Kurzschluss in Schaltanlage von Rotenburger Firma

170 Haushalte ohne Strom

Mehrfach ging am Sonntagabend in Rotenburger Wohngebieten das Licht aus. J Foto: imago

Rotenburg - Von Michael Krüger. Wer am Sonntagabend zum Tatort-Finale schon vorweihnachtlich ein paar Kerzen aufgestellt hatte, musste in Rotenburg nicht im Dunkeln sitzen: Rund 170 Haushalte waren zeitweilig ohne Strom. Das berichten die Rotenburger Stadtwerke. Grund sei ein Kurzschluss in einer kundeneigenen Schaltanlage auf dem Gelände einer Rotenburger Firma gewesen.

Um exakt 21.34 Uhr schlugen die Sicherheitsanzeigen aus. Zu diesem Zeitpunkt gab es nach Angaben von Stadtwerke-Sprecher Hans-Joachim Boschen die erste Störung. Betroffen waren davon der Bereich Gewerbegebiet Hohenesch, Kreishaus, Bahnhof, Obi-Markt, Predigerseminar, Weicheler Damm, Hoffeldstraße, Schäfergarten und Rönnebrocksweg/Dura – in erster Linie Gewerbegebiete, aber eben auch Privathaushalte.

Der Kurzschluss auf dem Firmengelände habe auch das Licht in vielen Wohngebieten mehrfach flackern lassen. Um 22.34 Uhr war die Störung nach Angaben der Stadtwerke behoben und alle Kunden hatten wieder Strom. Das Krankenhaus sei nicht betroffen gewesen. Folgeprobleme sehen die Stadtwerke zum derzeitigen Zeitpunkt nicht.

Auch wenn in sozialen Netzwerken schnell von größeren Alarmierungen und Problemen die Rede war, hieß es von der Feuerwehr am frühen Montagmorgen: „Nichts bekannt.“

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