Nach zwölf Wochen Arbeit

Vorplatz des Bremervörder Kreishauses saniert

Amtsleiterin Christina Bonke und Thorsten Feist vom Amt für Gebäudemanagement begutachten die letzten Arbeiten.

Bremervörde - Nach einer Bauzeit von zwölf Wochen sind die Arbeiten zur Vorplatzerneuerung des Bremervörder Kreishauses abgeschlossen. Die alte Bausubstanz stammte noch aus der Zeit des Kreishausbaus und war nicht mehr sanierbar, deshalb wurde der Vorplatz jetzt neu gestaltet.

Bei der Ausführung wurde die alte Linienführung der Beete aufgenommen und neu umgesetzt, heißt es in einer Mitteilung der Kreisverwaltung.

Verbessert habe sich so der Zugang zum Kreishaus für Besucher mit Handicap. Ein Blindenleitsystem und kontrastreiche, beleuchtete Stufen schaffen eine sichere Wegführung.

Neben den sichtbaren Veränderungen seien auch alle unter dem Platz verlaufenden Schmutz- und Regenwasserleitungen und die Elektrik für die Außenbeleuchtung erneuert. Zudem erhielt das Fundament des Kreishauses eine Sockeldämmung. Die Maßnahmen haben rund 260 000 Euro gekostet. 

mk

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