line-Up. „Aber dazu können wir noch nicht mehr sagen.“ Dafür aber zu den Plänen, das Festival nicht nur größer, sondern insgesamt auch noch besser zu machen.

Schon direkt nach dem Ferndinands Feld im vergangenen Jahr hatten die Planungen für die neue Auflage 2020 begonnen.

Festival Ferdinands Feld in Rotenburg für bis zu 20.000 Besucher

Sie wollen das Gelände erweitern, um dann bis zu 20.000 Besuchern Platz zu bieten. Damit einher geht das Vorhaben, die An- und Abreise der Zuschauer zu verbessern und dementsprechend auch die Infrastruktur anzupassen. Die Arbeiten am Konzept laufen bereits seit September mit einem neuen Team, schon bald soll es die Gespräche dazu mit den zuständigen Behörden geben.

Mit der Erweiterung des Festival-Geländes erhält der Platz vor dem Tower darüber hinaus eine neue Struktur mit neuer Anordnung der vier Bühnen („Terminals“). Während Nielebock über die Pläne berichtet, decken sich die Party-Gäste mit Tickets und Merchandising ein, sie trinken, tanzen, haben Spaß und freuen sich auf den großen „Flug“ am 1. August.

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