Kolumne „übrigens“

Raser in der Fußgängerzone

Rotenburg - Von Manfred Klein. In der Rotenburger Fußgängerzone darf tagsüber nicht geradelt werden. Deshalb: Wer sein Rad (und seinen Geldbeutel!) liebt, der schiebt.

Wer in der Zone dennoch in die Pedale tritt, darf für diese Ordnungswidrigkeit blechen. Wenn er oder sie von Ordnungshütern erwischt wird. 15 Euro kostet das. Und mehr, wenn eine Behinderung oder gar eine Gefährdung vorliegen sollte. Aber sei’s drum. Ungeachtet des Verbots radeln – gefühlt und nicht empirisch belegt – drei von zehn Radfahrern dann doch durch die Fußgängerzone. Rauf und runter. Der Klopfer dieser leidigen Fußgängerzonenverletzung gestern zur Mittagszeit: Eine Elektrorollstuhlfahrerin bretterte mit geschätzt 20 Stundenkilometern durch die FGZ, aber nicht in Fahrbahnmitte, sondern auf der Gewegmarkierung. Holla, die Waldfee!

Lesen Sie auch:

Kommunalwahl: Obszöne Sprüche, Blümchen und zu viele Kreuze

Rubriklistenbild: © dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema:

Zeig mir dein Auto und ich sag dir wer du bist

Zeig mir dein Auto und ich sag dir wer du bist

Wiederverwertung: Aus Plastikflaschen werden Stiefelspanner

Wiederverwertung: Aus Plastikflaschen werden Stiefelspanner

Leipzig verliert auf Schalke - BVB siegt 3:0 in Wolfsburg

Leipzig verliert auf Schalke - BVB siegt 3:0 in Wolfsburg

Parkhausteile stürzen ab - Autos hängen in der Luft

Parkhausteile stürzen ab - Autos hängen in der Luft

Meistgelesene Artikel

Bundestagskandidaten sind sich in vielen Punkten erstaunlich einig

Bundestagskandidaten sind sich in vielen Punkten erstaunlich einig

1500 Schützen feiern in Westervesede

1500 Schützen feiern in Westervesede

Nach dem Starkregen: Auto durch Gullydeckel beschädigt

Nach dem Starkregen: Auto durch Gullydeckel beschädigt

Bundestagsabgeordnete Kathrin Rösel und Lars Klingbeil stellen sich Fragen der Schüler

Bundestagsabgeordnete Kathrin Rösel und Lars Klingbeil stellen sich Fragen der Schüler

Kommentare