Organisatoren besprechen Ablauf

Gedenkfeier und Kranzniederlegungen am Volkstrauertag

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Stabsfeldwebel Martin Andert (v.l., Bild zur vollen Ansicht vergrößern), Klaus Rinck, Frank Rütter, Sabine Krüger und Andy Beckmann planen den Ablauf des Volkstrauertags im Gemeindesaal der Stadtkirche.

Rotenburg - Der Volkstrauertag gilt in Deutschland als staatlicher Gedenktag. Erinnert werden soll mit diesem Tag an die Kriegstoten und an die Opfer von Gewaltherrschaften. Bundesweit finden deshalb Gedenkstunden statt – auch in Rotenburg.

Martin Andert (Standortfeldwebel), Andy Beckmann (Reservistenkameradschaft L91) und Pastorin Sabine Krüger haben unter der Leitung des Vorsitzenden des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge, Ortsverband Rotenburg, Klaus Rinck, und Frank Rütter (Stadt Rotenburg) den Ablauf der Gedenkfeier und der Kranzniederlegungen am Volkstrauertag, am Sonntag, 18. November, geplant.

Demnach werden beim Ehrenmal 1914/1918 neben der Stadtkirche durch den Bürgermeister Andreas Weber (SPD) und den Standortältesten Oberstleutnant Maik Münzner ein Kranz niedergelegt. Zwei Soldaten des Jägerbataillons 91 halten dort von 8.30 bis 10 Uhr als Fackelträger die Ehrenwache.

Weiterhin legen Vereine und Verbände an verschiedenen Stellen Kränze nieder. Das Schützenkorps Rotenburg und die Kyffhäuser-Kameradschaft machen dies im Glockenturm der Stadtkirche, die Reservistenkameradschaft L91 am Ehrenfriedhof 1 (Ecke Lindenstraße / Elise-Averdieck-Straße). Der Sozialverband Deutschland, Ortsverband Rotenburg, legt Kränze am Ehrenfriedhof 2 (Lindenstraße) neben der Kirche Zum Guten Hirten und am Ausländer- und KZ-Friedhof (Soltauer Straße) nieder. Am Ehrenfriedhof 3 (Soltauer Straße) gedenkt der DRK an den Steinkreuzen, die Freiwillige Feuerwehr Rotenburg am Ehrenmal vor dem Feuerwehrhaus (Mittelweg). Weber und Rinck legen außerdem am Jüdischen Friedhof (russische Gräber Imkersfeld) sowie in der Fußgängerzone an der Gedenkstätte für Rotenburger Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft Kränze nieder. Die musikalisch umrahmte Feierstunde mitsamt Ansprache findet im Gemeindehaus der Stadtkirche von 9 bis 9.45 Uhr statt. Das Gebet spricht Pastor Michael Blömer. Im Anschluss lädt Pastorin Sabine Krüger um 10 Uhr zum Gottesdienst ein.

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