Kristin Pluskota präsentiert ihr Erstlingswerk „Irgendwann“

„Ich habe ein Buch geschrieben“

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Kristin Pluskota – hier mit ihrem Mops-Schäferhund-Mischling „Emil“ – liest gern selbst in ihrem Buch: „Irgendwann sehen wir uns wieder“.

Rotenburg - Von Manfred Klein. „Schon in der Jugend hatte ich den Traum, ein Buch zu schreiben.“ Jetzt hat sie eins geschrieben und auf dem Büchermarkt platziert: Kristin Pluskota (32) aus Rotenburg freut sich, ihr über 200 Seiten starkes Buch „Irgendwann sehen wir uns wieder“ präsentieren zu können.

„Ich freue mich sehr. Und stolz bin ich darauf, dass das Buch auch gut verkauft wird.“ Die Zahntechnikerin, seit vier Jahren für die Zahnärztliche Gemeinschaftspraxis an der Brauerstraße in Rotenburg tätig, brauchte drei Jahre, um das Buch und die inhaltlichen Episoden und Kapitel Seite für Seite zu realisieren und den Protagonisten Charakter zu verleihen.

In dem Werk geht es um Sophie, die relativ früh erkennt, dass ihre Eltern nicht ihre leiblichen sind. Außerdem entdeckt sie, dass sie übernatürliche Fähigkeiten besitzt, und sie erkennt, dass sie halb Mensch, halb Schutzengel ist. Sie begibt sich auf die Suche nach ihrer leiblichen Mutter, die auf Malos, einer Welt der Engel und Wächter, festgehalten wird.

Was Kristin Pluskota, aufgewachsen in Hemsbünde, in ihrem Erstlingswerk präsentiert, ist offensichtlich Science-Fiction, aber überaus charmant und lebendig erzählt und mit einer Fülle von Lebensweisheiten angereichert.

Das Buch macht Freude für Freunde von Utopia.

„Irgendwann“ produzierte Kristin Pluskota im Eigenverlag via epubli.de

Das Cover des Buches hat Pluskotas Nichte Lea-Alica Gumbold gestaltet.

ISBN 978-3-7375-5499-2

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