Heidi Kohlmeyer verspricht Gänsehaut pur beim Konzert der Stiftung Kirche

Rock- und Pop-Klassiker mit „Holmes & Watson“

Heidi Kohlmeyer wirbt für die Veranstaltung. - Foto: Goldstein

Rotenburg - Von Heinz Goldstein. Bei der 13. Auflage der Konzertreihe der Stiftung Kirche für Rotenburg verspricht deren Vorsitzende Heidi Kohlmeyer schon jetzt Gänsehaut pur. Mit der Verpflichtung des Trios „Holmes & Watson“ erfülle der Vorstand gerne die Wünsche der vielen Fans aus Rock- und Pop-Klassiker-Szene. So sollen am Samstag, 24. September, ab 19 Uhr in der Michaelskirche an der Bischofstraße unter anderem Welthits von Bruce Springsteen, Marvin Gaye, den Beatles und Neil Young die Besucher begeistern.

„Ich habe das Konzert des Trios im vergangenen Jahr im Wachtelhof besucht und war total begeistert“, erklärt die Vorsitzende. Für 2016 sei vom Vorstand beschlossen worden, ein „kleineres Konzert“ zu veranstalten. Da habe die populäre Band „Holmes & Watson“ perfekt ins Konzept gepasst. Schnell sei der Vertrag mit den Künstlern unter Dach und Fach gewesen. Die ihrer Ansicht nach exzellenten Coverversionen von „Simon & Garfunkel“ hätten sich nicht nur in Rotenburg herumgesprochen. Hits, die Phil Collins berühmt gemacht haben, seien ebenfalls im Repertoire der Musiker. „Genau das Genre, das wir für dieses Konzert haben wollen“, so Kohlmeyer erfreut darüber, dass es geklappt hat, das Trio in die Kreisstadt zu holen.

Die Vollblutmusiker seien Könner ihres Fachs. Fergus Holmes aus Irland sei ein begnadeter Gitarrist und Songwriter. Bereits in den 60er-Jahren feierte er große Erfolge in den Konzertsälen und setzte seine musikalische Karriere in den 80er-Jahren als Mitglied von „Head over Heals“ fort. Der Zweite im Bunde ist Tom Watson. Als Frontmann der wohl originalgetreuesten Tribute-Band „True Collins“ hat er sich einen Namen gemacht. Der in Norddeutschland gefragte Musiker Didi Wetenkamp gibt der ganzen Performance an der Bass-Gitarre schließlich den richtigen Drive.

„Der Kartenvorverkauf für das Stiftungskonzert startet ab sofort“, so Kohlmeyer. Ein Ticket kostet 15 Euro bei freier Platzwahl: „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst.“ Bereits ab 18 Uhr ist die Kirche geöffnet. Im Gemeindehaus bieten die Veranstalter die Möglichkeit, Getränke zu kaufen. „Der gesamte Reinerlös geht dann in den Kapitalstock der Stiftung“, betont Kohlmeyer. Für kommendes Jahr hat sie mit den „Prinzen“ einen dicken Fisch an der Angel. „Sie werden am 14. Mai in Rotenburg auftreten. Die mündlichen Verträge sind bereits gemacht“, sagt Kohlmeyer und hält ein „musikalisches Leckerli“ bereit.

Die Stiftung Kirche für Rotenburg gibt es seit elf Jahren mit Heidi Kohlmeyer an der Spitze. Um die gesteckten Ziele, den drei Kirchengemeinden mit finanziellen Mitteln unter die Arme zu greifen, zu erreichen, wird Geld benötigt. Durch Spenden und eigene Veranstaltungen kam im Laufe der Jahre einiges Geld auf das Konto der Stiftung. So fördert sie Projekte vor Ort, die nicht allein aus Kirchensteuern finanziert werden. Dazu gehörte unter anderem eine Lautsprecheranlage für die Stadtkirche und ein Klavier für die Auferstehungskirche im vergangenen Jahr.

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