Offener Brief an die Politik in Rotenburg zur Kommunalwahl 2016

FDP will nur 40 Plakate

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Der Weg zur Wahlurne soll dem Bürger nicht durch einen nervenden Wahlkampf vergrault werden, fordert die FDP.

Rotenburg - Die Rotenburger FDP will im Wahlkampf vor der Kommunalwahl im September 2016 die Zahl der Plakate pro Partei begrenzen.

In der Vergangenheit habe es immer wieder Beschwerden von Bürgern darüber gegeben, dass einige Straßenzüge mit Plakaten vollgestellt waren, so der Ortsverbandsvorsitzende Gunter Schwedesky.

„Wir schlagen vor, dass alle Ortsverbände der Parteien und Gruppierungen, die sich um einen Sitz im Stadtrat bemühen, jeweils nur 40 Plakate aufstellen“, heißt es in einem öffentlichen Brief der Partei. Das Format soll dabei freigestellt bleiben, Ort und Zeit der Aufstellung richteten sich nach den Vorschriften der Stadt.

Eine Maßnahme lässt sich allerdings nur durchsetzen, wenn sich alle dran halten, weiß die FDP zu berichten. Auch überörtliche Organisationen müssten informiert werden. Die FDP in Rotenburg hofft, „dass so der Kommunalwahlkampf weniger aufwendig betrieben wird“. Am Montag hatte die Staatskanzlei den Wahltermin auf den 11. September 2016 festgelegt. In Rotenburg werden Stadtrat und Kreistag neu besetzt.

mk

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